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„Bevölkerungsaustausch stoppen“ – im Gespräch mit FJ-Obmann Silvio Hemmelmayr

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Vergangenen Samstag fand in Linz der Landesparteitag der FP-Oberösterreich statt. Zwischen den üblichen Parteitagsreden und notwendigen Abstimmungen, stellte die Jugendorganisation der Partei einen Antrag zur Abstimmung, der Aufmerksamkeit verdient – der Inhalt war eine Kampfansage gegen den stattfindenden Bevölkerungsaustausch. Der Heimatkurier hat den Obmann der Freiheitlichen Jugend, Silvio Hemmelmayr, dazu um ein Interview gebeten.

Bevölkerungsaustausch, Identität, Remigration, Leitkultur – der Antrag der Freiheitlichen Jugend-OÖ und die diesbezügliche Rede ihres Obmanns am Linzer Landesparteitag behandeln die wichtigsten Begriffe unserer Zeit. Unter dem Titel „Schicksalsfrage Demografie – Retten wir unsere Zukunft“ bezieht die blaue Jugend dabei klare Position, nennt den schockierend hohen Migrantenanteil an der Bevölkerung, spricht vom „Heimatrecht des angestammten Volkes“ und fordert am Ende alle Funktionäre der FPÖ dazu auf, „allen Entscheidungen ihrer politischen Arbeit, den Erhalt des österreichischen Volkes“ zugrunde zu legen.

Mit jeder Zeile merkt man: Das sind keine Lippenbekenntnisse – hier ist das Feuer der Idee noch nicht Tagespolitik und wahlstrategischem Taktieren gewichen. Wir haben mit dem Obmann der FJOÖ über den Antrag und seine Organisation gesprochen.

Heimatkurier: Silvio, fangen wir mit einer grundsätzlichen Frage an. Wie kam es zu dem Antrag?

Silvio Hemmelmayr: Das ist einfach zu beantworten. Wir wollen uns als FJ noch stärker positionieren, Themenschwerpunkte auch für die Partei setzen. Also haben wir uns dazu entschlossen, einen Jugendantrag am Parteitag unserer Mutterpartei zu stellen. Im Vorstand wurde über das Thema beraten und wir waren uns eigentlich sofort einig: Es kann nur ein Thema geben – die demografische Entwicklung. Wenn die Existenz des eigenen Volkes bedroht ist, rückt nämlich jede andere politische Frage in den Hintergrund.

Aber ist das in der FPÖ nicht ohnehin Grundkonsens? Wozu braucht es da noch Beschlüsse?

Ja und Nein. Natürlich ist die FP DIE Partei, wenn es um Migrationsfragen geht. Das ist unser Kerngebiet und wir Freiheitlichen wissen auch, dass wir vor allem deshalb gewählt werden.
Andererseits aber war das Thema die letzten Jahre zu wenig im Fokus. Während der Mainstream sich fast überschlägt, wenn die Coronazahlen leicht steigen, bekommt kaum jemand mit, dass 2021 die Asylzahlen bereits fast wieder so hoch waren wie 2016 (der Heimatkurier hat dazu bereits berichtet).

Es geht also um die steigenden Migrationszahlen? Was fordert ihr? Besseren Grenzschutz?

Nein, das allein wäre zu wenig. Ja, die steigenden Asylzahlen sind ein riesiges Problem und wir sagen natürlich: Grenzen dicht! Aber auch ohne Zuwanderungskatastrophen wie 2015 ist nicht garantiert, dass wir Mehrheit im eigenen Land bleiben werden. Jahrzehntelang haben ÖVP und SPÖ ein Verbrechen an unserem Land begangen und eine verantwortungslose bis bewusst für die österreichische Identität schädliche Zuwanderungspolitik betrieben. Allein schon die unterschiedlichen Geburtenraten zwischen Migranten und Autochthonen würden ausreichen, dass wir noch in diesem Jahrhundert zur Minderheit werden. Das heißt: Wer jetzt jung ist, wird das selbst erleben müssen! Als Freiheitliche Jugend ist es da umso mehr unsere Aufgabe, das zu verhindern. Sichere Grenzen allein reichen nicht mehr, um der Entwicklung Herr zu werden und den Bevölkerungsaustausch zu stoppen. Die Lösung heißt Remigration – also Abwanderung von Migranten aus Österreich.

Wie soll das möglich sein?

Schritt für Schritt. Zuallererst müssten natürlich die Grenzen geschlossen und bestehende Asylverfahren schneller und härter behandelt werden und dann auch wirklich abgeschoben werden. Aber auch eine Neuprüfung abgeschlossener Verfahren wäre wichtig. Für nicht integrierte Zuwanderer und deren Nachkommen müssen Ausreiseanreize gesetzt werden. Das meinen wir mit Leitkultur. Keine Ausübung von kulturfremden Sitten und Bräuchen im öffentlichen Raum, Deutschpflicht, usw. Das ist alles möglich – man muss es nur umsetzen. Wer nicht leben will wie wir, kann das gerne tun, aber eben nicht in unserm Land.

Bevölkerungsaustausch, Remigration, Leitkultur. Eine Mainstreamzeitung hat euch bereits den Gebrauch „rechtsextremer“ Begriffe vorgeworfen. Was sagt ihr dazu?

Ha, ja das war lustig. Ich habe im Vorfeld schon mit einem Kameraden darüber gescherzt, wer uns wohl als Erstes angreift: Der politische Gegner oder die „unabhängigen“ Medien.
Wir kennen das ja. Entweder werden wir Patrioten und unsere Positionen totgeschwiegen oder, wenn das nicht mehr möglich ist, beginnt man mit lächerlichen Vorwürfen und Verleumdungen.

Fakt ist: Der Bevölkerungsaustausch findet statt. Der Begriff bezeichnet eine feststellbare, mathematisch beschreibbare Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch Ersetzungsmigranten – und jede statistische Erhebung belegt genau das!
Langsam habe ich den Eindruck, dass Statistik an sich wohl auch „rechtsextrem“ ist. Denn egal worum es geht – Massenmigration, Ausländerkriminalität, Geschlechterunterschiede –, alles was systematisch als „rechtsextrem“ diffamiert wird, lässt sich belegen.

Ihr distanziert euch also nicht?

Natürlich nicht! Wovon denn auch? Von der Wahrheit? Ganz im Gegenteil, wir werden weiter daran arbeiten, dass diese wichtigen Begriffe allgemeiner Sprachgebrauch und unsere Lösungsansätze diskutiert werden. Das Ganze ist kein Spiel. Wir kämpfen um ein Gut, das verloren gehen kann – unser Volk. Wenn wir in den nächsten Jahren keinen politischen Wandel herbeiführen, ist genau dessen Fortbestand in Gefahr – daher werden wir alles daransetzen!

Der Antrag war nur ein einzelnes Mosaiksteinchen in einer großen Kampagne, die wir gerade fahren. Begonnen haben wir letzten Sommer mit Flugzetteln und Stickern zum Thema Bevölkerungsaustausch und Remigration, derzeit arbeiten wir intern an Schulungsunterlagen zur österreichischen Demografie und – wenn ich so viel verraten darf – für die nächsten Monate haben wir noch ein Ass im Ärmel. Die nächste hysterisch-gekünstelte Empörung der Systemmedien ist also schon garantiert – Ihr hört von uns!

Wir sind gespannt und bedanken uns bei Silvio für das Gespräch!

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Aufgedeckt: Mafiöse Praktiken beim RBB!

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Nach Jahren des Schweigens packt ein Reporter nun erstmals über seine Erlebnisse beim Rundfunk Berlin-Brandenburg aus. Er berichtet, wie er nach unliebsamen Enthüllungen unter Druck gesetzt und wie versucht wurde, seine Berichterstattung zu beeinflussen. Das ist kein Einzelfall, sondern hat System!

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Sie sind selten, schwer zu finden und meist rasch wieder gefeuert: Anständige Journalisten im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Allerdings haben sie nach ihrer Entlassung häufig interessante Geschichten zu erzählen. So berichtet ein Reporter nun erstmals über eine hochbrisante Begebenheit im Jahre 2013 beim RBB: Niemandem außer der Öffentlichkeit verpflichtet, schrieb er seiner Zeit über einen Bauskandal der Messe Berlin.

Berichterstattung sollte unterbunden werden

In der Folge wurde er zu seinem Chefredakteur zitiert. In dessen Büro erwartete ihn nach eigenen Aussagen ein Dreiergespräch mit Wolf-Dieter Wolf. Dieser war damals nicht nur Mitglied im RBB-Verwaltungsrat, sondern ebenso im Aufsichtsrat der in Kritik stehenden Messe Berlin. Wolfs Forderung war klar, er wollte die negative Berichterstattung über das – für ihn sehr profitable – Projekt unterbinden.

Quellen sollten offen gelegt werden

Während des Gesprächs verlangte Wolf, dass der Journalist ihm seine Quellen offenbaren sollte. Allein der Versuch, den Reporter mit dieser Forderung unter Druck zu setzen, stellt für sich genommen bereits einen Skandal dar. Wäre der Journalist hierauf eingegangen, hätte dies völlig zu Recht das Ende seiner Karriere bedeuten können.

Vetternwirtschaft ohne Gleichen

Mittlerweile ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft gegen Wolf. Ihm wird vorgeworfen, in seiner früheren Position im Aufsichtsrat der Messe Berlin zweifelhafte Berateraufträge vergeben zu haben. Doch nicht an irgendwen, der mutmaßlich begünstigte Gerhard Spörl war nicht nur Journalist beim Spiegel, sondern auch der Ehemann der Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger. Schlesinger wurde erst vor kurzem als Vorsitzende der ARD entlassen, nachdem bekannt wurde, dass sie Unsummen an Zwangsgebühren für private Vergnügungen ausgab.

Kein Einzelfall!

Sei es der kürzlich hochgekochte Skandal um Frau Schlesinger oder die pikante Begebenheit um Herrn Wolf, eines ist gewiss: Weder in Sachen Korruption, noch bei Verflechtungen der Öffentlich-rechtlichen Medien mit den Kartellparteien handelt es sich um Ausnahmen. Vielmehr stellt dies die Regel dar. Diese Dreistigkeit hat längst die Grenze zur Strafbarkeit überschritten. Sie wird lediglich noch dadurch gesteigert, dass Millionen von Menschen dazu genötigt werden, gegen ihren Willen Zwangsgelder an diese Propagandamaschinerien zu entrichten. Diese werden dann für Protzbauten aus dem Fenster geworfen.

Angesichts dessen ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Großteil der deutschen Jugendlichen das Vertrauen in Journalisten und Medien längst verloren hat. Zur Abwechslung immerhin eine erfreuliche Entwicklung!

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Manipulation: Medien verschweigen regierungskritische Demonstration!

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Wurden die regierungskritischen Demonstrationen im vergangenen Herbst noch denunziert und verteufelt, dürften die Medien nun eine andere Strategie einschlagen: Man verschweigt den Protest einfach und hofft so, Schadensbegrenzung zu betreiben.

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Zwischen 10.000 und 20.000 Menschen sind laut diversen Schätzungen gestern über den Ring gezogen, um gegen die volksfeindliche Politik der herrschenden Eliten zu protestieren. Die Bilder von den Menschenmassen am Ring, überwiegend mit rot-weiß-roten Fahnen, erinnern an den Protestherbst des vergangenen Jahres. Damals überschlugen sich die etablierten Medien in ihrer hetzerischen und verzerrten Berichterstattung – fleißig schlugen sie mit der Nazi- und Verschwörungskeule um sich.

Verschweigen statt Hetze

Doch mittlerweile dürfte auch beim letzten Redakteur angekommen sein, dass diese Verunglimpfungen nicht mehr wirken. Deshalb sind die Systemmedien nun auf eine andere Taktik eingeschwenkt: Der Protest wird einfach verschwiegen! Bislang findet sich weder im ORF-Staatsfunk, noch in den anderen etablierten Medien ein Bericht zur gestrigen Demonstration. Lediglich die “Heute” veröffentlichte einen nichtssagenden Bericht, der Kurier legte den Fokus bei der Berichterstattung auf die mickrige linksextreme Kundgebung der KPÖ.

Der Protestherbst hat erst begonnen!

Die gestrige Demonstration war erst der Auftakt zum “heißen Herbst” der Bürgerproteste. Dass trotz der langen Sommerpause und nachlassender Corona-Maßnahmen so viele Menschen den Weg auf die Straße gefunden haben, lässt hoffen. Und wenn der Druck auf der Straße Demo für Demo steigt, werden auch Staatsfunk und Systemmedien nicht mehr länger schweigen können.

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Erfreulich: Jugendliche verlieren Vertrauen in Journalisten und Medien

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Die zerstörerische Politik der Etablierten und ihrer medialen Handlanger beginnt sich zu rächen: Laut einer aktuellen Studie hat eine klare Mehrheit der deutschen Jugendlichen das Vertrauen in Zeitungen und Journalisten verloren.

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Was bei den einen Panik auslöst, ist für andere ein Grund zur Hoffnung. Laut einer aktuellen Studie der “Bepanthen-Kinderförderung” bringt ein Großteil der deutschen Jugendlichen den etablierten Medien keinerlei Vertrauen mehr entgegen. Vor allem Zeitungen (75,8%) und Journalisten (71,6%) tritt ein großes Misstrauen entgegen. Doch auch der Bundesregierung (46%) vertraut nur noch jeder zweite Jugendliche.

Medienmanipulation wird durchschaut

Besonders erfreulich: Knapp ein Drittel durchschaut die Manipulation der Systemmedien und gibt bei der Befragung an, dass Journalisten absichtlich Informationen verschweigen und lediglich ihre eigene Meinung verbreiten würden. Für Studienleiter Dr. Holger Ziegler ist das natürlich “alarmierend”. Er unterstellt diesen Jugendlichen pauschal eine “Tendenz zur Verschwörungsneigung”:

“Stellen wir aber nicht nur den Wahrheitsgehalt einer Information in Frage, sondern vermuten wir, dass uns – in diesem Fall – die Medien absichtlich Informationen verschweigen und manipulieren wollen, dann bewegen wir uns in einem gefährlichen Bereich von Verschwörungsglauben.”

Manipulation tritt offen zutage

Eine solche Unterstellung ist insbesondere angesichts der neuesten Skandale rund um den öffentlichen Rundfunk lächerlich. Erst kürzlich traten neun Reporter des NDR an die Öffentlichkeit und kritisierten den “politischen Filter” in den Redaktionen des ÖRR. Dort würde mittlerweile ein regelrechtes “Klima der Angst” herrschen. Dazu passen auch die regelmäßigen Auftritte Linksextremer, die dann als neutrale “Experten” vorgestellt werden. Von der Korruption und Dekadenz der politisch protegierten Führungsriege ganz zu schweigen.

Angesichts dieser Zustände müsste man den Spieß eigentlich umdrehen: Es sind jene, die ernsthaft glauben, dass die Systemmedien NICHT aktiv manipulieren, die eine “Tendenz zur Verschwörungsneigung” zeigen.

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