Unfassbar: Deutsche Ministerin war während Flutkatastrophe auf Mallorca-Urlaub!

Dieser Vorfall bringt ein schockierendes Sittenbild bundesdeutscher Politik zum Vorschein: während Tausende von Deutschen während der Flutkatastrophe um ihre Existenz kämpfen mussten, war die zuständige deutsche Umweltministerin im sonnigen Mallorca auf Urlaub. Verantwortungsgefühl? Fehlanzeige!

Als am 16. Juli 2021 angesichts der nicht enden wollenden Niederschläge und Überschwemmungen im westlichen Teil Deutschlands der militärische Katastrophenalarm ausgerufen wurde, war die deutsche Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) bereits wieder auf dem Weg nach Mallorca. Lediglich einen Tag hatte sie den Familienurlaub unterbrochen, um am 15. Juli an einer Sondersitzung in Düsseldorf teilzunehmen.

Erschreckendes Sittenbild

Weitere neun Tage blieb sie nach ihrem Rückflug im sonnigen Mallorca, während Tausende Deutsche während der Jahrhundert-Katastrophe um ihre Existenz kämpften. Die absurde Begründung: sie habe sich um ihren 76-jährigen Ehemann und die beiden Kinder (14 und 15 Jahre) kümmern müssen, denen sie den Rückflug alleine nicht zugetraut habe. Ein Schlag ins Gesicht für Betroffene, die aufgrund mangelnder Hilfestellung der Politik die Katastrophe im Alleingang bewältigen mussten.

Politversagen

Abgesehen von diesem sinnbildlichen Vorfall kann die Bewältigung der Flutkatastrophe generell als politisches Desaster beschrieben werden. Eine britische Forscherin hat beispielsweise schwere Vorwürfe gegen die deutsche Politik erhoben: bereits Tage zuvor waren klare Warnungen an die politischen Verantwortlichen ergangen – etwaige Maßnahmen oder eine Vorwarnung der Bevölkerung blieb jedoch aus. Insgesamt knapp 180 Menschen haben im Zuge der Katastrophe ihr Leben verloren, Tausende stehen – nach wie vor – vor den Trümmern ihrer Existenz.

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