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Ukraine: Mehrheit der Österreicher für baldige Rückkehr der Flüchtlinge

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Der Krieg in der Ukraine verursacht Tag für Tag mehr Flüchtlinge, die nach Westeuropa weitermigrieren. Zwar gibt es für die ukrainischen Flüchtlinge mehr Sympathie als für die fast ausschließlich jungen, männlichen Flüchtlinge im wehrfähigen Alter, die 2015 nach Europa kamen, eine satte Mehrheit der Österreicher ist aber trotzdem für eine Rückkehr der Ukrainer nach dem Krieg.

Gemäß einer Umfrage des links-liberalen “Profil” sprechen sich 53% der befragten Österreicher für eine baldige Rückkehr der Ukrainer nach dem Ende des Krieges aus. Lediglich 38% wollen “gut integrierbaren Ukrainern” die Möglichkeit geben, auch nach dem Krieg dauerhaft in Österreich zu bleiben.

Aufnahmebereitschaft bedroht ukrainische Zukunft

Gerade nach einem solchen konventionell geführten Krieg, in dem ein Teil der jungen Männer in Kampfhandlungen fällt und auch die Zivilisten einige Opfer zu beklagen haben werden, wäre eine großzügige Aufnahme in westeuropäischen Ländern eine demographische Katastrophe für die Ukraine. Es könnte dazu kommen, dass eine gesamte Generation an jungen Menschen fehlt, sollte sich die Angst vor einer ukrainischen Diaspora bestätigen.

Westeuropäische Länder haben keine Aufnahmeverpflichtung

Auch wenn aus der Ukraine sehr viele Frauen, Kinder und alte Menschen flüchten, während junge, ukrainische Männer in den Krieg ziehen, darf man nicht vergessen, dass westeuropäische Länder keine Aufnahmeverpflichtung haben. Als nicht unmittelbare Nachbarländer wäre zwar im Rahmen einer europäischen Solidarität finanzielle und infrastrukturelle Hilfe für Polen und Ungarn denkbar, eine Aufnahme sollte aber, entgegen der Wortmeldungen der amtierenden “Ampel-Politiker” und der österreichischen Bundesregierung von vornherein ausscheiden. Die Ukraine ist weder geografisch noch ethnisch noch kulturell ein Nachbarland.

27.000 Ukrainer bisher in Österreich

Laut Flüchtlingskoordinator Michael Takacs wurden bereits 27.000 Ukrainer in Österreich seit dem Beginn des Krieges registriert. Davon sind 70% weiblich und 35% unter 18 Jahre alt. Die Zahlen der UNO zeigen einen wahren Exodus: 3,6 Millionen Ukrainer sind bereits aus der Ukraine geflohen, 6,5 Millionen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Eine konsequente Haltung der europäischen Rechten ist also das Gebot der Stunde!

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Corona-Hilfen: ÖVP-Seniorenbund kassiert schamlos ab

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Rund 2 Millionen Euro hat der ÖVP-Seniorenbund in Oberösterreich aus dem Covid-Fördertopf der Bundesregierung kassiert. Und das, obwohl Partei-Organisationen von der Förderung explizit ausgeschlossen sind. Ein spezielles Vereinskonstrukt machte das schamlose Abkassieren möglich.

Die Corona-Krise hat die arbeitende Bevölkerung sowie klein- und mittelständische Unternehmer hart getroffen. Doch es gab auch zahlreiche Profiteure. Neben Großkonzernen wie Amazon zählt dazu auch der ÖVP-Seniorenbund in Oberösterreich, der sich reichlich aus dem Covid-Fördertopf für Non-Profit-Organisationen (NPO) bedient hat – rund 2 Millionen sind im Zeitraum von von Juli 2020 bis März 2022 geflossen, wie unter anderem der “Wochenblick” berichtet.

Abkassieren dank zweigleisigem Vereinskonstrukt

Die Frechheit: Eigentlich sind Partei-Organisationen von der Förderung ausgeschlossen. Doch der Seniorenbund fährt zweigleisig: Einmal als Teilorganisation der ÖVP und einmal als gemeinnütziger Verein. Letzterer hat die Förderungen kassiert. Doch das Personal ist quasi ident. Angesichts der breiten Berichterstattung läuten bei Vizekanzler Werner Kogler, in dessen Zuständigkeit der NPO-Fördertopf liegt, die Alarmglocken. Er hat die Förderbank des Bundes mit einer Nachprüfung beauftragt.

Man darf gespannt sein, ob das schamlose Abkassieren der ÖVP auf Kosten des Steuerzahlers Konsequenzen haben wird.

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Jesuitenpater: Hälfte der katholischen Priester schwul?

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Es ist kein Geheimnis, dass die katholische Kirche immer wieder von Missbrauchsskandalen heimgesucht wird. Nun lässt ein Jesuitenpater aufhorchen: Er vermutet, dass rund die Hälfte der katholischen Priester homosexuell seien. Sexueller Missbrauch würde in vielen Fällen auf entsprechende Ersatzhandlungen zurückgehen.

In einem Interview mit der linken “taz” lässt Jesuitenpater Klaus Mertes aufhorchen. Auf die Frage, wie hoch er denn die Quote schwuler Männer in der Priesterschaft schätzen würde, antwortet er unverblümt, dass er von “mindestens der Hälfte” ausgeht. Laut ihm würden viele Fälle sexuellen Missbrauchs auf “homosexuelle Ersatztaten im katholischen Klerus” zurückgehen. Schwule Priester würden mit Outing-Drohungen zudem systematisch erpresst werden.

Auch wenn Mertes eine Vorverurteilung schwuler Priester als “homophob” ablehnt, lassen seine Aussagen doch tief blicken und auf ein systematisches Problem innerhalb der katholischen Priesterschaft schließen.

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Uni-Marburg: Master-Studienlehrgang für Linksextreme im Kampf gegen Rechts in Aussicht gestellt

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Die für linksradikale Ideologien bekannte Philipps-Universität Marburg im deutschen Bundesland Hessen ebnet linken Studenten mit dem neuen Studienfach „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ künftig den Weg zur Traumausbildung.

Durch diesen weiterbildenden Masterstudiengang soll im Wintersemester 2022/23 mit der Heranzüchtung „linkssubversiver Kräfte“ begonnen werden, wie der Wochenblick berichtet. Verwunderlich ist diese Entwicklung angesichts der sich über alle Fächer erstreckenden Geisteshaltung der Universität jedoch kaum. Bekanntermaßen werden dort Gendern, ultralinke Gesinnungen, ein sich als Marxist bekennender Dekan oder sich als „queer-feministisch linksradikal“ bezeichnende Dozenten als völlig normal aufgefasst.

Der Website der Universität Marburg ist zu entnehmen, dass der genannte Studiengang berufsbegleitend belegt werden kann und sich an Fachkräfte sowohl aus der Mobilen Beratung als auch aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismus richtet. Zudem steht er Fachkräften offen, die einschlägige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen.

Besonders treffend bringt es Compact mit seinen Formulierungen auf den Punkt, in denen es heißt: „Sie haben ein jahrelanges ‚Praktikum‘ bei der staatlich finanzierten Antifa absolviert? Sie haben jeden Regime-Gegner treudoof verdroschen? Und haben Sie festgestellt, dass Sie sonst nur wenig können? Dann auf nach Marburg! Denn die dortige Philipps-Universität bietet ab sofort den neuen Master-Studiengang gegen Rechts an…“

„Machen Sie Antifa zu Ihrem Beruf. Alles, was Sie brauchen ist ein vorheriger Bachelor-Abschluss (beispielsweise in Gender-Studies) und “eine mindestens einjährige Berufspraxis in der Beratungstätigkeit im Kontext Rechtsextremismus und/ oder Demokratiebildung” – also Antifa, Amadeu Antonio-Stiftung oder ähnliches.“

Dem Charakteristikum der Freiheit der Wissenschaft und Forschung kann an dieser so wie einigen anderen Universitäten mit derartigen Ideologien und stetiger Intoleranz gegenüber Andersdenkenden wohl keinesfalls entsprochen werden, und es scheint absehbar, dass die künftigen „Experten“ auf dem Gebiet des Rechtsextremismus es darauf abgesehen haben werden, sämtliche politischen Gegner als „Nazis“ anzuprangern.

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