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Ukraine-Krise: Österreich erwartet 200.000 Flüchtlinge

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In einem Interview mit der „Presse“ sagt Flüchtlingskoordinator Michael Takács, er befürchte 200.000 Flüchtlinge aus der Ukraine. Migrationsforscher Gerald Knaus warnte vor kurzem vor der größten Flüchtlingskatastrophe der EU-Geschichte.

Wie der Heimatkurier bereits berichtete, rechnet man auf EU-Ebene mit einer neuen Migrationskrise angesichts des Kriegs in der Ukraine. „Ich befürchte, dass wir an der 200.000er-Marke kratzen werden“, so der von Karl Nehammer bestellte Flüchtlingskoordinator Michael Takács. Viele der Flüchtlinge werden vermutlich auch in Österreich bleiben. Unklar sei noch, wo diese Menschen untergebracht werden. Derzeit gäbe es 32.000 Betten, die zu 90 Prozent von Privaten angeboten werden.

Sexuelle Gewalt und Menschenhandel

Viele Frauen und Kinder, die derzeit aus der Ukraine flüchten, sind großen Risiken ausgesetzt. Im Rahmen der 66. Tagung der Frauenstatuskommission in New York, warnen nun „UNO-Experten“ vor sexueller Gewalt und Menschenhandel. Ukrainische Frauen auf der Flucht seien besonders an der Grenze sexuellen Übergriffen und Menschenhandel ausgesetzt.

Von wem geht die Gefahr aus?

Wie wir bereits berichteten, mischen sich viele Migranten aus Afrika und dem Orient unter die Flüchtlingsströme. Mehrheitlich stammen diese Drittstaatler aus Ländern wie Nigeria und Marokko. Viele dieser Asylbetrüger behaupten, sie seien Studierende in der Ukraine, dabei verfügen sie nicht einmal über rudimentäre Sprachkenntnisse. Ihren Pass haben sie wie so oft „verloren“.

An der ukrainischen Grenze und in Deutschland wurden bereits brutale Fälle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen ukrainischer Frauen durch orientalische und afrikanische Männer bekannt. Wie hoch die Dunkelziffer ist, kann man sich nur vorstellen.

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Deutsche „Schlepper-NGOs“ bringen hunderte Migranten in Italien an Land

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Die italienischen Küsten werden weiterhin von illegalen Migranten überflutet. Nun haben weitere mutmaßliche Schlepperschiffe die Erlaubnis bekommen, an die Pforten Europas anzulegen und mehrere hunderte Migranten an Land zu lassen.

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Wie vergangenes Wochenende bekannt wurde, belagerten mehrere illegale Migrantenschiffe die italienischen Häfen. Am Samstagmorgen legte schließlich die „Sea-Watch 3“ in Reggio Calabria an, wo 427 Illegale von Bord gingen. Die Menschen seien bei mehreren „Rettungsaktionen“ aus dem Mittelmeer aufgelesen worden. Nach Tagen des Wartens, bekam die Crew die Erlaubnis, in einem italienischen Hafen anzulegen.

Bereits am Freitag hatte die „See-Eye 4“ in der Region Apulien mit 129 illegalen Migranten angelegt. Das „Rettungsschiff“ der in Berlin ansässigen Organisation SOS Humanity wartet hingegen noch auf die Erlaubnis der italienischen Behörden, einen italienischen Hafen ansteuern zu dürfen. An Bord sollen sich weitere 414 Menschen befinden, die darauf warten, nach Europa einzureisen.

Heuer bereits 66.000 Illegale

In diesem Jahr kamen bereits mehr als 66.000 Migranten über das Mittelmeer in Italien an. Zum Vergleich waren es im Vorjahreszeitraum 43.000. Seit Jahren treiben selbsternannte „Seenotretter“ ihr Unwesen im zentralen Mittelmeer und bringen unzählige Menschen unter dem Vorwand der „Seenotrettung“ an die Pforten zu Europa – die italienische Küste.

Giorgia Meloni will Schiffsblockade vor nordafrikanischer Küste

Jüngst sprach sich die Vorsitzende der patriotischen Partei Fratelli D’Italia (FdI), Giorgia Meloni, erneut für eine Schiffsblockade vor Libyens Küste aus. Dies sei der einzige Weg, um die Migrationswelle zu stoppen. Nur so können illegale Ausreisen nach Italien und die Tragödie der Toten auf See beendet werden.

UN-Zahlen zufolge starben dieses Jahr bereits 1.039 Menschen auf der gefährlichen Mittelmeerroute. In den Mainstream-Medien und von linken NGOs wird oft die Entkriminalisierung von mutmaßlichen Schleppern gefordert. Doch es hat sich gezeigt: Je weniger NGOs vor der Küste Libyens auf die „Rettung“ von Migranten warten, desto weniger nehmen Afrikaner den gefährlichen Weg über das Mittelmeer überhaupt auf sich.

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Ungarn: Erstes „Grenzjäger“-Regiment vereidigt

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Im Kampf gegen illegale Migration durch immer brutaler werdende Zuwanderer wurde unter Regierungschef Viktor Orban eine neue Spezialeinheit ins Leben gerufen. Dieser Schritt ist essentiell, um die Aufrechterhaltung der Sicherheit im eigenen Land weiterhin gewährleisten zu können.

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Dass Orban sich des Ernstes der Lage Ungarns bewusst ist, demonstrierten bereits der konsequente Grenzschutz durch Zäune, der Einsatz von Soldaten und Polizisten sowie die kompromisslose Abschiebungspolitik gegenüber illegalen Migranten. Die Notwendigkeit der Aufstockung des Grenzschutzes durch ein neues, mehrere tausend Mann umfassendes Regiment sollte auch anderen Staaten Europas als Warnung vor der nach wie vor präsenten Bedrohung der inneren Sicherheit dienen.

Orbans Priorität liegt im Schutz der eigenen Bevölkerung

In seiner Ansprache anlässlich der feierlichen Beeidigung der „Grenzjäger“ betonte Orban, dass der stetig wachsende Migrationsdruck eine zivilisatorische Bedrohung darstelle, aus welcher wiederum erhöhte Gefahr von Terrorismus resultiere. Die Bevölkerung Ungarns sei sich angesichts der Geschichte des Landes bewusst, dass ein „Staat ohne Grenze wie ein Ei ohne Schale sei“ und stehe daher voller Anerkennung über Entschlossenheit und Mut hinter ihren Grenzjägern.

Orbans Beispiel Westeuropa belegt: Es genügt einmal einen Fehler zu machen, danach ist es unmöglich die Uhr zurückzudrehen

Laut Budapester Zeitung gibt Ungarns Ministerpräsident Folgendes zu verstehen: „Wir glauben nicht, dass aus der illegalen Migration etwas Gutes entstehen kann. Das Beispiel Westeuropas macht deutlich, dass es genügt, einmal einen Fehler zu machen und es danach unmöglich ist, die Uhr zurückzudrehen, damit ein Land wieder so sein kann wie vorher. Ungarn hat ein Recht darauf, ungarisch zu bleiben. Die illegalen Migranten müssten endlich verstehen, dass sie hier nicht durchkommen – die Grenzjäger sind jene, die ihnen das klar machen. Die Grenzjäger haben die Aufgabe, illegale Einwanderer aufzuspüren, abzufangen, festzunehmen und konsequent aus Ungarn abzuschieben – einen nach dem anderen, ohne Ausnahme.“

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Registrierung? Mitnichten: Aufgegriffene Migranten verschwinden in Österreich

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Seit Beginn der Massenmigration nach Europa und insbesondere in den deutschsprachigen Raum, greifen die Behörden an den Grenzen und in den Unterbringungsanstalten nicht durch. Besonders in Österreich, im Burgenland, häufen sich die Fälle, in denen Migranten ohne Registrierung freien Zugang ins Land bekommen, da nach Regierungsangaben die Beamten in den Aufnahmezentren überfordert seien. Ein Freifahrtschein, ohne Kontrolle, in unsere Heimat ist die Folge.

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60.000 seit Jahresbeginn

Wieder einmal steigen die Zahlen der Asylanten besonders im östlichen Grenzgebiet Österreichs. Nach offiziellen Zahlen sind es derzeit 60.000 seit Jahresbeginn, die Dunkelziffer dürfte jedoch deutlich höher liegen.

„Die Behörden dort sind gefordert und die Quartiere überfüllt. Zur Entlastung der burgenländischen Behörden sollen sogenannte Erstbefragungen auch in anderen Bundesländern stattfinden.“ Diese schwammige Äußerung der Behörden führte dazu, dass es Migranten ermöglicht wurde, nun nicht mehr in kontrollierten Busfahrten in andere Regionen verlagert zu werden. Stattdessen ist es ihnen nun freigestellt, mit von Steuergeldern bezahlten Fahrkarten unkontrolliert durch Österreich zu fahren.

Völliges Chaos

Diese angebliche Art der behördlichen Entlastung hat jedoch drastische Folgen für Volk und Land: Niemand hat einen genauen Überblick, wie viele der ins Land geschickten Asylanten an den Orten ankommen, wo die sogenannten Erstbefragungen stattfinden sollen.
Insbesondere riefen bereits besorgte Bürger in der Nähe von Innsbruck die Polizei, da herumstehende Migrantengruppen, die auf die oben beschriebene Weise ins Land geschickt wurden, an den Türen der Anwohner um Essen, Kleidung und Wohnraum bettelten. Einige Gruppen campierten unter Brücken und verbrachten dort einige Nächte.

Scheitern wird nicht eingeräumt – sondern ausgebaut

Ähnliche Situationen sind in Salzburg, Traiskirchen und Baden zu erwarten, da dort ebenfalls solche neuen „Entlastungserstanlaufstellen“ zu finden seien.
Diese unübersichtliche Situation gefährdet die Sicherheit und Ordnung des Landes und spiegelt eine volksferne Politik der Regierenden wider. Solche nichttragbaren Zustände sind zum einen der Keim für Übergriffe auf Einheimische und zum anderen eine Möglichkeit für bereits kriminelle Strukturen, die Migranten in sich aufzunehmen.

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