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Gendern wichtiger als Tote: Schockierende SMS von Grünen-Ministerin Spiegel

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Die Flutkatastrophe im Sommer 2021 war eines der stärksten Hochwasser der letzten Jahrzehnte und ein finanzieller und emotionaler Schicksalsschlag für tausende von Deutschen. Dass die verantwortliche Politik damals unzureichend bis vorsätzlich unverantwortlich handelte, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun schockieren aufgetauchte SMS-Protokolle der Grünen erneut die Öffentlichkeit.

Reißende Wassermassen, wo einst Straßen waren, verzweifelt weinende Menschen, Einfamilienhäuser, die zu Ruinen wurden – und mittendrin eine grüne Umweltministerin, die sich um ihr Image sorgt. Das ist das Bild, das kürzlich geleakte Chatprotokolle zwischen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) und ihrem Team zeichnen.

Zur Erinnerung: Im Juli letzten Jahres wurde der Westen Deutschlands von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Spiegel war zu diesem Zeitpunkt Umweltressortchefin und stellvertretende Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz. 134 Tote, unzählige Verletzte und Schäden in Milliardenhöhe hatte das rot-grün-gelb regierte Bundesland zu beklagen. Die Opposition hatte in der Folge einen Untersuchungsausschuss eingefordert. Dieser fördert nun Ungeheuerliches zu Tage.

Gleichgültigkeit und Fehler kosteten Menschenleben

Das Umweltlandesamt meldete eine Zeit lang falsche Pegelstände, was dazu führte, dass Feuerwehren und Rettungskräfte lediglich von einer gemäßigten Hochwasserlage ausgingen. Die Pressestelle des Ministeriums hatte am Nachmittag des 14. Juli noch verkündet, dass »kein Extremhochwasser« zu befürchten sei – doch da starben bereits die ersten Menschen. Als dies bekannt wurde, reagierte man immer noch nicht. Auf die Anfrage der Pressestelle, ob man darauf reagieren müsse, antwortete der grüne Staatssekretär Erwin Manz: „Heute nicht.“

„Wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben.“

Ein Einzelfall? Leider nein. Die nun an die Öffentlichkeit gekommenen Chats zeigen, mit welcher berechnenden Kaltherzigkeit die Grünen auf die Umweltkatastrophe reagierten.

Am 15. Juli, während anderswo bereits die ersten Toten geborgen wurden, gab Pressesprecher Dietmar Brück in seinem Büro die Weisung aus: „Die Starkregen-Katastrophe wird das beherrschende Thema dieser und nächster Woche sein. Anne braucht eine glaubwürdige Rolle“, und weiter, „Anne bei Reparaturarbeiten, bei Hochwasserschutzprojekten, dort wo neue Gefahren drohen, Besuch mit Journalisten bei Hochwassermeldezentren.“

Pressesprecher Brück versuchte nicht nur, den Vertrauensschaden zu begrenzen, sondern das Leid der Menschen sogar für einen Image-Gewinn zu nutzen.

Anne Spiegel reagierte darauf mit Zustimmung: „Lieber Dietmar, das (sic!) deckt sich mit meinen Überlegungen, plus:

Das Blame Game könnte sofort losgehen, wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben, wir alle Daten immer transparent gemacht haben, ich im Kabinett gewarnt habe, was ohne unsere Präventionsmaßnahmen und Vorsorgemaßnahmen alles noch schlimmer geworden wäre etc.“

Gendern bis die Welt untergeht

Besonders perfide: Auf eine zur Prüfung vorgelegte Pressemitteilung, die unter anderem den Tod mehrerer Menschen auf einem Campingplatz zum Thema hatte, reagierte die grüne Ministerin folgendermaßen: „Konnte nur kurz draufschauen, bitte noch gendern CampingplatzbetreiberInnen, ansonsten Freigabe.“

Selbst in Zeiten äußerster Not war es Spiegel wichtiger, an linken Gender-Ideologien und Sprachregelungen festzuhalten, anstatt rechtzeitig zu informieren und Schaden von den Menschen abzuwenden, die sie regierte.

Bezeichnend für eine ganze Politiker-Klasse

So betroffen und schockiert einen der emotionslos berechnende Stil der verantwortlichen grünen Politiker stimmt – wer sich mit der BRD und ihrer politischen Kaste beschäftigt, weiß leider, dass solches Verhalten eher die Regel als die Ausnahme bildet. Oberflächlichkeit, Inkompetenz, Selbstgerechtigkeit und die Neigung, jede Schuld stets von sich zu weisen – es wirkt oftmals, als seien das Aufnahmebedingungen bei Grünen, LINKEN, SPD und Union.

Es bleibt daher spannend, was der Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe 2021 noch alles ans Tageslicht bringen wird. Wir werden berichten!

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Bevölkerungsaustausch

Ungarn: Erstes „Grenzjäger“-Regiment vereidigt

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Im Kampf gegen illegale Migration durch immer brutaler werdende Zuwanderer wurde unter Regierungschef Viktor Orban eine neue Spezialeinheit ins Leben gerufen. Dieser Schritt ist essentiell, um die Aufrechterhaltung der Sicherheit im eigenen Land weiterhin gewährleisten zu können.

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Dass Orban sich des Ernstes der Lage Ungarns bewusst ist, demonstrierten bereits der konsequente Grenzschutz durch Zäune, der Einsatz von Soldaten und Polizisten sowie die kompromisslose Abschiebungspolitik gegenüber illegalen Migranten. Die Notwendigkeit der Aufstockung des Grenzschutzes durch ein neues, mehrere tausend Mann umfassendes Regiment sollte auch anderen Staaten Europas als Warnung vor der nach wie vor präsenten Bedrohung der inneren Sicherheit dienen.

Orbans Priorität liegt im Schutz der eigenen Bevölkerung

In seiner Ansprache anlässlich der feierlichen Beeidigung der „Grenzjäger“ betonte Orban, dass der stetig wachsende Migrationsdruck eine zivilisatorische Bedrohung darstelle, aus welcher wiederum erhöhte Gefahr von Terrorismus resultiere. Die Bevölkerung Ungarns sei sich angesichts der Geschichte des Landes bewusst, dass ein „Staat ohne Grenze wie ein Ei ohne Schale sei“ und stehe daher voller Anerkennung über Entschlossenheit und Mut hinter ihren Grenzjägern.

Orbans Beispiel Westeuropa belegt: Es genügt einmal einen Fehler zu machen, danach ist es unmöglich die Uhr zurückzudrehen

Laut Budapester Zeitung gibt Ungarns Ministerpräsident Folgendes zu verstehen: „Wir glauben nicht, dass aus der illegalen Migration etwas Gutes entstehen kann. Das Beispiel Westeuropas macht deutlich, dass es genügt, einmal einen Fehler zu machen und es danach unmöglich ist, die Uhr zurückzudrehen, damit ein Land wieder so sein kann wie vorher. Ungarn hat ein Recht darauf, ungarisch zu bleiben. Die illegalen Migranten müssten endlich verstehen, dass sie hier nicht durchkommen – die Grenzjäger sind jene, die ihnen das klar machen. Die Grenzjäger haben die Aufgabe, illegale Einwanderer aufzuspüren, abzufangen, festzunehmen und konsequent aus Ungarn abzuschieben – einen nach dem anderen, ohne Ausnahme.“

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Bevölkerungsaustausch

Registrierung? Mitnichten: Aufgegriffene Migranten verschwinden in Österreich

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Seit Beginn der Massenmigration nach Europa und insbesondere in den deutschsprachigen Raum, greifen die Behörden an den Grenzen und in den Unterbringungsanstalten nicht durch. Besonders in Österreich, im Burgenland, häufen sich die Fälle, in denen Migranten ohne Registrierung freien Zugang ins Land bekommen, da nach Regierungsangaben die Beamten in den Aufnahmezentren überfordert seien. Ein Freifahrtschein, ohne Kontrolle, in unsere Heimat ist die Folge.

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60.000 seit Jahresbeginn

Wieder einmal steigen die Zahlen der Asylanten besonders im östlichen Grenzgebiet Österreichs. Nach offiziellen Zahlen sind es derzeit 60.000 seit Jahresbeginn, die Dunkelziffer dürfte jedoch deutlich höher liegen.

„Die Behörden dort sind gefordert und die Quartiere überfüllt. Zur Entlastung der burgenländischen Behörden sollen sogenannte Erstbefragungen auch in anderen Bundesländern stattfinden.“ Diese schwammige Äußerung der Behörden führte dazu, dass es Migranten ermöglicht wurde, nun nicht mehr in kontrollierten Busfahrten in andere Regionen verlagert zu werden. Stattdessen ist es ihnen nun freigestellt, mit von Steuergeldern bezahlten Fahrkarten unkontrolliert durch Österreich zu fahren.

Völliges Chaos

Diese angebliche Art der behördlichen Entlastung hat jedoch drastische Folgen für Volk und Land: Niemand hat einen genauen Überblick, wie viele der ins Land geschickten Asylanten an den Orten ankommen, wo die sogenannten Erstbefragungen stattfinden sollen.
Insbesondere riefen bereits besorgte Bürger in der Nähe von Innsbruck die Polizei, da herumstehende Migrantengruppen, die auf die oben beschriebene Weise ins Land geschickt wurden, an den Türen der Anwohner um Essen, Kleidung und Wohnraum bettelten. Einige Gruppen campierten unter Brücken und verbrachten dort einige Nächte.

Scheitern wird nicht eingeräumt – sondern ausgebaut

Ähnliche Situationen sind in Salzburg, Traiskirchen und Baden zu erwarten, da dort ebenfalls solche neuen „Entlastungserstanlaufstellen“ zu finden seien.
Diese unübersichtliche Situation gefährdet die Sicherheit und Ordnung des Landes und spiegelt eine volksferne Politik der Regierenden wider. Solche nichttragbaren Zustände sind zum einen der Keim für Übergriffe auf Einheimische und zum anderen eine Möglichkeit für bereits kriminelle Strukturen, die Migranten in sich aufzunehmen.

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Bevölkerungsaustausch

Flüchtlingsschiffe belagern italienische Häfen

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Fast 1.000 illegale Wirtschaftsflüchtlinge warten vor der italienischen Küste auf die Aufnahme in Europa. Hingebracht wurden sie, wie zu erwarten, von “Schlepper-NGOs”, die die Flüchtlinge mutmaßlich vor der afrikanischen Küste abgeholt hatten, um sie nach Italien zu bringen.

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Auf den drei Schiffen (“Sea-Watch 3”, Sea-Eye 4 und “Humanity”) der NGOs befinden sich 972 Migranten, die darauf warten, dass Europa einmal mehr seine Tore öffnet, um ausgebeutet zu werden.

Sudanesen und Syrer

Laut NGOs befinden sich an Bord der Schiffe ausschließlich Sudanesen und Syrer, also Migranten die keinen Grund haben, hier sein zu dürfen, da einerseits Syrien ohnehin längst sicher ist, wie Info-DIREKT belegte, und andererseits zwischen dem Sudan und Italien mehrere sichere Staaten liegen.

Weitere 400 Migranten auf einem anderen Schiff

Weitere 400 Migranten sind in der Nacht auf Donnerstag in der Stadt Crotone an Bord des Marineschiffes “Diciotti” eingetroffen, sie stammen aus Ägypten und Syrien. Erst am Montag wurden ebenfalls in Crotone über 300 Migranten aufgenommen, auch sie stammen aus dem Norden Afrikas.

65.000 seit Jahresbeginn

Seit Jahresbeginn wurden alleine in Italien nur über das Mittelmeer bereits über 65.000 Migranten aufgenommen. Zum Vergleich: letztes Jahr waren es im gleichen Zeitraum “nur” rund 41.000, 2020 “nur” 21.000. Wenn der Trend weiterhin so anhält, wird das Jahr 2015 vermutlich quantitativ übertroffen werden.

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