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Kampf gegen Rechts: Jetzt auch für die ganz Kleinen

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Der Kampf gegen Rechtsextremismus müsse schon im Kindergarten beginnen, dröhnte die deutsche Innenministerin Nancy Faeser (SPD) am Sonntag in einem Interview. Ohne Rücksicht auf die Realität erklärte sie „rechte Gewalt“ zur größten Bedrohung und diffamierte die Corona-Demonstrationen.

Bundesrepublik. Am 19. Feber jährte sich der Amoklauf von Hanau zum zweiten Mal. Auch wenn mittlerweile längst klar ist, dass es sich bei dem Täter um einen psychisch Kranken handelte und das Bundeskriminalamt kein rechtes Tatmotiv feststellen konnte, behaupten viele Linke weiterhin, es hätte sich um einen rassistisch motivierten Amoklauf gehandelt.

Natürlich instrumentalisierte auch die rote Bundesinnenministerin Nancy Faeser den traurigen Jahrestag, um Stimmung gegen all jene zu machen, die nicht in den Zukunftsfantasien antideutscher Multikulturalisten und familienfeindlicher Genderideologen leben wollen.

Rechtsextreme Bedrohung herbeigeredet

„Wir brauchen eine Demokratieerziehung, die klarmacht, dass es egal ist, wo eine Familie irgendwann einmal hergekommen ist, welche Hautfarbe jemand hat, an wen er glaubt oder wen er liebt“, tönte sie in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Schon im Kindergarten müsse der Kampf gegen Rechtsextremismus beginnen. „Das kann man ja sehr spielerisch machen“, propagiert die Ministerin ihre frühkindlichen Ideologisierungspläne.

Dem Deutschlandfunk gegenüber äußerte sie: „Es ist eine Tatsache, dass die größte Bedrohung der Demokratie im Moment vom Rechtsextremismus ausgeht.“

Nicht nur, dass diese Aussage objektiv als falsch zu werten ist (seit Jahren ist die Zahl der linksextremistischen Straftaten in Deutschland konstant höher), auch zeigt die Erfahrung, dass Mainstream-Journalisten und Politiker die Begriffe „rechtsextrem“ und „rechts“ oftmals synonym verwenden.

Patriotische Kräfte befürchten daher, dass das von Faeser angekündigte „Maßnahmenpaket“ sowie ein geplantes „Demokratie-Fördergesetz“ nicht nur Extremisten, sondern sämtliche rechte Gruppen zum Ziel haben könnte. So sollen beispielsweise Mitarbeiter im öffentlichen Dienst zukünftig genauer auf „rechtsextreme Gesinnung“ kontrolliert werden – was in diesem Zusammenhang als „rechtsextrem“ gelte, definierte die Ministerin nicht.

Corona-Proteste seien von Rechtsextremen unterwandert

Auch in den Reihen der Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung vermutet Faeser Rechtsextremisten. „Die Gewaltbereitschaft nimmt zu. Viele Querdenker werden radikaler“, twitterte sie. Auch hier blieb sie Belege für ihre Unterstellungen schuldig.

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Corona-Hilfen: ÖVP-Seniorenbund kassiert schamlos ab

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Rund 2 Millionen Euro hat der ÖVP-Seniorenbund in Oberösterreich aus dem Covid-Fördertopf der Bundesregierung kassiert. Und das, obwohl Partei-Organisationen von der Förderung explizit ausgeschlossen sind. Ein spezielles Vereinskonstrukt machte das schamlose Abkassieren möglich.

Die Corona-Krise hat die arbeitende Bevölkerung sowie klein- und mittelständische Unternehmer hart getroffen. Doch es gab auch zahlreiche Profiteure. Neben Großkonzernen wie Amazon zählt dazu auch der ÖVP-Seniorenbund in Oberösterreich, der sich reichlich aus dem Covid-Fördertopf für Non-Profit-Organisationen (NPO) bedient hat – rund 2 Millionen sind im Zeitraum von von Juli 2020 bis März 2022 geflossen, wie unter anderem der “Wochenblick” berichtet.

Abkassieren dank zweigleisigem Vereinskonstrukt

Die Frechheit: Eigentlich sind Partei-Organisationen von der Förderung ausgeschlossen. Doch der Seniorenbund fährt zweigleisig: Einmal als Teilorganisation der ÖVP und einmal als gemeinnütziger Verein. Letzterer hat die Förderungen kassiert. Doch das Personal ist quasi ident. Angesichts der breiten Berichterstattung läuten bei Vizekanzler Werner Kogler, in dessen Zuständigkeit der NPO-Fördertopf liegt, die Alarmglocken. Er hat die Förderbank des Bundes mit einer Nachprüfung beauftragt.

Man darf gespannt sein, ob das schamlose Abkassieren der ÖVP auf Kosten des Steuerzahlers Konsequenzen haben wird.

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Jesuitenpater: Hälfte der katholischen Priester schwul?

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Es ist kein Geheimnis, dass die katholische Kirche immer wieder von Missbrauchsskandalen heimgesucht wird. Nun lässt ein Jesuitenpater aufhorchen: Er vermutet, dass rund die Hälfte der katholischen Priester homosexuell seien. Sexueller Missbrauch würde in vielen Fällen auf entsprechende Ersatzhandlungen zurückgehen.

In einem Interview mit der linken “taz” lässt Jesuitenpater Klaus Mertes aufhorchen. Auf die Frage, wie hoch er denn die Quote schwuler Männer in der Priesterschaft schätzen würde, antwortet er unverblümt, dass er von “mindestens der Hälfte” ausgeht. Laut ihm würden viele Fälle sexuellen Missbrauchs auf “homosexuelle Ersatztaten im katholischen Klerus” zurückgehen. Schwule Priester würden mit Outing-Drohungen zudem systematisch erpresst werden.

Auch wenn Mertes eine Vorverurteilung schwuler Priester als “homophob” ablehnt, lassen seine Aussagen doch tief blicken und auf ein systematisches Problem innerhalb der katholischen Priesterschaft schließen.

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Uni-Marburg: Master-Studienlehrgang für Linksextreme im Kampf gegen Rechts in Aussicht gestellt

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Die für linksradikale Ideologien bekannte Philipps-Universität Marburg im deutschen Bundesland Hessen ebnet linken Studenten mit dem neuen Studienfach „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ künftig den Weg zur Traumausbildung.

Durch diesen weiterbildenden Masterstudiengang soll im Wintersemester 2022/23 mit der Heranzüchtung „linkssubversiver Kräfte“ begonnen werden, wie der Wochenblick berichtet. Verwunderlich ist diese Entwicklung angesichts der sich über alle Fächer erstreckenden Geisteshaltung der Universität jedoch kaum. Bekanntermaßen werden dort Gendern, ultralinke Gesinnungen, ein sich als Marxist bekennender Dekan oder sich als „queer-feministisch linksradikal“ bezeichnende Dozenten als völlig normal aufgefasst.

Der Website der Universität Marburg ist zu entnehmen, dass der genannte Studiengang berufsbegleitend belegt werden kann und sich an Fachkräfte sowohl aus der Mobilen Beratung als auch aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismus richtet. Zudem steht er Fachkräften offen, die einschlägige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen.

Besonders treffend bringt es Compact mit seinen Formulierungen auf den Punkt, in denen es heißt: „Sie haben ein jahrelanges ‚Praktikum‘ bei der staatlich finanzierten Antifa absolviert? Sie haben jeden Regime-Gegner treudoof verdroschen? Und haben Sie festgestellt, dass Sie sonst nur wenig können? Dann auf nach Marburg! Denn die dortige Philipps-Universität bietet ab sofort den neuen Master-Studiengang gegen Rechts an…“

„Machen Sie Antifa zu Ihrem Beruf. Alles, was Sie brauchen ist ein vorheriger Bachelor-Abschluss (beispielsweise in Gender-Studies) und “eine mindestens einjährige Berufspraxis in der Beratungstätigkeit im Kontext Rechtsextremismus und/ oder Demokratiebildung” – also Antifa, Amadeu Antonio-Stiftung oder ähnliches.“

Dem Charakteristikum der Freiheit der Wissenschaft und Forschung kann an dieser so wie einigen anderen Universitäten mit derartigen Ideologien und stetiger Intoleranz gegenüber Andersdenkenden wohl keinesfalls entsprochen werden, und es scheint absehbar, dass die künftigen „Experten“ auf dem Gebiet des Rechtsextremismus es darauf abgesehen haben werden, sämtliche politischen Gegner als „Nazis“ anzuprangern.

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