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Zensur-Alarm: Söder will Telegram abschalten!

Zensur-Alarm! Söder warnt vor einer “Corona-RAF” und fordert die Abschaltung des Messenger-Dienstes Telegram. Damit erhöht sich der Druck auf die Plattform weiter.

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Beitragsbild: Gerd Seidel (Rob Irgendwer), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der CSU-Parteivorsitzende und bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat in einem Interview neuerlich seinen Zensur-Gelüsten gefrönt. Er warnt vor einer “Corona-RAF” und fordert die Abschaltung des Messenger-Dienstes Telegram. Damit erhöht sich der Druck auf die bislang als zensurfreies Refugium wahrgenommene Plattform weiter.

Es ist nicht verwunderlich, dass Corona-Tyrann Markus Söder (CSU) empfindlich auf Kritik und Protest gegen die Corona-Maßnahmen in Bayern und der gesamten Bundesrepublik reagiert. Doch in einem Gespräch mit der deutschen “Main-Post” hat der Ministerpräsident und Parteivorsitzende unlängst den Vogel abgeschossen. Er warnt vor einer “Corona-RAF” und fordert die Abschaltung des Messenger-Dienstes Telegram!

Telegram als “Blase von Verschwörungstheoretikern”

Söder identifiziert den Dienst als “Blase für Verschwörungstheoretiker”, die dazu führen würde, dass “Einzelne daraus ein vermeintlich moralisches Widerstandsrecht entwickeln”. Diese Aussage lässt tief blicken. Für Söder ist demokratisch und verfassungsrechtlich legitimierter Widerstand offenbar unweigerlich mit Terrorgruppierungen wie der kommunistischen RAF verbunden. Besonders dreist: in anderen Ländern sei Telegram laut Söder durchaus ein “Kanal der Demokratie”. Doch dieser Maßstab gilt offensichtlich nicht, wenn die eigenen Bürger mit legitimer Kritik auf ihre Anliegen aufmerksam machen!

Telegram: Austausch, Vernetzung, Protest

Doch dahinter steckt Kalkül: denn tatsächlich ist Telegram einer der wenigen zensurfreien Kanäle, der regierungskritischen Bürgern aktuell den Meinungsaustausch, die Vernetzung sowie die Organisation von Protestveranstaltungen ermöglicht. Ein Abschalten des Dienstes in Deutschland, wie Söder es fordert, hätte für das gesamte regierungskritische Lager unweigerlich negative Konsequenzen.

Bereits 64 Kanäle in Deutschland deaktiviert

Damit steigt der Druck auf die Plattform weiter. Bereits in der vergangenen Woche wurden auf Druck des Bundeskriminalamtes 64 Telegram-Kanäle für den Zugriff aus der Bundesrepublik gesperrt. Angeblich würde es sich dabei um Kanäle mit “Gewaltaufrufen” handeln. Eine bequeme Argumentation, um unliebsame Bürger stumm zu schalten. Besonders brisant: ursprünglich wollte das BKA wesentlich mehr Kanäle sperren, hat aber nur jene 64 zur Freigabe bekommen. Diese Sperren sowie die Aussagen von Söder zeigen jedenfalls, dass es Alternativen braucht:

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Jesuitenpater: Hälfte der katholischen Priester schwul?

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Es ist kein Geheimnis, dass die katholische Kirche immer wieder von Missbrauchsskandalen heimgesucht wird. Nun lässt ein Jesuitenpater aufhorchen: Er vermutet, dass rund die Hälfte der katholischen Priester homosexuell seien. Sexueller Missbrauch würde in vielen Fällen auf entsprechende Ersatzhandlungen zurückgehen.

In einem Interview mit der linken “taz” lässt Jesuitenpater Klaus Mertes aufhorchen. Auf die Frage, wie hoch er denn die Quote schwuler Männer in der Priesterschaft schätzen würde, antwortet er unverblümt, dass er von “mindestens der Hälfte” ausgeht. Laut ihm würden viele Fälle sexuellen Missbrauchs auf “homosexuelle Ersatztaten im katholischen Klerus” zurückgehen. Schwule Priester würden mit Outing-Drohungen zudem systematisch erpresst werden.

Auch wenn Mertes eine Vorverurteilung schwuler Priester als “homophob” ablehnt, lassen seine Aussagen doch tief blicken und auf ein systematisches Problem innerhalb der katholischen Priesterschaft schließen.

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Uni-Marburg: Master-Studienlehrgang für Linksextreme im Kampf gegen Rechts in Aussicht gestellt

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Die für linksradikale Ideologien bekannte Philipps-Universität Marburg im deutschen Bundesland Hessen ebnet linken Studenten mit dem neuen Studienfach „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ künftig den Weg zur Traumausbildung.

Durch diesen weiterbildenden Masterstudiengang soll im Wintersemester 2022/23 mit der Heranzüchtung „linkssubversiver Kräfte“ begonnen werden, wie der Wochenblick berichtet. Verwunderlich ist diese Entwicklung angesichts der sich über alle Fächer erstreckenden Geisteshaltung der Universität jedoch kaum. Bekanntermaßen werden dort Gendern, ultralinke Gesinnungen, ein sich als Marxist bekennender Dekan oder sich als „queer-feministisch linksradikal“ bezeichnende Dozenten als völlig normal aufgefasst.

Der Website der Universität Marburg ist zu entnehmen, dass der genannte Studiengang berufsbegleitend belegt werden kann und sich an Fachkräfte sowohl aus der Mobilen Beratung als auch aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismus richtet. Zudem steht er Fachkräften offen, die einschlägige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen.

Besonders treffend bringt es Compact mit seinen Formulierungen auf den Punkt, in denen es heißt: „Sie haben ein jahrelanges ‚Praktikum‘ bei der staatlich finanzierten Antifa absolviert? Sie haben jeden Regime-Gegner treudoof verdroschen? Und haben Sie festgestellt, dass Sie sonst nur wenig können? Dann auf nach Marburg! Denn die dortige Philipps-Universität bietet ab sofort den neuen Master-Studiengang gegen Rechts an…“

„Machen Sie Antifa zu Ihrem Beruf. Alles, was Sie brauchen ist ein vorheriger Bachelor-Abschluss (beispielsweise in Gender-Studies) und “eine mindestens einjährige Berufspraxis in der Beratungstätigkeit im Kontext Rechtsextremismus und/ oder Demokratiebildung” – also Antifa, Amadeu Antonio-Stiftung oder ähnliches.“

Dem Charakteristikum der Freiheit der Wissenschaft und Forschung kann an dieser so wie einigen anderen Universitäten mit derartigen Ideologien und stetiger Intoleranz gegenüber Andersdenkenden wohl keinesfalls entsprochen werden, und es scheint absehbar, dass die künftigen „Experten“ auf dem Gebiet des Rechtsextremismus es darauf abgesehen haben werden, sämtliche politischen Gegner als „Nazis“ anzuprangern.

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Neu-Ulmer AfD-Vorsitzender fordert Linken Terror zu beenden

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Der Neu-Ulmer AfD-Vorsitzende Franz Schmid kritisiert in einem Statement den linken Terror der Antifa in Ulm sowie die „Hexenjagd in den Lokalmedien gegen die Identitäre Bewegung“.

Vergangenen Samstag fand in Ulm ein Aufmarsch gegen Rechts statt, bei dem etwa 80 Linksextreme gegen den Raum der Identitären Bewegung demonstrierten. Seit bereits 5 Jahren haben diese einen Raum in der Ulmer Oststadt angemietet. „In all der Zeit haben sie sich stets friedlich und rücksichtsvoll verhalten“, so der AfD-Vorsitzende Schmid. Zeitgleich meldete AfD-Stadtrat Markus Mössle als Privatperson eine Versammlung unter dem Motto „Meinungsfreiheit für alle – ohne Einschränkungen“ an.

Schmid fordert Konsequenzen für linksextreme Gruppen

Die Demonstration vergangenen Samstag wurde vom sogenannten „Kollektiv 26“, welches im Internet ganz offen als linksextreme Gruppe in Ulm und Umgebung auftritt, angemeldet. „Die Selbstbeschreibung ist zutreffend, denn diese Extremisten haben in der Vergangenheit schon öfters versucht AfD Veranstaltungen zu stören sowie Gastronomen in der Region eingeschüchtert“, so Schmid. Für den AfD-Vorsitzenden haben diese Extremisten klar gezeigt, dass sie die Demokratie und Meinungsvielfalt klar ablehnen und er fordert deswegen die Stadt Ulm sowie die Medien dazu auf, die linksextremen Strukturen aufzudecken und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

Schmid spricht sich für Identitäre Bewegung aus

„Die Identitäre Bewegung ist eine Gruppe junger Menschen, die sich für den Erhalt der deutschen und europäischen Identität einsetzt. Sie stehen für Heimat, Freiheit und Tradition. Die Verbreitung von Lügen über die Identitäre Bewegung, um so die Vermieter zu einer Kündigung des Raumes zu nötigen, sei skandalös“, sagt Schmid zur Identitären Bewegung.

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