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Repression gegen Grenzgänger: Strafe für Aufenthalt im Wald!

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Die Aktion der Grenzgänge, über die wir im Herbst 2021 berichteten, wird nun zum Ziel staatlicher Repression. Wie Aktivisten berichteten, bekamen zahlreiche Grenzgänger Anfang dieser Woche einen Strafbescheid über 50 Euro. Der Grund?

Man habe den “Wald über den Erholungszweck hinaus” verwendet, weswegen der “Waldeigentümer”, sprich die Gemeinde, einen verklage.

Ein empörter Aktivist schickte uns diese Strafverfügung.

Während die Anzahl der Asylforderungen im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um 160% stieg und das Burgenland zu einer Spielwiese für Schlepper geworden ist, werden Staatsbürger abgestraft, die sich in einem Waldgebiet aufhalten.

Wie uns der Aktivist mitteilte, werde er die Strafe nicht zahlen, sondern Einspruch erheben. Auch weitere Grenzgänge seien geplant, man lasse sich “von Nehammer nicht abschrecken”.

Alle betroffenen Opfer der Repression können sich unter dieser Emailadresse melden und erhalten Beratung und Unterstützung: niewieder2015@protonmail.com

Grenzgänger Unterstützen

Falls du die Grenzgänger bei ihren Kosten unterstützen möchtest kannst du das hier gerne tun:

Kontoinhaber: Jakob Gunacker

IBAN: LT243110000505544641

BIC: MNNELT21XXX

Verwendungszweck: GG Unterstützung


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Aktivismus

Martin Rutter zur Migrationskrise der Zukunft: “2015 war ein Kinderspiel dagegen”

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Martin Rutter ist eine zentrale Figur des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen und den Great Reset. Am Samstag sind seinem Aufruf bis zu 20.000 Österreicher nach Wien gefolgt. Wir haben den umtriebigen Kärntner im Gespräch um sein Fazit zur Auftakt-Demo und eine Einschätzung der politischen Lage gebeten. Eines ist klar: Der Herbst wird heiß!

Heimatkurier: Lieber Martin! Wie fällt dein Fazit zur heutigen Demonstration aus?

Martin Rutter: Sehr zufrieden, aufgrund der Mobilisierungsstärke. Es ist uns in den letzten Monaten zusammen mit alternativen Medien und anderen strategisch denkenden Aktivisten gelungen, die Anti-Corona-Maßnahmenbewegung in eine Anti-Great Reset-Bewegung zu verwandeln. Mit der Anzahl an Menschen vor Ort hatte ich in etwa gerechnet.  

Aktuell gibt es viele Gründe, um zu demonstrieren. Weswegen waren am Samstag aus deiner Sicht Tausende Österreicher auf der Straße?

Großteils war es der harte Kern der ehemaligen Corona-Widerstandbewegung, die sich Gott sei Dank immer mehr zu einer Anti-Great Reset- und Anti-Globalisten-Bewegung entwickelt. Die Verarmung und das Bewusstsein dessen, was da noch gegen uns geplant ist, hat auch zu einem kleineren Teil einen erweiterten Kreis mobilisiert. In unseren über 100 Telegram-Gruppen mit über 260.000 Mitgliedern haben wir dafür über Wochen mobilisiert und sind sehr froh, dass viele auch diesem Aufruf gefolgt sind. 

Neben den Nachwehen der Corona-Politik und einer verfehlten Energie- und Sanktionspolitik ist auch eine Wiederholung der Migrationskatastrophe von 2015 im Gange. Wie schätzt du die aktuelle Lage ein?

2015 war ein Probelauf für die größte geplante Völkerwanderung seit dem 8. Jahrhundert. 2015 war im Vergleich ein Kinderspiel gegen das, was man in Zukunft, wenn es nach dem Plan der Globalisten geht, insbesondere von Afrika nach Europa umsiedeln will. Zusammen mit der politisch gewollten Verarmung (Strompreis wird politisch und erzwungen an die teuerste Stromerzeugungsmethode, das Gas, gekoppelt) als Teil des Great Resets könnte dies eine explosive Mischung ergeben, die im Negativszenario zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in mehreren Ländern Europas führen könnte. Dies aufzuhalten muss die Aufgabe nicht nur der patriotisch Gesinnten, sondern jedes anständigen Bürgers in Österreich sein.

Wie sehen die weiteren Pläne für den “heißen Herbst” aus? Wann ist die nächste Demo geplant, womit muss die etablierte Politik diesen Herbst und Winter rechnen?

Nach der aktuellen Kampagne “IMPFEN TÖTET” mit nun rund einer halben Million gedruckter Flugzettel starten wir so schnell wie möglich eine massive Informationskampagne rund um die Verarmung und die Hintergründe im Kontext mit dem Great Reset und den Globalisten. Wer mithelfen möchte, meldet sich unter “Direktdemokratisch.jetzt“, finanzielle Unterstützung können wir ausschließlich postalisch, auch eingeschrieben, an Postfach 28, 1037 Wien, erhalten. Banken verweigern uns konsequent ein Vereinskonto. Wenn wir es richtig machen und genug Unterstützung bekommen, insbesondere was die Verteilung und Finanzierung der Informationsmaterialien anbelangt, werden wir damit den Plänen der Globalisten in Österreich einen schweren Schlag versetzen. 

Die nächste MEGADEMO soll in etwa Mitte Oktober stattfinden. Impfopfer-Trauerzüge soll es in vier Bundesländern geben, wobei der erste für den 24. September in Graz geplant ist. Die Politik und die Netzwerke der Globalisten müssen mit einem ungeahnten Ausmaß an Demonstrationen und Aktionen verschiedenster Richtungen rechnen, das jede in Österreich vorhandene Ordnungskraft weit überstrapazieren wird. Meiner Einschätzung nach können einzig Neuwahlen die Globalisten und deren Politmarionetten vor Situationen bewahren, bei denen sich dieses Chaos auch gegen sie wenden wird.  

Was ist abschließend deine Botschaft an alle Unentschlossenen, die heute noch zuhause geblieben sind?

Die einzige Chance, das Schlimmste in Österreich abzuwenden, sind Massenproteste ungeahnten Ausmaßes. Wenn wir damit nicht genug Kraft erzeugen, werden viele von uns in den nächsten drei Monaten frieren und in vier bis sechs Monaten hungern müssen. Das Verständnis für dieses düstere Zukunftsszenario sollte Motivation genug sein.

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Aktivismus

Martin Sellner zur Auftakt-Demo: “Alle Erwartungen übertroffen!”

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Am heutigen Samstag haben bis zu 20.000 Österreicher in Wien gegen die volksfeindliche Politik der herrschenden Elite demonstriert. Mit dabei war auch der patriotische Aktivist Martin Sellner. Wir haben ihn um ein erstes Fazit und eine Einschätzung des kommenden “heißen Herbsts” gebeten.

Heimatkurier: Lieber Martin! Wie fällt dein Fazit zur heutigen Demonstration aus?

Martin Sellner: Zwei Worte: Übertroffene Erwartungen. Ich hätte mit dieser Masse nicht gerechnet. Als wären der Sommer und das vorläufige Ende des Impfzwangs nicht dagewesen. Die Leute waren wieder da, der Ring war voll und die Stimmung heiter-rebellisch. Die Straße war wieder rot-weiß-rot und den Politikern ist klar, was auf sie zukommt, wenn die Misswirtschaft weitergeht.

Aktuell gibt es viele Gründe, um zu demonstrieren… weswegen waren aus deiner Sicht heute Tausende Österreicher auf der Straße? Was waren deine persönlichen und politischen Beweggründe?

Was alle vereint war ein allgemeiner Unmut über die Regierung und ihre volksfeindliche Politik. Die einen erkennen diese vor allem in den Corona-Maßnahmen, andere in der derzeitigen Sanktions- und Energiepolitik, viele sicher auch in der katastrophalen Einwanderungspolitik. Das war mein primärer Grund: der fortgesetzte Bevölkerungsaustausch, der Gipfel aller Verbrechen gegen das eigene Wahlvolk.

Neben den Nachwehen der Corona-Politik und einer verfehlten Energie- und Sanktionspolitik ist auch eine Wiederholung der Migrationskatastrophe von 2015 im Gange. Wie schätzt du die aktuelle Lage ein? Welche Themen sollten jetzt Priorität haben?

Der Bevölkerungsaustausch ist für mich das entscheidende Problem, da er im Unterschied zu allen anderen Entwicklungen irreversibel ist. Zudem wirkt er als Teufelskreis: je größer die Parallelgesellschaften, desto mehr Migranten ziehen sie an und desto weniger demokratische Macht hat das eigene Volk, das zu verhindern. Ziel muss es sein, die Leute auch dafür zu sensibilisieren, ohne uns aufzudrängen oder sie zu überfordern.

Welche Aufgabe hat das genuin rechte und patriotische Lager in dieser Krise und im kommenden “heißen Herbst”? Wie siehst du deine persönliche Rolle im Widerstand?

Wir müssen wie immer da sein, wo es brennt und wo das Volk auf die Straße geht. Die Demos durchzieht eine patriotische Grundstimmung. Österreich-Fahnen dominieren jeden Zug. Sicher sind dort nicht alle Identitäre, aber sie sind offen, sich unsere Standpunkte und Botschaften anzuhören. Wir wollen wie alle anderen Teilnehmer die Demos stärken, stilistisch abrunden, mit unseren Inhalten ergänzen und mit gezielten Aktionen flankieren – kurz, unserer Rolle als Avantgarde gerecht werden. Dazu will ich auch mein Bestes geben.

In Österreich herrscht gerade Wahlkampf. Noch nie gab es für einen amtierenden Bundespräsidenten so viele Gegenkandidaten, gerade aus dem “alternativen” bzw. rechten Spektrum. Wie lautet deine Einschätzung zur kommenden Wahl?

Ich hoffe, dass Van der Bellen unter die 50% gedrückt wird. Derzeit sieht das auch so aus. Ein Walter Rosenkranz, der dann das Feld anführt, würde in einer Stichwahl – aus der eigentlich weniger interessanten Präsidentschaftswahl – ein Duell “FPÖ vs. Schwarz-Grün” machen. Zudem wäre ein verlängerter Wahlkampf eine wichtige Bühne, um den “heißen Herbst” der Proteste ins Parlament zu tragen. Ein Sieg des FP-Kandidaten wäre ein Traum, aber wer weiß, was die kommenden Monate bringen werden.

Was ist abschließend deine Botschaft an alle Unentschlossenen, die heute noch zuhause geblieben sind?

Eure Unentschlossenheit macht andere unentschlossen und hält das Volk davon ab, sein Potential zu verwirklichen! Jeder Einzelne, der mitkommt und andere mitreißt, wird zu einem mobilisierenden Faktor. Wir müssen dringend das gesamte Potential des Corona-Widerstandes abrufen, um der Regierung von Anfang an zu zeigen, welche Macht die Straße hat.

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„Chancenkarte“ als Kampfmittel gegen Einheimische!

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Wieder einmal wird über den Kopf des eigenen Volkes hinweg Migrations- und Zuwanderungspolitik beschlossen. Eine sogenannte “Chancenkarte” soll die Zuwanderung ausländischer “Fachkräfte” vereinfachen.

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Eine gewollte Politik der Massenmigration, sei es durch Flucht oder Arbeitskraftsuche, zerstört in beispielloser Weise heimische Strukturen in jeglicher Hinsicht. Nichtsdestotrotz wurde auf der letzten Kabinettsklausur der Bundesregierung Ende August, erneut in bester Tunnelblickmanier, eine weitere Zuzugswelle beschlossen.

Arbeitsminister Heil will ausländische Fachkräfte fördern

Die Wochenzeitung “Junge Freiheit” berichtet in ihrem Online-Artikel über das Zusammenkommen der Bundesminister in Meseberg. Dort stellte Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, eine neue und beststrukturierte Einwanderungsplanung vor. Flankiert wird das Ganze von Änderungen des Einwanderungsgesetzes durch die Ampelkoalition im Herbst.

Unter dem Deckmantel einer sogenannten “Chancenkarte” soll ein Punktesystem für Ausländer etabliert werden, mit dem effizient und schnell das Arbeiten, Leben und Wohnen in der BRD für sie möglich werden soll. Besonders Ausbildung, Förderung und Arbeit seien der Mittelpunkt des Angebots, so der Minister. Heil sprach von Menschen, „die unser Land braucht“ und führte weiter aus, dass es besonders für unter 35-Jährige bestimmt sei.

Fachkräftemangel als Deckmantel für den Bevölkerungsaustausch

Die Botschaft, welche dahinter steht, ist unmissverständlich: Statt eine eigene einheimische, familienfreundliche Förderungspolitik zu ermöglichen, wird auf ausländische Familien und deren Anhängsel gesetzt. Als Motivation wurde der Fachkräftemangel genannt, wobei diese Art der hohlen Argumentation bereits derart krass abgewetzt ist, dass man sich über die Existenz dessen nur noch wundern kann. Wie vielen Ausländern damit die Einreise ermöglicht werden soll, ließ Heil gekonnt außen vor. Als Kriterium für die Vergabe wurden Studium, Sprachkenntnisse und Berufserfahrung genannt. Wie genau sich die Überprüfung dieser „Fertigkeiten“ vollziehen wird und ob das deutsche Leistungsniveau als Vergleich und Anforderung herangezogen wird, war kein Thema.

FDP forderte bereits 2021 „Chancenkarte“

Sogar die FDP hatte im Wahlprogramm aus dem Jahre 2021 eine “Chancenkarte” gefordert. Diese Eintrittskarte nach Europa wurde in einer schwammigen Art und Weise als Talentpool bezeichnet, „um Europas Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte und Studierende zu erhöhen und zu vereinheitlichen“. Doch im Wort “vereinheitlichen” steckt des Pudels Kern: Nicht das Eigene ist die Agenda, sondern das „schöne, liebgewonnene“ Fremde.

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