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Aktivismus

“Grenzgänger” zeigen Wirkung – Schlepper abgeschreckt

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Tausende Illegale strömen nach Österreich

Kanzler Kurz und Innenminister Nehammer versuchen seit jeher krampfhaft das Narrativ der geschlossenen Grenzen und somit der illegalen Migrationskontrolle aufrechtzuerhalten. Dadurch wird den Österreichern, vor allem jenen, die sich immer noch von dem PR-Produkt Kurz täuschen lassen, ein falsches und trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt. Tatsächlich ist die illegale Migrationsbewegung an der österreichischen Grenze seit dem Vorjahr weiter exponentiell angestiegen. Allein im Burgenland werden von Bundesheer und Polizei täglich hunderte Menschen aufgegriffen. Nach wie vor schickt die ungarische Polizei diese Leute, sobald sie innerhalb des Landes aufgegriffen werden, direkt weiter an die österreichische Grenze, da man diese selber nicht im Land haben möchte.

Aktivisten stellten sich gegen Schlepper

Aufgrund dieser fatalen Lüge der Regierung, welche völlig in der Agenda des Bevölkerungsaustausches agiert und somit die Masseneinwanderung um jeden Preis vorantreiben muss, versammelten sich in der Nacht von Freitag auf Samstag, zahlreiche patriotische Aktivisten im burgenländischen Grenzgebiet zur sogenannten „Grenzgänger-Aktion“. Ziel der Aktion war die Dokumentation illegaler Grenzübertritte, sowie der Art und Weise, wie diese stattfinden.  Die erste Patrouille startete um knapp 19:00 Uhr. Weite Linien der grünen Grenzgebiete konnten somit abgedeckt und beobachtet werden. Mit Taschenlampen und Kameras bewegte man sich durch Feld, Wald und Gebüsch, sodass bei Sichtkontakt zu illegalen Migranten umgehend die zuständigen Einsatzkräfte kontaktiert werden konnten.

Schlepper nutzten Drohnen

Den Aktivisten fielen anfangs mehrere Drohnen auf, welche sich über deren Köpfen bewegten und die Bewegungen der Patrouillen verfolgten. Man ging bei den Drohnen vorerst davon aus, dass es sich hierbei um Geräte der Polizei oder des Bundesheeres handelt. Nach Rücksprache mit den Einsatzkräften vor Ort stand fest, dass die Drohnen von Schleppern in der Nähe der Grenzgänge benutzt werden, um die Gegend auszukundschaften und die illegalen Migranten dadurch unbemerkt durchzuschleusen.

Präsenz konnte illegale Übertritte verhindern

Folglich bedankten sich Bürger vor Ort bei den Aktivisten, da allein deren Anwesenheit dafür sorgte, dass die Schleppergruppen die Grenze nicht passierten. In dieser Nacht gab es an den überwachten Stellen keinen einzigen illegalen Grenzübertritt.

Einwohner der umliegenden Gemeinden begrüßten die Aktion. Diese berichteten von Scharen an Illegalen, vorwiegend junge Männer, die fast täglich durch ihre Heimatgemeinden streifen. Dementsprechend liegt massives Unwohlbefinden und Sicherheitsbedenken vor. Kinder und Jugendliche könne man nicht mehr unbeaufsichtigt lassen. Vor allem für Frauen ist die Situation riskant.

Aktivisten an Ort und Stelle gaben gegenüber dem Heimatkurier an, dass bereits die simple Anwesenheit entschlossener Patrioten an der Grenze zu erfolgreicher Abschreckung der Schlepper führe. “Durch die Ausweitung der Grenzgänger-Aktion auf mehrere Aktivisten und Grenzgebiete könne man Großes erreichen und ein klares Zeichen gegen Massenmigration und die Lügen der Regierung setzen”, so die Aktivisten.

Sie sind von ihrem Handeln und dessen Effizienz überzeugt und hinterlassen die klare Botschaft „Wir kommen wieder!“.

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Aktivismus

70 Patrioten sichern Grenze in Rechnitz

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Erster öffentlicher Grenzgang

Nach dem erfolgreichen Anlaufen der Aktion Grenzgänger ab Anfang Oktober fand am 16.10. von 22:00 bis 2:00 ein besonderer Grenzgang statt. Der Termin war angekündigt und 70 Patrioten folgten dem Aufruf, gemeinsam am ersten öffentlichen Grenzgang teilzunehmen.

Dramatische Situation an der Grenze

Mit dieser Aktion wollten die Organisatoren auf die unbemerkte Invasion hinweisen, die sich verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit abspielt. Von Anfang des Jahres bis August gab es um 121% mehr Asylanträge als im Vergleichszeitraum 2020. Im August erfolgten ebenso viele Aufgriffe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge wie im Rekordjahr 2015. Gab es im August 2020 1500 Asylanträge, so waren es im August 2021 4800. 80 Aufgriffe erfolgten alleine in der Nacht vor dem öffentlichen Grenzgang.

Schlepper erfolgreich abgeschreckt

Bürger aus allen Altersschichten waren vertreten, von jungen Frauen bis zum Mann mit Stock. Manche waren von weither angereist, aber auch die lokale Bevölkerung war vertreten. Sie hatten von der Aktion erfahren und nutzten die Gelegenheit auf diese Art, Solidarität mit der Aktion zu zeigen. 20 Polizeibeamte und ein Reporter von der Kronen Zeitung begleiteten die Grenzgängergruppen. So wurde das Ziel erreicht und die Schlepper wurden an diesem sonst aktiven Abschnitt für illegale Übertritte abgeschreckt. Eine Dokumentation von Übertritten war daher nicht erforderlich.

Botschaft an Patrioten

In einer abschließenden Ansprache betonten die Organisatoren:
“Wenn niemand die Grenze schützt, dann müssen wir selbst zur Grenze werden.
Melde dich bei uns und werde auch du Grenzgänger.”

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Aktivismus

4 Patrioten unterstützen die AfD im Wahlkampf

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Uns erreichte folgender Bericht:
Ein engagiertes Mitglied unseres patriotischen Freundeskreises organisierte eine Reise nach Thüringen, um die AfD im Wahlkampf zu unterstützen.

Unsere besondere Kompetenz ist die innerstädtische Verteilung von Flugblättern, vor allem in großen Bauten. Diesmal mussten wir uns aber einer ganz anderen Aufgabe stellen:
der Verteilung in ländlichen Orten oder bürgerlichen Wohnsiedlungen.

Nach insgesamt 100 zu Fuß zurückgelegten Kilometern und 10 mit Flugzetteln versorgten Dörfern im Umkreis von Erfurt nutzten wir noch die Gelegenheit, um beim Zugang zur aktuellen Bundesgartenausstellung direkt in Erfurt Faltblätter zu verteilen. Diese wurden interessiert und freundlich entgegengenommen. Dachte man vielleicht, das sei offizielles Informationsmaterial der Bundesgartenschau?

Das politische Klima in Deutschland scheint noch etwas polarisierter als in Österreich. Die AfD ist für viele ein Hassobjekt. Verteilt man Zettel, merkt man manchmal eine negative Reaktion. Das war in der Stadt erwartungsgemäß spürbarer als in den ländlicheren Regionen.

Zur Stärkung zwischendurch gab es thüringische Küche:

marinierter Hering mit Kartoffeln, Thüringer Klöße mit Soße, Thüringer Bratwürste, dazu Kola und Himbeerlimonade von lokalen Traditionsmarken. Wenn wir selbst kochten, dann stets auf höchstem Niveau.

Über 2000 Faltblätter wurden auf diese Art verteilt.

Dabei entstanden ein paar sehr interessante Gespräche mit einheimischen Bürgern.

Rund 30 Jahre sind nun seit der Wende vergangen. Damals wurde die frühere kommunistische DDR mit der BRD wiedervereinigt. Unsere Reise war auch eine Spurensuche, ob sich aus dieser Zeit noch irgendwelche Unterschiede beobachten lassen. Die Erfurter Altstadt ist besser erhalten und saniert als viele westdeutsche Städte. Die Eigenheimvorstädte sind genauso sauber und penibel herausgeputzt wie im Westen. Manchmal vielleicht sogar etwas zu penibel?

Das Wohlstandsniveau scheint ähnlich wie überall in Deutschland. Auch politisch sind die Unterschiede nicht offensichtlich. Linke Aufkleber überall, auch hier durchdringen linke Narrative Kultur, Medien und Alltag. Doch die AfD liegt hier deutlich über dem Bundesschnitt. Über 20% verglichen mit knapp über 10% auf nationaler Ebene.

Kurz konnten wir auch bei einem AfD-Infotisch in Erfurt aushelfen. Endlich war hier eine Besonderheit auszumachen. Ein junges Pärchen, beide mit langen Haaren, Jeans, Tattoos und Piercings – in Wien hätte man sie eindeutig dem Antifa-Milieu zugerechnet, aber hier waren sie als Sympathisanten beim AfD-Stand, und sie waren herzlich willkommen.

Auf der Hin- und Rückfahrt bot sich die Gelegenheit, über politische Themen zu diskutieren. Obwohl im Prinzip auf einer Wellenlänge, waren wir uns nicht ganz einig. Das muss wohl auf der nächsten Fahrt weiter diskutiert werden.

Mülltrennung war uns ein besonderes Anliegen:

Aus alten Aufklebern können zum Beispiel solche hergestellt werden:

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Aktivismus

Brandanschlag auf Aktivistenfahrzeuge

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Bereits zum wiederholten Male wurden unsere Aktivisten Opfer von Brandanschlägen. In der Nacht auf den 28. September wurden ein PKW und ein Transporter von Unbekannten angezündet. Der Schaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Die beiden Fahrzeuge waren immer wieder bei friedlichen Demonstrationen zur logistischen Unterstützung im Einsatz. Dabei wurden sie von Linken ausgespäht, um sie später gezielt zu suchen und zu zerstören.

Linksextreme versuchen uns auf diese Art unter Druck zu setzen, einzuschüchtern und zum Aufgeben zu zwingen. Sie gefährden damit andere, und durch einen Fahrzeugbrand entstehen viele giftige und umweltgefährdende Substanzen. Der Strafrahmen für Brandstiftung ist 1 bis 10 Jahre Haft, in schweren Fällen auch wesentlich mehr, aber es scheint unwahrscheinlich, dass die Täter je gefunden werden.

Die Taktik der Brandstifter geht allerdings nicht auf. Der Widerstand bestärkt uns und macht uns noch zuversichtlicher, dass wir gebraucht werden. Zivilgesellschaftliche, politische Tätigkeit ist von enormer Bedeutung für unsere Gesellschaft. Die Zivilgesellschaft muss dort tätig werden, wo die traditionelle Politik versagt. Das patriotische Bürgernetzwerk EinProzent hat eine Spendenkampagne gestartet, um den Schaden der Aktivisten zu decken. Wenn Sie etwas Geld erübrigen können und Sie den Linken zeigen wollen, dass ihre kriminellen Aktionen sinnlos sind, dann spenden Sie jetzt.

Die linken Täter fordern wir auf, den politischen Wettstreit mit fairen Mitteln zu führen. Stellt euch der Diskussion. Wer Gewalt anwendet, um seinen Standpunkt zu untermauern, hat anscheinend keine geeigneten Argumente.

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