Über das größte Lambda Österreichs

Wenn man in den Wiener „Wurstel“-Prater geht, begrüßt einen gleich am Eingang ein fettes, stählernes Lambda. Schon bei der Errichtung des damals größten „Riesenrads“ der Welt im Jahr 1897 hatte es die Ehre, einem edlen Zweck zu dienen: Kaiser Franz Joseph I. feierte sein 50-jähriges Regentenjubiläum.

Der Kaiser war Patriot, wurde allgemein als Übervater der k.u.k. Monarchie respektiert, erlangte Identifikationscharakter und vereinte somit zahlreiche, stolze Nationen in seinem Haus Habsburg. Die Pflege von Tradition, Christentum, Wehrhaftigkeit, repräsentativer Architektur uvm. begleiteten seine Regentschaft. Bis heute hört man in den Nachfolgeländern der ehemaligen Monarchie, wie beispielsweise in Kroatien, der Slowakei oder Galizien (Krakau), dass die österreichische Zeit zu den besten gezählt hätte.

Das Riesenlambda im Prater wurde im Juli 1897 eingeweiht, 124 Jahre später, im Juli 2021, könnte es zu einer Art Widerstandssymbol gegen die globalistische Unrechtsherrschaft werden, an der sich die österreichische Narrenregierung an vorderster Front beteiligt, um von den internationalen Agenda-Schreibtischtätern bettelnd anerkannt zu werden, wie es viele Menschen in Österreich vermuten.

Bei all dieser – in der Geschichte Österreichs – einmaligen Farce durch das Symbolgesetz 2021, gegen das Logo eines legalen Vereins und jenes einer ebenso legalen bürgerlichen Bewegung gerichtet, kommt einem das Wiener Lied „Wien, Wien, nur du allein…“ mit der kleinen Änderung „…kannst so unglaublich dämlich sein!“ in den Sinn.

Dämlich deshalb, weil es sich hier um einen XXL-Boomerang handelt, der in unmittelbarer Zukunft zurückschlagen könnte: mit dem IB-Symbolverbot wurde ein Präzedenzfall geschaffen! Wenn man die Korruption und Vergehen sämtlicher Parteien Österreichs aufarbeitet, und das ist unter bestimmten Voraussetzungen jederzeit möglich, wie es beispielsweise die Zerschlagung der amerikanischen Mafia in den 80er Jahren beweist, schwebt jetzt schon über der ÖVP und ihren Steigbügelhaltern die Verbotswatsche! Seltsam, dass die politischen Nachfolger Dollfuß’ das nicht wissen, haben sie doch schon einmal die Demokratie vorsätzlich ermordet und sind auch jetzt wieder eifrig dabei, an den Grundrechten zu „messern“. Etwas zu vernichten geht relativ schnell, es ist der Verwesungsgeruch, der die Täter entlarvt und sie schließlich zur Richtstätte führt.

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