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Meine Reise ins „gefährliche“ Virusvariantengebiet Russland

Reisebericht eines Redakteurs.

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Eine Reise im – zugegeben nicht besonders angsteinflößenden – Schatten von Alpha, Beta, Gamma, vor allem Delta und vielleicht auch Lambda oder gar noch mehr griechischen Buchstaben.

Negative Tests sogar für Kleinkinder nötig

Ich möchte über einige Erlebnisse auf meiner Russlandreise berichten – ein Aufenthalt in einem laut Politik „Hochrisikogebiet“ in Sachen Covid-19. Ich war mit meiner Familie dort, um meine Schwiegermutter zu besuchen. Schon für die Einreise war ein PCR-Test in Österreich nötig. Der war tatsächlich sehr sanft und ich habe nichts gespürt.

Übertrieben ist die Vorgabe der russischen Behörden, dass sogar Kinder – mein Sohn ist eineinhalb Jahre jung – einen negativen Test brauchen. Was das betrifft, muss ich die österreichischen Tester loben, denn sie haben für den Kleinen quasi ein Fake-Attest ausgestellt, da er sich geweigert hat, den Mund aufzumachen oder ein Stäbchen in seine Nase zu lassen. Da können sich die meisten Erwachsenen noch etwas abschauen. Übrigens war sogar eine Stewardess am Wiener Flughafen mehr oder weniger schockiert, dass ein kleines Kind – zum Reisezeitpunkt knapp 16 Monate jung – einen negativen PCR-Test für die Einreise nach Russland benötigt.

Eine steife Brise Freiheit

Die ersten Eindrücke am Flughafen in Moskau waren für meine Begriffe sehr positiv. Sowohl die Mehrheit der Fluggäste als auch ein Großteil der Behörden und des Personals trugen entweder keine Masken, Masken unter der Nase oder Masken unter dem Kinn. Ein wohltuender Anblick nach den vielen verhüllten Gesichtern, die man überall dort in Österreich sieht, wo Masken vorgeschrieben sind. Teilweise auch an Orten, wo sie nicht vorgeschrieben sind.

Der Flug nach Russland war in zwei Etappen geteilt. Zuerst ging es mit einer österreichischen Fluglinie und FFP2-Masken nach Moskau. Dort sind die “normalen” OP-Masken oder auch Stoffmasken erlaubt. Niemand trägt FFP2-Masken, außer man reist aus Deutschland oder Österreich ein. Der Anschlussflug von Moskau nach Belgorod war kein Vergleich zum Flug nach Moskau. Gefühlt 90 Prozent der Fluggäste ohne Maske oder mit Maske auf Halbmast, was die Stewards und Stewardessen höflich ignoriert haben. Das gleiche Spiel am Flughafen in Belgorod. Masken waren eine Randnotiz.

Das zog sich glücklicherweise durch den ganzen Aufenthalt. Egal ob in Bussen oder Supermärkten, beim Friseur oder in Restaurants. Die wenigsten tragen Masken und wenn dann meist unter der Nase oder unter dem Kinn. Es gibt übrigens auch keine Gesundheitstestpflicht für den Eintritt in Lokale oder für den Friseurbesuch.

Natürlich habe ich diese Chance für einen Haarschnitt genützt. Dieser entwickelte sich zu einem sehr netten Gespräch mit einem Wirtschaftsstudenten aus Ecuador, der offensichtlich ein ausgeprägtes Friseurtalent hat. Natürlich ohne Eintrittstest und Maske.

Nebenbei sei erwähnt, dass Belgorod eine speziell bei Menschen aus ärmeren Ländern, wie Lateinamerika, Afrika oder Vietnam, beliebte Studentenstadt ist.

Ich möchte euch auch eine Restaurantempfehlung nicht vorenthalten. Falls ihr es nach Belgorod schaffen solltet, besucht unbedingt Alice in Wonderland (auf russisch: Алиса в стране чудес). Einfach im Internet nach Alice in Wonderland – Belgorod suchen, dann findet ihr mehr Informationen. Probiert dort unbedingt den Blini-Kuchen. Blini sind so etwas wie die russische Version von Palatschinken (Pfannkuchen).

Skepsis gegenüber staatlichen Institutionen scheinbar größer als in Österreich

Generell scheint es so zu sein, als ob die Skepsis gegenüber der Regierung beziehungsweise den Institutionen in Russland um ein Vielfaches höher ist als bei uns. Davon sollte sich die österreichische Bevölkerung, die teils blindes Vertrauen an den Tag legt, ruhig eine Scheibe abschneiden. Auch wenn das vielleicht eine etwas gewagte These ist, aber wahrscheinlich wird der derzeitige russische Präsident meist deshalb gewählt, weil es an Alternativen fehlt und nicht, weil die Bevölkerung durch Propaganda gehirngewaschen ist, wie manche Leitmedien hierzulande gerne suggerieren.

Auf der Rückreise nach Österreich, im Zug von Belgorod nach Moskau, habe ich ein interessantes Gespräch auf Englisch geführt, mit jemandem, der ein paar Jahre in Amerika gearbeitet hat. Er meinte, er sei zwar kein Fan vom russischen Präsidenten, aber unter ihm geht es im Land sukzessive bergauf, wohingegen es in Amerika momentan nach unten geht. Anerkennung von Erfolgen, auch wenn man mit jemandem nicht übereinstimmt, diese Einstellung wünscht man sich hierzulande öfter. Ich habe von ihm auch erfahren, dass die PCR-Tests in beide Richtungen – falsch negativ und falsch positiv – ungenau sein dürften, denn er hatte zweimal alle Corona-spezifischen Symptome, wurde aber trotzdem immer negativ getestet. Auch die Maskeraden-Verpflichtung hält er, wie viele andere Menschen in Russland, für nutzlos. Diese Einsicht ist in Österreich nicht so weit verbreitet, obwohl bereits offen zugegeben wurde, dass es bei der Maskenpflicht hauptsächlich um den psychologischen Effekt geht, nicht um tatsächlichen Nutzen im alltäglichen Leben, obwohl Masken der Gesundheit schaden können.

Lange Wartezeiten am Flughafen

Was die Rückkehr nach Österreich betrifft, kann ich momentan Reisen absolut nicht empfehlen. Die sozusagen “totale” Kontrolle führte zu einer ewig langen Schlange bei der Passkontrolle am Flughafen in Wien, die momentan mehr als nur die Kontrolle des Reisepasses beinhaltet, was zu diesen langen Wartezeiten führt.

Dieses lange Warten hatte einen leicht unangenehmen Nebeneffekt. Das Gepäck vom Flug lief nicht mehr auf dem Gepäckband. Beim Gespräch mit der betreffenden Fluglinie wurde ich zuerst gefragt, um welche Fluglinie es denn geht, als ob ich so dumm wäre, mich nicht an diejenige Fluglinie zu wenden, die mich befördert hat. Dann wurde mir nur gesagt, es müsse auf einem der Gepäckbänder sein. Auf den Anzeigetafeln stand allerdings nicht einmal mehr etwas vom Moskau-Flug. Trotzdem beharrte die Angestellte der Fluglinie darauf, dass das Gepäck auf dem Band sein müsse.

Schließlich entschied ich mich dafür, noch einmal alle Gepäckbänder abzuklappern. Irgendwann bemerkte ich einen großen Haufen Koffer, der chaotisch neben einem Gepäckband aufgeschichtet war. Dort erblickte ich auch meinen Koffer. Eine durchaus seltsame Begebenheit.

Was den PCR-Test für die Rückreise nach Österreich in Russland betrifft, ist die Vorgangsweise dort extremer als hier. Es wird unangenehm bis schmerzhaft und tief in beide Nasenlöcher und den Rachen gefahren. Eine weitere seltsame Sache war mein Freitesten in Österreich. Da ich beim ersten Test nichts gespürt hatte, habe ich mir nicht viel dabei gedacht, doch dann hat es sich zu einer unangenehmen Prozedur entwickelt, mit einem Stäbchen tief im Rachen, bis sogar mein Würgereflex durchgeschlagen hat.

Demokratie hat sich wohl endgültig verabschiedet

Jedenfalls waren alle Tests negativ, obwohl ich mich in einem angeblich hochgefährlichen Virusvariantengebiet aufgehalten habe. Auch mit nicht wenigen fremden Personen in Innenräumen, fast immer ohne Maske und ohne sogenannte Schutzimpfung. Es regt sich der Verdacht, dass die Einstufung Russlands als Risikogebiet keine gesundheitliche, sondern eine politische Entscheidung war.

Vielleicht werden die Tests inzwischen schon absichtlich unangenehmer als nötig durchgeführt, um Menschen zum Impfen zu bewegen. Ein derart perfides Spiel traue ich so manchem inzwischen zu. Da passt auch gut dazu, dass Testverweigerer hohe Strafen zahlen müssen. Also werden Menschen, die Schmerzen vermeiden wollen, zu Strafen verdonnert. Die Forderung, sich aus Solidarität zu mehreren Tagen Krankenstand mit hohem Fieber und Schüttelfrost impfen zu lassen, ist natürlich genauso abartig. Damit hat sich die Demokratie wohl endgültig verabschiedet.

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Grüner Reformgeist: Fester (24) fordert Baby-Wahlrecht

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Bei dem Vorstoß der Grünen-Politikerin Emilia Fester, künftig bereits Zweijährige an die Wahlurne schreiten zu lassen, macht es den Eindruck, als hätte die junge Dame die Hitzeperiode der vergangenen Tage nicht unbeschadet überstanden. Was wie ein Witz klingen mag, ist tatsächlich bitter ernst.

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In einem Interview mit dem Bundestags-Alterspräsidenten Schäuble positionierte sich die 24-jährige Emilia Fester für ein Wahlrecht für alle von Geburt an. Dass derart junge Menschen aus völlig normalen, der geistigen Entwicklung geschuldeten Gründen, von Gesetzes wegen, nicht einmal voll geschäftsfähig, geschweige denn strafmündig sind, scheint Fester nicht zu beeindrucken. Ganz im Gegenteil, die Grünen würden von diesem Wählerklientel wohl sogar profitieren. Abgesehen von der absurden Vorstellung der Ausgestaltung eines Wahlrechts für Babys, für das es womöglich ausreichen würde, dass Kinder selbständig einen Stift halten können und in der Lage sind, ein Kreuz zu machen. Möglicherweise könnten aber auch die Eltern treuhändisch diese Aufgabe übernehmen – wer weiß.

Unreflektierte Liberalisierung

Jeglicher gesunde Menschenverstand, der einem sagt, dass besonders Kinder weniger überlegt, impulsiver sowie beeinflusster durch äußere Umstände und Meinungen handeln, wird offensichtlich ausgeblendet. Ebenso wird niemand leugnen, dass gerade diese infantilen Charakteristiken nicht gerade wünschenswert in der Politik sind. Der Vernunft wird nichtsdestotrotz im Namen des vermeintlichen Fortschritts der Kampf angesagt.

Senkung des Wahlalters auf Landesebene

Bereits in einigen deutschen Bundesländern wurden Gesetze beschlossen, die es Personen ab 16 Jahren ermöglichen, ihre Stimme abzugeben. Dass von einer Herabsetzung des Wahlalters ganz besonders linke Parteien profitieren, ist eindeutig und nicht zuletzt einerseits auf die Schulen als Stätten der politischen Indoktrination sowie anderseits auf die rasant steigenden Asylzahlen zurückzuführen. Wann es auf Bundesebene zu einer Senkung des Wahlalters kommt, bleibt angesichts der Tatsache, dass hierfür eine Änderung des Grundgesetzes mit Zweidrittelmehrheit im Bundestag notwendig wäre, erst einmal noch abzuwarten. AfD sowie Union konnten dem Vorschlag bisher nichts abgewinnen, was ebenso der Position der breiten Mehrheit der Bevölkerung entspricht.

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Linker “digitaler Hassprediger” darf auf Kinder und Jugendliche einwirken

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In der neuesten Ausgabe des Formats “Wir klären das” deckt die patriotische Vernetzungsplattform “einprozent.de” auf, wer bei der Amadeu Antonio Stiftung arbeitet und warum das ein Problem ist.

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Die “NGO” Amadeu Antonio Stiftung hat offiziell das Ziel, demokratiefördernd zu wirken, indem sie sich “konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus” wendet. Gegründet wurde diese “Stiftung” 1998 unter anderem von Anetta Kahane, diese war in DDR-Zeiten als inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit tätig, also bei der umgangssprachlichen Stasi.

Mit Steuergeld gegen rechts

Das Vorgehen der Amadeu Antonio Stiftung ist dabei wenig raffiniert, aber leider relativ effektiv: Finanziert durch das Projekt “Demokratie leben!” vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wird die sich unironisch “Nichtregierungsorganisation” nennende Amadeu Antonio Stiftung fast direkt vom Steuerzahler gefördert. Mit Hilfe dieses Geldes werden dann verschiedene politische Positionen, die nicht dezidiert links sind, als rechtsextrem bezeichnet und unter Beschuss genommen. Das Ergebnis: Eine Verengung des Meinungskorridors und ein Ausschluss rechter Positionen aus dem Diskurs.

Jetzt geht es den Gamern an den Kragen

Einer, der in diesem Projekt nun an führender Stelle mit von der Partie ist, ist Jerome T. Unter dem Arbeitstitel “Good Gaming – Well played democracy” mischt sich die Stiftung nun ungefragt in die Gamingwelt ein. Dabei soll untersucht werden “wie rechts-alternative Akteur*innen zunehmend versuchen, auf Gaming-Plattformen eine menschenverachtende Stimmung zu schüren. Ziel ist es, gemeinsam mit Gamer*innen aus unterschiedlichen Netzwerken verschiedene Facetten von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu thematisieren.”

Konkret will man sich dazu in verschiedene Twitchstreams einschalten, dort “toxische User” ausmachen und mit ihnen “ins Gespräch kommen”, was wohl soviel bedeuten kann wie sie von den Plattformen zu verbannen.

Für dieses Projekt machte das oben genannte Ministerium seit 2020 unglaubliche 506.000 € locker.

Jerome T., der digitale Hassprediger

Jerome T. darf laut Urteil des OLG Wien als digitaler Hassprediger bezeichnet werden, er hatte eine Klage gegen die rechte Vernetzungsplattform einprozent angestrengt und verloren.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Jerome T. mit anderen hinter dem heute gesperrten Twitteraccount “@menschmerz” steckte. Screenshots belegen, dass von diesem Account Aussagen wie die folgende getroffen wurden:

Pflastersteine und Faustschläge sind manchmal der einzig mögliche und sinnvolle antifaschistische Beitrag zu dieser großen Scheisse”.

T. wurde zudem am Rande einer Demonstration in Wien festgenommen, als er versucht hatte, sich wirksam an einer Schlägerei zu beteiligen. Jerome T. wird von der Polizei und dem Landesamt für Verfassungsschutz als “Angehöriger der linksextremen Szene” geführt sowie als “dem aktiven Personenkreis der Szene zugehörig”.

Genau diese problematische Gestalt soll sich nun in dem hauptsächlich von Kindern und Jugendlichen gefüllten Bereich des Gamings einmischen und dort auf sie einwirken. Finanziert durch Steuergelder.

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“Influencer” Deutsche Bundesregierung – wie die Ampel uns indoktriniert

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Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk unzählige linksliberale Social-Media-Kanäle betreibt, ist längst kein Geheimnis mehr. Eine Anfrage der AfD zeigt nun: Auch die Regierung selbst propagandiert massiv mittels unzähliger Accounts, finanziert durch Steuergelder.

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415 Accounts – dermaßen viele betreibt die Ampelregierung, um ihre ideologischen Positionen ins Volk zu bringen. Zwar unterhalten auch andere europäische Regierungen solche Kanäle, ihre Anzahl in der BRD stellt aber einen Rekordwert dar.

Falschnachrichten unter dem Deckmantel der Desinformationsbekämpfung

Die Regierung dazu: „Soziale Medien sind zentraler Bestandteil der Alltagskommunikation und Information weiter Bevölkerungsteile. Die Bundesregierung sieht die Sozialen Medien deshalb als zeitgemäße Erweiterung ihrer Öffentlichkeitsarbeit an, mit der sie – wie verfassungsrechtlich geboten – Bürgerinnen und Bürger über die Tätigkeit, Vorhaben und Ziele der Bundesregierung informiert. So erreichen wir die Menschen da, wo sie sich aufhalten und wo sie ihre Informationen beziehen. Die Sozialen Medien ermöglichen zudem einen unmittelbaren und schnellen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern, der gerade in Krisenzeiten von besonderer Wichtigkeit ist – nicht zuletzt auch als Mittel der Desinformationsbekämpfung.“

Eine lächerlich-ironische Behauptung, wenn man bedenkt, dass über diese Accounts, die angeblich auch der “Desinformationsbekämpfung” dienen sollen, beispielsweise die Corona-Lockdowns dementiert wurden – obwohl sie längst geplant waren und wenig später umgesetzt wurden.

Meisten Kanäle für Nancy Faeser – Alle gängigen SM-Plattformen vertreten

Die meisten dieser Kanäle unterhält das Bundesinnenministerium mit 134.
Nancy Faesers (SPD) hochideologisiertes Ministerium kann so aus vollen Rohren feuern – oder besser gesagt aus jedem Lautsprecher schallen. Kampf gegen alles was patriotisch ist, und Regenbogen- und Zuwanderungspropaganda sollen die Bürger schließlich immer und überall erreichen.
Das Bundesverteidigungsministerium zählt 54 Accounts, das Bundesgesundheitsministerium 35, das Auswärtige Amt und das Bundesfamilienministerium jeweils 27, das Bundesumweltministerium 26 und so weiter.

Am häufigsten werden die Plattformen YouTube, Twitter, Facebook und Instagram von der Regierung mit ihren „Informationen“ bespielt. Ironisch: Auch das bei den linken Parteien so verpönte (weil noch zensurfreie) Telegram, über dessen Verbot die Ampel sogar schwadroniert hatte, wird von einigen Ministerien verwendet.
Karl Lauterbachs Gesundheitsministerium agiert besonders nah am Puls der Zeit: Hier kann man sich sogar auf TikTok mit Corona-Angst und Impfbefehlen indoktrinieren lassen.

Anzeichen für gezielte Politik gegen das Volk

Auch wenn die schiere Zahl dieser Kanäle, die erdrückende Macht dieses Ideologie-Apparates erdrückend erscheinen mag, so zeigt sie doch auch etwas auf: Die Links-Regierung der BRD versteht, dass ihre Ideen, ihre Politik nicht den natürlichen Bedürfnissen der Deutschen entsprechen. Ganz im Gegenteil sieht man hier, welchen absurd hohen Propagandaaufwand diese Regierung betreiben muss, um ihre Agenda umzusetzen.

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