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Politik

Repression: Razzia bei Björn Höcke

Ein unfassbarer neuer Höhepunkt der Repression ereignete sich heute bei Björn Höcke, dem beliebten AfD-Politiker. Sein Haus in Eichsfeld wurde von der Staatsanwaltschaft durchsucht.

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Ein unfassbarer neuer Höhepunkt der Repression ereignete sich heute bei Björn Höcke, dem beliebten AfD-Politiker. Sein Haus in Eichsfeld wurde von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Grund dafür ist ein Ermittlungsverfahren wegen “Volksverhetzung”. Höcke soll ein Bild von Carola Rackete gepostet und mit dem Text “Ich habe Folter, sexuelle Gewalt, Menschenhandel und Mord importiert” versehen haben.
In der Meinungsäußerung des Politikers sah die Staatsanwaltschaft eine kriminelle Handlung und hob seine Immunität auf. Besonders absurd klingt die Begründung, wonach die Razzia stattfand, um herauszufinden, ob Höcke persönlich den Post abgesetzt hätte.

Dass diese Razzia am Tag des Wahlkampfauftakts stattfand, zeigt klar, dass es sich bei diesem Vorgehen um Schikane handelt. Weder sollte Höckes Aussage in einem demokratischen Staat ein Verbrechen sein, noch dürfte man wegen dieser politischen Meinungsäußerung seine Immunität aufheben. Zudem rechtfertigt selbst dieses Schikaneverfahren keine Razzia.

Der Heuchelei die Krone auf setzt wieder einmal der FOCUS, der schreibt: “Blamage für die AfD: Björn Höcke soll Wahlkampf starten – doch der kommt nicht”. Weil Höcke durch einen repressiven Akt nicht an einer Veranstaltung teilnehmen konnte, wirft man ihm vor, “gekniffen” zu haben. So viel Schamlosigkeit macht sprachlos!

Viele AfD-Politiker, wie Roger Beckkamp und Nils Hartwig, drückten auf Twitter bereits ihre Solidarität aus.

Die AfD Thüringen äusserte sich auf Twitter zum Vorfall: “

“Die Hausdurchsuchung beim Vorsitzenden der stärksten Oppositionsfraktion im @ThuerLandtag wegen eines offenkundig vom Grundrecht der Meinungsfreiheit gedeckten FB-Beitrages ist ein weiterer Tiefpunkt des Missbrauchs der Justiz gegen vermeintlich unbotmäßige politische Meinungen. Unsere Solidarität gilt in diesem Moment nicht nur Björn Höcke, sondern vor allem auch seiner Familie, für die das rechtswidrige Eindringen in die Privatsphäre extrem belastend war.Wir werden alle rechtlichen und politischen Maßnahmen unterstützen, mit denen festgestellt werden kann, wie weit sich die Staatsanwaltschaft mit diesem schweren Eingriff in die Privatsphäre der Familie vom Boden der Verfassung entfernt hat.“

Laut der AfD wurden bei der Razzia keine Gegenstände sichergestellt.

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Diverses

Offener Brief an alle Universitäten Österreichs

Studenten begehren mit einem offenen Brief gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung auf.

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Offener Brief an alle Universitäten Österreichs (Kurzfassung)

Sehr geehrte Universitätsleitung,

sehr geehrte Professoren,

sehr geehrte Forschende,

seit der offiziellen Erklärung von einer Epidemie zur COVID-19 Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.03.2020, hat die Regierung unterschiedlichste Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verhängt. Diese Maßnahmen haben zunehmend das private und öffentliche Leben der österreichischen Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt und stellen einen massiven Eingriff in unser aller Grundrechte dar.

Wir von der StudentenStehenAuf-Initiative kommen nun in Form eines offenen Briefes mit Bezugnahme auf den aktuellen Umgang mit der COVID-19 Pandemie in Österreich auf Sie zu. Besonders besorgniserregend scheint uns der mangelnde offene Diskurs sowie die unzureichende Beantwortung zentraler Fragen zum Abwägen der Vor- und Nachteile der aktuellen Maßnahmen, die wir somit folglich hinterfragen. Diese Fragen beziehen sich vor allem auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, die soziale Isolation und Kontaktbeschränkungen, das Gesundheitssystem sowie die Verlässlichkeit der Inhalte präsentierter Statistiken.

Es stellt sich uns die grundlegende Frage, in welchem Verhältnis die einschneidenden Maßnahmen zu potenziell gravierenden und schädlichen Auswirkungen stehen, wenn Letztere nicht ausreichend berücksichtigt und die Folgen unter Umständen erst in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten sichtbar werden. Dies könnte zu schwerwiegenden Problemen führen, die nicht nur Gesundheit und Wirtschaft, sondern auch Gesellschaft und Kultur betreffen. Daher bitten wir Sie um die Beantwortung zentraler Fragen, die wir uns stellen. Wir bitten Sie, den Fragen nachzugehen, zu forschen und Ihre Forschungsergebnisse für eine transparente wissenschaftliche Grundlage zur Verfügung zu stellen, auf welchen die Maßnahmen letztendlich beruhen sollten.

Wir appellieren an jede Universität in ihrer Rolle als wichtige unabhängige Institution für unvoreingenommene und umfassende Forschung.

Wir appellieren an jeden Forscher, auf Grundlage des wissenschaftlichen Ethos zu handeln.

Wir bitten die Universitäten, sich aktiv an dem Aufklärungsprozess zu beteiligen und öffentlich mitzuteilen, (1) welche Befunde bereits existieren, (2) zu welchen Themen momentan geforscht wird und (3) wann Ergebnisse zu erwarten sind sowie (4) diese Ergebnisse den Entscheidungsträgern vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen,

Studenten der StudentenStehenAuf-Initiative

Der offene Brief in voller Länge wird bei Fertigstellung unserer Websites auf eben diesen einsehbar sein (https://studentenstehenauf.eu und http://studentenstehenauf.at).

Offener Brief an alle Universitäten Österreichs

Sehr geehrte Universitätsleitung,

sehr geehrte Professoren,

sehr geehrte Forschende,

seit der offiziellen Erklärung von einer Epidemie zur COVID-19-Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.03.2020, hat die Regierung unterschiedlichste Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verhängt. Diese Maßnahmen haben zunehmend das private und öffentliche Leben der österreichischen Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt. Was mit Geschäftsschließungen und Absagen von Großveranstaltungen begann, weitete sich letztendlich unter anderem auf eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften sowie Innenstädten aus, führte zu Kontakt- und nächtlichen Ausgangssperren, Kita- und Schulschließungen, Hinderung der ungestörten Religionsausübung sowie Ausführung der Berufstätigkeit und letztlich auch Einschränkungen des Demonstrationsrechts.

Innerhalb Österreichs werden diese Maßnahmen jedoch uneinheitlich, das heißt von Land zu Land und Ort zu Ort individuell, umgesetzt. Darüber hinaus wurden sie teilweise kurz nach der Einführung von den zuständigen Gerichten wieder für rechtswidrig erklärt (wie auch in Deutschland: gerichtliche Aufhebung der nächtlichen Ausgangssperre in Hannover, 06.04.2021). Sind die Maßnahmen auf Grundlage der Gesamtheit wissenschaftlicher Erkenntnisse verhängt worden, sollte man erwarten können, dass diese nicht kurz nach Einführung wieder verändert oder für ungültig erklärt werden. Daraus schließen wir, dass vorab kein ausgewogener Diskurs stattgefunden hat.

Doch nicht nur die Maßnahmen, sondern auch die herangezogenen Kennwerte, an denen sich diese orientieren, sind auf Basis immer anderer Richtlinien beschlossen worden. Während zu Beginn der Pandemie das Erreichen einer Herdenimmunität und der sogenannte R-Wert im Fokus standen, wird nun der Inzidenzwert als zentrales Kriterium betrachtet. Doch selbst die Schwelle dieses Werts änderte sich von 100 auf 50 bis zuletzt auf 35 positiv Getestete pro 100.000 Einwohner, bevor nun mit Voranschreiten der Impfkampagne mögliche Lockerungen an die Anzahl der Geimpften geknüpft werden.

Als Studenten lernen wir von Beginn des Studiums an, Forschung nachvollziehbar, transparent und schlüssig durchzuführen, und auch für Laien verständlich zu argumentieren. So lassen sich Experimente wiederholen und die Gründe für uneinheitliche Ergebnisse weiter erforschen. Der ständige Wechsel des Fokus seitens der Regierung sowie die generelle und geografische Uneinheitlichkeit der Maßnahmen wirken jedoch willkürlich. Die politischen Entscheidungen innerhalb der Pandemie werfen bei uns eine Vielzahl von Fragen auf.

Ist eine Universität nicht ein Ort, der Wissen schafft? Sie sollte gerade daher für Wissenschaftlichkeit als einheitliche und nachvollziehbare Grundlage jeglicher Entscheidung plädieren, um Transparenz zu gewährleisten. Die Universität nimmt eine zentrale Rolle innerhalb der Forschung ein, daher wenden wir uns mit diesem offenen Brief an alle Universitäten Österreichs. Wir bitten Sie alle, den zahlreichen bisher ungeklärten Fragen nachzugehen, zu forschen und Ihre Forschungsergebnisse für eine transparente wissenschaftliche Grundlage zur Verfügung zu stellen, auf welchen die Maßnahmen letztendlich beruhen sollten.

Besonders bei massiven Eingriffen in unser aller Grundrechte, ist eine evidenzbasierte Aufklärung unabdingbar und sollte den wissenschaftlichen Diskurs fördern. Daher appellieren wir an die Wichtigkeit unvoreingenommener und unabhängiger Forschung.

Wir von StudentenStehenAuf setzen uns für einen offenen Diskurs ein und hinterfragen kritisch den aktuellen Umgang mit der Pandemie, den wir als sehr besorgniserregend empfinden. Wir sehen uns als junge Generation vor eine unsichere Zukunft gestellt. Es ist nicht unser Ziel, „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten und wir leugnen nicht die Existenz des SARS-CoV-2 Virus. Uns eint die Problematik der Pandemie ungeachtet jeder persönlichen politischen Ausrichtung.

Ungeklärte Fragen in Bezug auf die erlassenen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie:

1. In welchem Verhältnis stehen die Vor- und Nachteile des Tragens einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung?

Der Bevölkerung wird vermittelt, dass eine medizinische Mund- und Nasenbedeckung durch das Abfangen von Aerosolen eine Verbreitung der Viren über die Luft eindämme. Hierbei wird jeder Einzelne nicht nur für seinen eigenen Schutz, sondern auch für den Schutz seiner Mitmenschen verantwortlich gemacht. Jedoch stellen sich uns eine Vielzahl von Fragen, vor allem bezüglich potenzieller negativer Auswirkungen des Tragens eines solchen Mundschutzes:

1.1.Welche Erkenntnisse liegen zu neuen beziehungsweise steigenden Lungenerkrankungen vor, die durch das Tragen von Masken verursacht worden sein könnten (z.B. Pilzbefall, Lungenödeme, reduziertes Lungenvolumen, etc.)?

Der Mund- und Nasenschutz bedeckt und verbirgt einen beträchtlichen Teil des Gesichts. Die Sichtbarkeit des Gesichts ist jedoch ausschlaggebend für die Wahrnehmung und Deutung von Gesichtsausdrücken und die darin enthaltenen kommunikativen Botschaften.

1.2.Wie wirkt sich das Abdecken der unteren Gesichtspartie auf die Wahrnehmung und das Ausdrücken von Emotionen und somit auf die Interaktion aus?

Neben der emotionalen Botschaft ist die Sichtbarkeit der Mundbewegung beim Erlernen einer Sprache und der Kommunikation ein zentraler Bestandteil.

1.3.Wie wirkt sich das Abdecken der unteren Gesichtshälfte auf die Kommunikationsfähigkeit von Gehörlosen beziehungsweise das Erlernen einer Sprache zum Beispiel bei Kindern und Fremdsprachlern aus?

Die zugelassenen FFP-2 Masken wurden ursprünglich im Sinne des Arbeitsschutzes eingesetzt. Allerdings benötigt dies vor Anwendung eine ausführliche medizinische Untersuchung des Trägers und bezieht sich auf ein zeitlich limitiertes Trageverhalten.

1.4.Inwiefern wirkt sich die alltägliche Anwendung einer FFP-2 Maske bei Individuen aus, für die es eine medizinische Kontraindikation gibt?

1.5.Inwieweit hindert der unterbundene Kontakt zu Viren und Bakterien die natürliche Entwicklung und Stärkung des Immunsystems?

2. In welchem Verhältnis stehen die Vor- und Nachteile des Abstandhaltens und einer sozialen Isolation/Kontaktbeschränkungen zum Beispiel in Form von Quarantäne?

In Bezug auf die Rechtfertigung der Maßnahmen heißt es, der Abstand und die soziale Isolation, unter anderem in Form von Quarantäne, schütze vor der Verbreitung des Virus.

2.1.Wie sicher ist der Schutz durch Masken, wenn zusätzlich ein Abstand von mindestens 1,5 m eingehalten werden muss?

Der Mensch ist von seiner Natur aus ein soziales Wesen und für eine gesunde Entwicklung auf soziale Interaktion mit Mitmenschen angewiesen.

2.2.Wie wirkt sich Isolation auf die (psychische) Gesundheit von Menschen, insbesondere von Kindern aus?

2.3.Wie sind die Auswirkungen auf die (psychische) Gesundheit von Menschen, die sich zum Beispiel von Sterbenden nicht mehr verabschieden und somit keinen gesunden Trauerprozess durchleben konnten/können?

2.4.Wie wirkt sich soziale Isolation auf die Genesung von Kranken, beziehungsweise auf die Entwicklung von Frühgeborenen aus?

Die menschliche Interaktion ist grundlegend für das Schaffen und Erhalten von Tradition und Kultur. Dies reicht zum Beispiel von Film-, Theater- und Musikkultur, über religiöse Bräuche, bis hin zu Volksfesten.

2.5.Inwiefern und in welchem Ausmaß ist das Schaffen und Erhalten von Kulturgut durch soziale Isolation/Kontakteinschränkungen beeinträchtigt?

Die soziale Isolation bewegt viele Menschen, auf andere Interaktionswege (z.B. soziale Medien) auszuweichen beziehungsweise diese verstärkt zu nutzen.

2.6.Inwiefern beeinflusst die Nutzung virtueller Kommunikationsmittel die persönliche Mensch-zu-Mensch Interaktion?

2.7.Inwiefern beeinflusst der erhöhte Medienkonsum mit verlängerter Bildschirmzeit die mentale und körperliche Gesundheit der Nutzer?

3. In welchem Verhältnis stehen die Vor- und Nachteile der Maßnahmen in Bezug auf das Gesundheitssystem?

Während in den Medien vor einer starken Überlastung des Gesundheitssystems vor allem in Bezug auf die Bettenkapazitäten der Intensivstationen gewarnt wird, wurde während der Pandemie die Anzahl der Intensivbetten österreichweit stark reduziert. Des Weiteren wurden zahlreiche Krankenhäuser vollständig geschlossen.

3.1.Welche Arten von Krankenhäusern wurden geschlossen und auf welcher Grundlage?

3.2.Welche Erkenntnisse liegen vor, die einerseits den Bettenabbau auf den Intensivstationen rechtfertigen, während diese andererseits zur Behandlung von Patienten gebraucht werden?

Mit der Begründung, Kapazitäten der Krankenhäuser zur Behandlung von COVID-19 Patienten freizuhalten, wurden unter anderem als „nicht-notwendig“ erklärte Operationen und Behandlungen ausgesetzt.

3.3.Welche Zahlen liegen hinsichtlich des Verhältnisses der einerseits durchgeführten COVID-19 Behandlungen gegenüber den andererseits unterlassenen Behandlungen und Operationen anderer Krankheiten (z.B. Krebsbehandlungen, Herzoperationen etc.) vor und welche medizinischen Folgen ergeben sich daraus?

Als Lösung zur Beendigung der Pandemie wird die Impfung erklärt. Diese schützt jedoch nicht vor der Erkrankung COVID-19, sondern mindert lediglich die Symptome und somit die Schwere der Erkrankung im Falle einer Ansteckung.

3.4.Welche Ergebnisse liegen vor, die belegen, dass eine Weitergabe des Virus durch Geimpfte nicht möglich ist? Könnten Geimpfte eventuell erst durch die Impfung ansteckend werden und somit das Virus verbreiten?

3.5.Rechtfertigt der Nutzen der Impfung die potenziellen Nebenwirkungen, wenn zum Beispiel gerade junge Menschen größtenteils einen milden beziehungsweise asymptomatischen Verlauf der Krankheit vorweisen?

Da eine Impfung per Definition das Ziel hat, vor einer späteren Infektionskrankheit zu schützen, indem sie diese in einem Individuum gar nicht erst zum Ausbruch kommen lässt, trifft diese Definition nicht auf die „Impfstoffe“ zu, die momentan zur Behandlung der COVID-19 Erkrankung verabreicht werden. Diese Behandlung wäre somit eher als Medikation anzusehen.

3.6.Wie weitreichend wären die Auswirkungen der Behandlung als Medikament statt als Impfmittel in Bezug auf die Behandlungsindikation?

Neben den bisher offiziell angebotenen Impfstoffen haben unter anderem auch Ärzte und Forscher unabhängig an alternativen Behandlungsmethoden und -mitteln geforscht beziehungsweise diese entwickelt und erfolgreich angewandt (u.a. Chlordioxid, oder eine Behandlung mit einem rekombinanten Antigen).

3.7.Inwiefern wurde an alternativen Behandlungsmethoden und -mitteln weitergeforscht und welche Erkenntnisse liegen hierzu vor? Wenn diese Forschung eingestellt wurde, welche Gründe werden hierzu genannt?

4. Wie verlässlich sind die Inhalte der präsentierten Statistiken?

Die Anzahl der Grippefälle ist im Jahr 2020 statistisch stark gesunken, während die Anzahl der COVID-19 Erkrankungen trotz zahlreicher Maßnahmen nicht eingedämmt werden konnte. Es scheint folglich so, als ob die Maßnahmen helfen, die Grippe zu unterbinden, jedoch reichen diese nicht, um das Ausbreiten der COVID-19 Erkrankung zu verhindern.

4.1.Inwiefern lässt sich die starke Reduktion der alljährlich auftretenden Grippefälle erklären, während keine Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie ausreichende Wirksamkeit aufzuweisen scheint?

Das Robert Koch-Institut veröffentlicht regelmäßig Daten zum aktuellen Infektionsgeschehen (z.B. Zahlen der gemeldeten Infizierten- und Todeszahlen). Aus unterschiedlichen Quellen liegt uns vor, dass diese Berechnungen vor allem bezüglich der 7-Tages-Inzidenz falsch durchgeführt werden und somit zu massiv verzerrten Ergebnissen führen. Dennoch bilden diese Fallzahlen die Grundlage vieler aktueller Maßnahmen und werden zusätzlich von offiziellen Medien verkündet. Des Weiteren werden diese oft mitgeteilt, ohne sie in ein Verhältnis zu setzen. Leider fehlt jedoch Laien meist das Wissen und die Erfahrung, Statistiken korrekt zu lesen beziehungsweise Möglichkeiten zur verzerrten (grafischen) Darstellung zu durchschauen. Auch werden in den Medien häufig Begriffe verwendet, deren Definitionen dem Allgemeinbürger häufig nicht bekannt sind und somit unnötig zum Schüren von Angst oder Panik beitragen (z.B. „ansteckender“, was fälschlicherweise auch als gefährlicher interpretiert wird).

4.2.Liegen Ihnen Möglichkeiten vor, Berechnungen mit den offiziellen Daten (z.B. Inzidenzraten) zu wiederholen, um das statistische Vorgehen zu überprüfen und als unabhängige Stelle zu bestätigen?

Laut Bundesministerium für Gesundheit gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind.

4.3.Sollte ein Inzidenzwert von 50 pro 100.000 Personen unterschritten werden, würde COVID-19 dann als seltene Erkrankung gelten? Welche Konsequenzen hätte dann die Einstufung von COVID-19 als seltene Erkrankung?

Die hier angesprochenen Problematiken sind nur eine begrenzte Auswahl einer Vielzahl unbeantworteter Fragen, die wir uns aufgrund eines mangelnden offenen Diskurses stellen, wie auch viele Bürgerinnen und Bürger dieses Landes. In welchem Verhältnis stehen einschneidende Maßnahmen zu potenziell gravierenden und schädlichen Auswirkungen, wenn diese nicht ausreichend berücksichtigt werden und die Folgen unter Umständen erst in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten sichtbar werden? Dies könnte nachhaltig zu schwerwiegenden Problemen führen, welche nicht nur Gesundheit und Wirtschaft, sondern auch Gesellschaft und Kultur betreffen.

Die aktuell auferlegten Maßnahmen verletzen zutiefst die elementaren Menschenrechte. Daher scheint uns die fehlende Beantwortung zentraler Fragen ein ausschlaggebender Grund zu sein, das Verhältnis der Vor- und Nachteile und somit den Nutzen der aktuellen Maßnahmen zu hinterfragen. Nach über 13 Monaten Pandemie sollten diesbezüglich eine Vielzahl von Daten zur Verfügung stehen. Dennoch fehlt bisher der ausgewogene wissenschaftliche Diskurs in der Öffentlichkeit unter Beachtung diverser, auch kontroverser Positionen, um zu einem fundierten Konsens zu gelangen.

Wir appellieren daher an die Wichtigkeit jeder Universität in ihrer Rolle als unabhängige Institution für unvoreingenommene und ausschöpfende Forschung. Wir appellieren an jeden Forscher, auf Grundlage des wissenschaftlichen Ethos zu handeln.

Wir bitten die Universitäten, sich aktiv an dem Aufklärungsprozess zu beteiligen und öffentlich mitzuteilen, (1) welche Befunde bereits existieren, (2) zu welchen Themen momentan geforscht wird und (3) wann Ergebnisse zu erwarten sind sowie (4) diese Ergebnisse den Entscheidungsträgern vorzulegen.

Herzlichst,

die Studenten der StudentenStehenAuf-Initiative

Websites: https://studentenstehenauf.eu und http://studentenstehenauf.at

Telegram: https://t.me/Studenten_Stehen_Auf_Offiziell

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Aktivismus

“Massenmigration und Islamisierung haben Grundlagen für Blutbad geschaffen”

Exklusiv auf einem Kaffee mit einem Wiener Aktivisten

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Der Heimatkurier hat sich extra für euch mit einem Wiener Aktivisten getroffen, um über die Aktion am 1. April zu plaudern. Ihr könnt nun lesen, was dabei herausgekommen ist:

Heimatkurier: Wie soll ein angemessenes Denkmal gestaltet sein und wie hoch wäre eine gerechte Entschädigung?

Aktivist A.: Es gibt hier genug Beispiele, an denen man sich orientieren könnte. Eines ist Marcus Omofuma, der illegale Schubhäftling, der bei seiner Abschiebung Polizisten angegriffen hatte, daher gefesselt werden musste und in der Folge während des Fluges aus bis heute ungeklärten Gründen verstarb. Um ihn wird ein regelrechter Erinnerungskult betrieben. Für ihn steht mitten in Wien eine mehrere Meter hohe und 5 Tonnen schwere Skulptur. Immer wieder werden dort Gedenkveranstaltungen abgehalten, zuletzt diente er als Ausgangspunkt der BLM-Demonstrationen (Anmerkung der Redaktion: BLM = Black Lives Matter). In den USA wurden der Familie von George Floyd vor Kurzem 27 Millionen Dollar Schmerzensgeld zugesichert. Nach den Migranten, die letztes Jahr im deutschen Hanau von einem geistig verwirrten Amokläufer erschossen wurden, werden nun Straßen benannt, ihre Hinterbliebenen hatten eine Million Euro Soforthilfe bekommen. Die Namen unserer Wiener Terroropfer stehen nicht einmal auf dem Stein, ihre Familien erhalten so gut wie keine finanzielle Hilfe.

Das ist besonders perfide, wenn man bedenkt, dass der islamistische Anschlag vom 2. November 2020 eine direkte Folge österreichischer Politik war. Massenmigration und Islamisierung haben die Grundlagen für dieses Blutbad geschaffen. Die von der ÖVP geführten Ermittlungsbehörden haben in der Überwachung des amtsbekannten IS-Anhängers völlig versagt.

Ein angemessenes Denkmal darf nicht dermaßen unscheinbar und klein sein wie der lächerliche Stein, den Bürgermeister Ludwig enthüllt hat, und nach dem enormen Staatsversagen wäre es gerecht, wenn die Hinterbliebenen schnellstmöglich ausreichende und unbürokratische finanzielle Unterstützung erhalten würden.

H: Welche Reaktion erhofft ihr euch von der öffentlichen Hand? Denkt ihr, dass sie mehr an die Opfer zahlen werden? Werden sie ein größeres, schöneres Denkmal errichten?

A: Das wäre natürlich wünschenswert, aber wir geben uns hier keinen Illusionen hin. Die Gremien, in denen in Wien entschieden wird, welche Denkmäler aufgestellt werden, sind fest in der Hand von anti-österreichischen Multikultis.

Die Agenda lautet: Alles, was den Gemeinschaftssinn unseres Volkes untergräbt und unseren Nationalstolz schwächt, ist gut und wird gefördert. Beispielsweise ist derzeit ein Denkmal für Gastarbeiter in Planung, die Österreich angeblich nach dem Krieg wiederaufgebaut hätten. Ein Denkmal für die Wiener Trümmerfrauen, die dies tatsächlich getan haben, wurde hingegen von der Wiener Stadtregierung abgelehnt.

Alles Patriotische, das die eigene Kultur und Identität schätzt und hochhält, wird sabotiert oder demontiert. Beispielsweise das Denkmal für den großen Wiener Bürgermeister Dr. Karl Lueger, das von Linksextremen geschändet wurde und dessen Abriss nun immer wieder öffentlich von linken Stadtpolitikern thematisiert wird.

Vonseiten der Stadt sollte man sich hier also nichts erwarten, zumindest vorerst. Aber die Situation lässt sich ändern. Wenn der öffentliche Druck groß genug wird, müssen die Verantwortlichen einlenken. Das ist der Zweck solcher Aktionen.

H: Wurde die Regierung in Bezug auf eure Forderungen direkt kontaktiert?

A: Nein, aus den Gründen, die wir in der vorherigen Antwort genannt haben. Unser Tun richtet sich an die Aufmerksamkeit der Österreicher.

H: Warum habt ihr den 1. April für die Aktion gewählt?

A: Das Datum war Zufall. Aber stimmt, der Stein, den die Stadt aufgestellt hat, wirkt eigentlich wie ein missglückter Aprilscherz. Uns ist es hingegen ernst mit unseren Forderungen.

H: Welche weiteren Aktionen sind geplant, um die Glorifizierung der Migration und die Verteufelung des Patriotismus zu bekämpfen?

A: Ihr versteht sicher, dass wir hierzu nichts verraten können. Aber wir versprechen euch und den Lesern, dass man sich noch auf einige Aktionen von uns freuen darf.

„Wir kommen wieder!“

H: Wäre „All Lives Matter“ statt oder zusätzlich zu „White Lives Matter“ auch in Frage gekommen?

Die Forderung „All Lives Matter“ anstelle von „White Lives Matter“ zu verwenden, hört man immer wieder. Vor allem aus dem Lager der „Mitte-rechts“-Patrioten kommt dieser Vorschlag öfter. Wir haben uns aber aus zwei Gründen dagegen entschieden:

Erstens – Man gewinnt dadurch nichts. Viele glauben, durch die Einbeziehung aller Ethnien mittels dem Wörtchen „All“ Progressive und Linke beschwichtigen zu können, doch das ist ein Fehlurteil. Diesen Leuten geht es nicht um ein friedliches Miteinander aller Menschen, sondern um knallharte, rücksichtslose Durchsetzung ihrer Politik unter dem Deckmantel der Menschlichkeit.

Zweitens – Die Aktion letzte Woche beim Gedenkstein, wie auch schon unsere Aktion letztes Jahr am Omofuma-Stein, hatte eine klare Botschaft – wir wollen an die unzähligen unschuldigen Europäer erinnern, die in den letzten Jahren als Folge der Masseneinwanderung auf unserem Kontinent regelrecht hingerichtet wurden und die unser politisches System am liebsten totschweigen würde.

Wir werden der medial gehypten Parole „Black Lives Matter” auch weiterhin ein starkes “White Lives Matter“ entgegenhalten.

H: Bevölkerungsaustausch wird in den Leitmedien zumeist als Verschwörungstheorie geframt. Was sind die besten Gegenargumente, um diesen Vorwurf, dieses Framing zu entkräften?

A: Das stärkste Argument ist, dass die Eliten und ihre Helfershelfer ja regelmäßig offen zugeben, was passiert. Sie entlarven sich selbst. Ein Beispiel: Der Politologe Yascha Mounk gestand 2018 in den „Tagesthemen“, einer deutschen Nachrichtensendung, „dass wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, nämlich eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Solange die Globalisten den Bevölkerungsaustausch und seine Folgen als „Vielfalt“ und „Fortschritt“ darstellen können, bestreiten sie die Veränderungen nicht, ganz im Gegenteil, sie fordern sie sogar.

Die Vereinten Nationen empfehlen den westlichen Ländern, ihren Geburtenrückgang durch „replacement migration“, also Ersatz- bzw. Austausch-Migration, zu füllen. Sobald man das jedoch kritisiert, die negativen Seiten anspricht, ist alles plötzlich ganz anders. Dann handelt es sich um eine Fantasie, eine Verschwörungstheorie.

In der Psychologie wird das als „Gaslighting“ bezeichnet. Eine Form der psychischen Gewalt, bei der das Opfer – in diesem Fall die Europäer – systematisch mit falschen, teils widersprüchlichen Informationen manipuliert wird, bis es letztlich seiner eigenen Wahrnehmung misstraut und seinen eigenen Verstand in Frage stellt.

Fakt ist jedoch, dass der Bevölkerungsaustausch existiert. Der Anteil an autochthoner, sprich einheimischer, Bevölkerung geht immer weiter zurück, gleichzeitig nimmt der Anteil an Migranten zu – das ist statistisch belegt. In Wien haben laut offiziellen Daten der Regierung über 70% der unter 4-Jährigen Migrationshintergrund. Unsere Gegner wissen das, genau wie wir. Sie leugnen es jedoch, weil es ihrer globalistisch-multikulturellen Agenda entgegensteht.

H: Islamisierung und ähnliche Phänomene, die pauschal als Verschwörungstheorie abgetan werden, sind glasklare Realität. Gleichzeitig erwacht die Ideologie des kritischen Weißseins und mit ihr der Vorwurf des strukturellen Rassismus immer mehr. Plant ihr auch Aktionen, die hervorheben, dass diese Vorwürfe einer rassistischen Struktur an die weiße Mehrheitsgesellschaft eigentlich voll und ganz die Definition einer Verschwörungstheorie erfüllen?

A: Ähnlich wie das wahlweise Begrüßen oder Leugnen des Bevölkerungsaustausches, ist auch „Kritische Weißseinsforschung“ ein Beispiel für den widersprüchlichen Doppeldenk, mit dem unsere Gegner die Europäer psychisch zu schädigen versuchen. Einmal behaupten sie, „Rassen“ seien – ähnlich wie das biologische Geschlecht – ein reines Konstrukt ohne Aussagekraft und Bedeutung. In dem Moment aber, wo es ihren Interessen dient, ist „Rasse“ plötzlich wieder sehr existent – nämlich immer dann, wenn man damit anti-weißen Schuldkult fördern kann.

In der Realität gibt es keine strukturelle Benachteiligung von dunkelhäutigen Menschen. Ganz im Gegenteil, in vielen westlichen Ländern gibt es etwa Gesetze, die bei Bewerbungen im Falle gleicher Qualifikation vorschreiben, Minderheiten einzustellen.

In den USA ist „kritisches Weißsein“ ja schon länger im Mittelpunkt öffentlicher Debatten, bei uns rückt es nun auch immer stärker in den Fokus.

Derzeit ist zwar nichts diesbezüglich in Planung, aber sollte sich eine passende Gelegenheit für eine gute Aktion bieten, stehen wir bereit …

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Kultur

Wie die Leitmedien ihre Leser belügen

Drei Beispiele verdeutlichen ein massives Problem

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Lug und Betrug haben Hochkonjunktur. Das Jahr 2020 gab den Startschuss für eine neue Ära der Manipulation. Anhand dreier Beispiele wird die grenzenlos anmutende Irreführung thematisiert. Dem Autor fällt es dabei schwer, seinen Sarkasmus zurückzuhalten.

Die psychisch kranken Mütter

Zahlreiche Menschen warfen im letzten Jahr ihre Empathie über Bord. Das gilt auch für Journalisten. Das deutsche regionale Newsportal Tag24 kennt sich aber definitiv mit Deeskalation aus. Die Lösung war ebenso simpel wie effektiv: Um mit Maßnahmengegnern nicht mehr diskutieren zu müssen, stempelt man diese eben gleich als psychisch krank ab.

Screenshot: Tag24.de

Und ungebildet sind sie auch noch; eine einzige Katastrophe. Dagegen hilft offenbar nur noch eine Dosis Zeit im Bild oder die Tagesschau. Doch anscheinend regte sich Widerstand. Aufgrund von äußerem Druck hat man die Bildbeschreibung nun offenbar ‚entschärft‘.

Maßnahmen-Demonstranten mutieren zur ANTIFA

Wer kennt sie nicht? Die wilde Truppe, um Akteure wie Martin Rutter oder Alexander Ehrlich, welche regelmäßig schwarz gekleidet und maskiert auf die Straßen geht, um ihr Recht einzufordern. Wobei, steckt hier nicht ‚der Teufel im Detail‘? Laut dem ORF nicht, denn genauso sehen die bösen Corona-Leugner aus. Ein theatralisches Foto hält die angeblichen Demonstranten fest.

Screenshot: orf.at

Auf diesem Foto sind eindeutig Linksextreme zu erkennen. Entweder handelt es sich hierbei um die ANTIFA oder den berüchtigten Schwarzen Block. Das Bild wurde im Nachhinein geändert. Da meldeten sich wohl einige erboste Bürger. Das ist jedoch nicht zu entschuldigen, da es sich hierbei um klares Suggerieren handelte.

Die Toten von Bergamo

Mittlerweile handelt es sich hierbei um ein leidvolles Thema, welches aber nochmals kurz thematisiert wird. Zu Beginn der Corona-Krise kam es in der italienischen Provinz Bergamo zu reihenweise Toten unter älteren Menschen. Schnell gab man die Verantwortung dem Virus. Panik brach aus, auch in Deutschland und Österreich. Die Medien leisteten wieder ganze Arbeit. Kritische Wissenschaftler geben uns nun seriösen Aufschluss. Das Professorenpaar Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi erachtet das Gesundheitssystem Italiens als marode. [Q1] Der österreichische Biologe Clemens Arvay sieht das Problem in der enormen Feinstaubbelastung in Oberitalien, denn diese begünstigt eine Schwächung des Immunsystems. [Q2] Und der Toxikologe und Professor Stefan Hockertz bringt eine Option ins Spiel, die noch vor Monaten als Verschwörungstheorie angesehen wurde: Die in nahem Zeitraum durchgeführte Meningokokken-Impfung führte zu einer zusätzlichen Schwächung älterer Patienten. [Q3]

Die Lehren dieses Umstands

Eines lässt sich zum Schluss sagen: Die Leitmedien versagten bereits in den letzten Jahren und nun schaufeln sie sich ihr eigenes Grab. Das Vertrauen schwindet, der Zorn wird größer. Die alternativen Medienportale erleben gerade ihr ‚El Dorado‘. Mit Lug und Betrug lassen sich zwar Geschäfte machen, aber dafür verbrennt man die Wahrheit auf dem Scheiterhaufen der eigenen Ideologie. Der Autor beendet den Artikel mit einem berühmten Ausspruch des US-Präsidenten Abraham Lincoln: Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen. [Q4]

Quellenapparat:

Q1: Reiss, Karina; Bhakdi, Sucharit, Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe, Berlin 2020, S. 38-46
Q2: Arvay, Clemens G., Wir können es besser: Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist, Köln 2020, S. 90-100
Q3: Hockertz, Stefan W., Generation Maske: Corona: Angst und Herausforderung, Rottenburg 2021, S. 99
Q4: In: Milwaukee Daily Journal, 1886

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