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Johns Hopkins Universität: Mehr als Corona-Experten?

Was haben fragwürdige Planspiele und eine Universität miteinander zu tun?

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Die Johns Hopkins Universität wird immer wieder als eine anerkannte Institution in den Massenmedien genannt. Doch warum wird dieses Zentrum der Wissenschaft im Zuge der C-Pandemie so oft erwähnt und welchen Zusammenhang gibt es zwischen einer Reihe von Planspielen und der Universität? Alles nur Zufall oder steckt mehr dahinter? Gerade durch diese allzu häufigen Verstrickungen wird die Johns Hopkins Universität zu einem zentralen Akteur in der Welt des “Great Reset”. Eine Recherche von Klabund und dem Heimat-Kurier.

Reihe von Planspielen über gesellschaftliche Katastrophen

Der deutsche Journalist Paul Schreyer geht in seinem Buch “Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern konnte” (2020) der Frage nach, wie sich das Forschungsgebiet “Biosecurity” seit den 1990er Jahren rasch entwickelt hat und warum ausgerechnet Biowaffenforschung, militärische Strategien und die Politik der Pandemie-Prävention miteinander Hand in Hand gehen. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden dabei verschiedenste Planspiele durchgespielt, bei denen immer hochrangige Vertreter des Militärs, der Pharmaindustrie und der Politik eine wichtige Rolle spielten. Mediziner waren eigenartigerweise nie involviert. Die Planspiele haben derlei klingende Namen, dass sie aus einem Computerspiel stammen könnten, wie: Dark Winter (1998 – 2001), Atlantic Storm (2001 – 2018), Clade X (2018) und Event 201 (2019). Letztgenanntes Ereignis wurde im Oktober vor zwei Jahren vom “Johns Hopkins Center for Health Security”, eine Abteilung der Johns Hopkins Universität, gemeinsam mit Partnern wie der Bill & Melinda Gates Foundation und dem Weltwirtschaftsforum geübt. Diese Pandemie-Inszenierung beschäftigte sich mit der Annahme, dass Corona-Viren von Fledermäusen auf Schweine und von diesen auf Menschen übertragen würden. Interessanterweise hatte die chinesische Regierung exakt einen Monat vor dem Event 201, also am 18. September 2019, eine Übung simuliert, bei der eine mögliche Reaktion auf einen “neuartigen Corona-Virus” versucht wurde. Bei dieser Übung brach das Covid-19-Virus zufälligerweise auch in der chinesischen Stadt Wuhan aus. Die amerikanische Privateinrichtung war darüber hinaus auch bei den Übungen Atlantic Storm und Clade X maßgeblich beteiligt. Seit dem 22. Januar hat sie außerdem die Deutungshoheit über die Pandemie – mit einem statistischen “Dashboard” übt sie einen massiven Einfluss auf die Corona-Berichterstattung aus.

Johns Hopkins Universität und die Menschenversuche

Gehen wir ein paar Jahre zurück in die Vergangenheit: Im Jahr 2019 musste sich die Johns Hopkins Universität neben dem Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb und der Rockefeller-Stiftung in New York für Menschenversuche in Guatemala verantworten. In den 40er Jahren wurden Soldaten, psychisch Kranke, Häftlinge und Prostituierte absichtlich mit Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und Syphilis infiziert. Man wollte so das neu entwickelte Penizillin testen und sehen ob es auch gegen übertragbare Geschlechtskrankheiten wirkt. Die Opfer wurden darüber nicht informiert.

Die Universität hatte zusammen mit der Rockefeller-Stiftung und dem Pharmaunternehmen Bristol-Myers (ab 1989 Bristol-Myers Squibb) unter der Aufsicht des Gesundheitsministeriums diese Menschenversuche durchgeführt. Bristol-Myers produzierte ab 1943 Penizillin für die US-Armee. Bei den Menschenversuchen starben 83 Menschen, die Todesursache wurde jedoch nie angegeben.

Das „magische“ Dreieck: Johns Hopkins Universität, Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates Foundation

Auffällig ist der enge Zusammenhang der Johns Hopkins Universität, der Rockefeller-Stiftung und der Bill & Melinda Gates Foundation. So unterstützte Katherine A. Ates John Rockefeller IV, US-Senator für die demokratische Partei in West Virginia, als Beraterin. Zudem beriet sie das Blanchette Rockefeller Neurosciences Institute juristisch. Das Blanchette Rockefeller Neurosciences Institute ist weltweit führend auf dem Gebiet der Neurowissenschaften. Dieses Institut betreibt Labore an der Johns Hopkins Universität. Seit 2013 ist seine Beraterin Katherine A. Ates Vizedirektorin des Rockefeller-Institutes. Die Bill & Melinda Gates Foundation betreibt an der Johns Hopkins Universität ein eigenes Institut: Das Bill & Melinda Gates Institute for Population and Reproductive Health, Johns Hopkins (Institut für Bevölkerungskontrolle und Fortpflanzungsmedizin). Interessant hierbei ist, dass John Rockefeller IV das Population Council 1952 gründete. Dieses unterhält Büros in gut 60 Ländern und ist auf Geburtenkontrolle und HIV-Forschung spezialisiert.

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Bevölkerungsaustausch

Großeinsatz der Polizei: 138 aggresive Flüchtlinge in Railjet

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In Landeck, Tirol kam es am gestrigen Donnerstag, den 30. Juni, zu einem Großeinsatz der Polizei. Mindestens 138 Flüchtlinge, die sich teilweise illegal in Österreich aufhalten, waren der Grund.

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Der Bahnhof Landeck-Zams wurde gestern zum Schauplatz eines polizeilichen Großeinsatzes, wie die Tiroler Tageszeitung berichtet. Der Auslöser waren Migranten, die sich teilweise sehr aggressiv gegenüber dem Schaffner und anderen Fahrgästen verhielten. Die Männer entsprechen dem typischen Täterprofil eines solchen Vorfalles: Jung, illegal in Österreich, Herkunft: Afghanistan, Syrien und andere nordafrikanische Länder.

Durchsuchung und Asylanträge

Rund 50 Polizeibeamte, die eigentlich auf der Heimreise vom G7-Gipfel waren, durchsuchten auf Hilferuf eines Schaffners, der unerfreulichen Kontakt mit der Problemgruppe hatte, den Zug. Das Ergebnis: 24 der Migranten hielten sich unrechtmäßig in Österreich auf – wie zum Hohn stellten daraufhin einige noch vor Ort einen Asylantrag. Wie weit das Asylrecht mittlerweise ausgehöhlt ist, lässt sich an solchen Vorfällen gut beobachten. Sie wurden nach Innsbruck gebracht, 109 Personen wurden bei der BH Landeck angezeigt – sie hatten gegen Auflagen ihres Asylstatus verstoßen.

Was hatten sie vor?

Die Polizei konnte zwar nicht bestätigen, dass die Männer sich zu dieser Zugfahrt verabredet hatten, es kann sich aber schwer um einen Zufall handeln. Die Migranten waren in Wien zugestiegen, was sie vorhatten konnte nicht geklärt werden. Womöglich konnte eine ähnliche “Aktion” wie jüngst am Gardasee verhindert werden.

Trotz des Auflagenverstoßes, der offensichtlich verdächtigen und unwahrscheinlich zufälligen Ansammlung mit unbestimmtem Ziel, der Aggression gegenüber dem Zugpersonal und den Scheinasylanträgen durften übrigens alle Migranten weiterreisen. Was sonst.

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Wünsch Dir was – Geschlecht in BRD künftig ohne Grund wechselbar

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Die deutsche Links-Regierung hat diese Woche ein Konzept für ein sogenanntes „Selbstbestimmungsgesetz“ vorgestellt: Jeder Mensch in Deutschland soll sein Geschlecht und seinen Vornamen in der Zukunft selbst festlegen können – durch einen einfachen Gang zum Standesamt. Es soll nur mehr der Willen bei einem Wechsel zählen.

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Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) haben am Donnerstag einen Entwurf für eine Gesetzesänderung in Sachen Geschlecht und Namen vorgestellt. Ganz im Sinne des westlichen Liberalismus sollen diese künftig durch einen reinen Willensakt geändert werden können.

Die neue Regelung soll das Transsexuellengesetz aus dem Jahr 1980 ersetzen. Aktuell ist eine Änderung des Geschlechtseintrags und des Vornamens nur per Gerichtsbeschluss möglich. Auch medizinische Sachgutachten müssen dabei eingeholt werden. Diese Gutachten oder ein ärztliches Attest sollen als Voraussetzung für eine Änderung nun nicht mehr verlangt werden.

Als Begründung lieferten die beiden Minister die typisch unsinnigen Stehsätze und linke Kampfvokabeln. So Buschmann: „Das geltende Recht behandelt die betreffenden Personen wie Kranke. Dafür gibt es keine Rechtfertigung.“ Was eine veränderte Geschlechtsidentität anderes sein soll als eine Krankheit – also eine Störung der gewöhnlichen Funktion des Körpers und der Psyche – bleibt fraglich.

Die Grüne Paus legte natürlich parteigemäß noch eines drauf: Rechtliche Hürden, wie beispielsweise eine Begutachtung durch einen Richter, seien „menschenverachtend“. Niemand könne die Geschlechtsidentität eines anderen Menschen feststellen. „Wir leben in einer freien und vielfältigen Gesellschaft“, betonte sie.

Justizminister Buschmann sagte gar, „sich nicht mit dem biologischen Geburtsgeschlecht zu identifizieren sei normal. “ „Wir führen ein Stück Normalität ein“, feierte sich der FDPler selbst.

Auch für Minderjährige möglich

Auch für Minderjährige soll der Geschlechtswechsel nun ohne Prüfung der seelischen Verfassung möglich sein. Unter 14 Jahre sollen die Sorgeberechtigten die Änderungserklärung einbringen. Jugendliche, die älter als 14 Jahre sind, sollen zumindest die Zustimmung der Eltern benötigen – wobei die Möglichkeit bestehen soll, dass ein Familiengericht die Änderung auch gegen den Willen der Familie durchsetzt.

Unabhängig von Geschlechtsumwandlung

Die Ampel-Koalition weist ausdrücklich darauf hin, dass ihr geplantes Gesetz unabhängig von „körperlich geschlechtsangleichender Maßnahmen“ gelten soll. Somit könnte sich beispielsweise ein körperlich eindeutiger Mann als Frau registrieren und umgekehrt. Gutachten zur sexuellen Identität oder eine medizinische Beurteilung sollen nicht mehr benötigt werden.

Einjährige Sperrfrist

Um dafür zu sorgen, dass die Geschlechtsänderung auf einer „ernsthaften Entscheidung“ beruht, soll eine einjährige Sperrfrist eingeführt werden. Dies würde jedoch bedeuten, dass man immerhin jährlich seinen Geschlechtseintrag und den Vornamen wechseln könnte.

Verwenden des echten Namens strafbar

Wer bei diesem Narrenspiel nicht mitmacht, soll in Zukunft bestraft werden. Wer „Deadnaming“ betreibe, also den ursprünglichen Namen oder das Geburtsgeschlecht einer Person weitergebrauche, könne mit einem Bußgeld belegt werden.

Kein Problemverständnis, keine Lösungen – aber rasche Umsetzung

Auf kritische Nachfragen der Pressevertreter reagierten die beiden Minister mit oberflächlichen Ausflüchten. Auf die Entscheidung etwa, wer im sportlichen Wettbewerb als Frau oder Mann antritt, soll die geplante Gesetzesänderung keine Auswirkungen haben. Das würden ja die Sportverbände festlegen, sagte Paus.

Dabei gibt es unzählige Fälle, in denen ehemalige Männer als Transfrauen in weiblichen Wettkämpfen antreten und aufgrund ihrer körperlichen Unterschiede haushoch gewinnen. Naheliegend ist, dass Männer, die ihr Geschlecht durch das neue Gesetz wechseln, Sportverbände wegen Diskriminierung klagen werden, wenn sie nicht an Damen-Wettkämpfen teilnehmen dürfen.  

Auf die Frage, ob nicht Probleme durch zu viele oder leichtfertige Personenstandswechsel entstehen könnten, antwortete Minister Buschmann, er befürchte nicht, dass es zu „Jux oder Dollerei“ komme.

Ministerin Paus wiederum verstand nicht einmal die Frage danach, ob es beispielsweise zu Problemen mit Männern kommen könne, die ihr Geschlecht auf „weiblich“ ändern und dann in die Frauenumkleide oder Damen-Sauna wollen. „Transfrauen sind Frauen, und deswegen sehe ich da jetzt keinen weiteren Erörterungsbedarf.“

Auf die Frage, ob es für solche sensiblen Bereiche vielleicht noch weitere Vorgaben geben soll, antwortete Paus: „Dafür haben wir noch keine Lösung.“ Aber mit „Lichtgeschwindigkeit“ möchte man noch dieses Jahr mit dem Vorschlag in das Kabinett gehen, um die Änderungen durchzuboxen.

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Verdrehte Behauptung: Krone erklärt zwei Drittel der Studenten für „queer“

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Vor einer Woche behauptete die Tageszeitung Krone, der Großteil der Studenten in Österreich sei „queer“. Völlig unkritisch wurde dabei aus einer äußerst fragwürdigen Quelle zitiert.

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Seit einem Monat prasselt aus allen Kanälen Regenbogenpropaganda auf uns ein. Alle Mainstream-Medien haben sich auf den Pride Month eingeschworen und agieren als williges Sprachrohr der Gender-Lobby.

Die größte österreichische Tageszeitung, die Krone, trieb die Absurdität der „Berichterstattung“ auf die Spitze. So titelte das Blatt am 23. Juni: „LGBTQ+-Studie: Zwei Drittel der Studierenden sind queer“.

Demnach sei der Großteil der Studenten „queer“, würde sich also von normaler Heterosexualität abgrenzen.

„Studie“ in Wahrheit nur Umfrage

Allerdings basierte dieser Artikel nicht, wie von der Zeitung angegeben, auf einer Studie, also einer wissenschaftlichen Erhebung von Daten. Lediglich eine Online-Umfrage einer Studenten-App war die „Quelle“. 3500 Teilnehmer hatten dort abgestimmt und sich zu großen Teilen als bi-, homo-, asexuell, nichtbinär, trans oder polyamourös ausgegeben.

Dem Ergebnis zufolge wären beispielsweise 10 Prozent der jungen Universitätshörer asexuell, also überhaupt nicht sexuell interessiert. Dass diese Zahlen kaum der Realität entsprechen können, sondern Folge der unkontrollierten Stimmabgabe der Online-Umfrage sind, ist offensichtlich.

Seit Jahren ist bekannt, dass bei Netz-Befragungen oft Spaß-Antworten gegeben werden, manche mehrfach abstimmen oder einfach auch irgendetwas anklicken, nur um das Ergebnis angezeigt zu bekommen. Auch dass gleichzeitig „nur“ 80 Prozent der Studenten angaben, eine „queere“ Person zu kennen, spricht für die geringe Aussagekraft der Umfrage. Bei einem Anteil von rund zwei Drittel an der Gesamtheit, müsste statistisch fast jeder von jemandem wissen, der „queer“ ist.

Bewusst unkritisch?

Hinterfragt wurde das alles von der Krone-Journalistin Hanna Michaeler in ihrem Artikel nicht. Dass linke Aktivisten gern jegliche Behauptung ungeprüft übernehmen, solange sie in ihre Agenda passt, ist nichts Neues. Dass eine Zeitung derart fragwürdige Zahlen unkommentiert übernimmt und dann auch noch von einer „Studie“ spricht, ist hingegen ungewöhnlich.

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