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Corona oder Schrödingers Klimawandel?

Wird nicht über den Klimawandel berichtet, scheint er verschwunden zu sein.

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Man möchte meinen, die Erderwärmung würde zu wärmerem Wetter in Mitteleuropa führen. Eben nicht, wurde uns in der Schule gelehrt. Das Schmelzen der Polkappen führe zu einer Verlangsamung des Golfstromes und somit zu kälterem Wetter in Europa.

Den aufmerksamen Medienkonsumenten wird das verwundern. Schließlich werden uns Hitzewellen bzw. generell heiße Sommer oder auch schneearme Winter als direkte Folge des Klimawandels präsentiert. Schon im Jahr 2000 prophezeite Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie: “Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”. Demnach wäre der Klimawandel mit sofortiger Wirkung beendet oder zumindest ausgesetzt. Denn der heurige Winter war genau das, nämlich frostig, schneereich und lang.

Werden wir bei heiklen Themen manipuliert?

Klar ist, dass das Thema Klimawandel medial ähnlich alarmierend bespielt wird wie die uns alle heimsuchende Jahrhundert-Pandemie, deren Todesopfer meist älter als die Lebenserwartung des durchschnittlichen Bürgers wurden. Wenn kritische Stimmen z.B. fragen, ob es sich um eine tödliche Pandemie handelt, wenn man sogar Unfallopfer mit positivem, aber unzureichendem Test zu den Pandemieopfern zählen muss, um die gewünschten Zahlen zu erzeugen, sind diese Leugner, denen das Wort entzogen wird. Wer kritische Fragen unterdrücken muss, dem fehlt es vermutlich an Argumenten. Das lässt die Vermutung zu, dass in beiden Fällen ähnlich manipuliert wird.

Während das Thema Corona samt zugehöriger Manipulation in alternativen Medien wie Compact, Info-Direkt, Tagesstimme oder Wochenblick ausreichend behandelt wird, wurde der Klimawandel etwas aus dem Fokus gedrängt. Grund genug, sich mit den propagierten Zahlen zu beschäftigen. Dieser Artikel wird weder die Frage klären, ob es einen menschengemachten Klimawandel gibt, noch, ob vielleicht astrophysikalische Phänomene, wie die Strahlung der Sonne, diesen verursachen. Er beschäftigt sich nur damit, wie seitens Politik und Medien manipuliert wird. So werden vermeintlich indiskutable Wahrheiten ohne zugrundeliegende Fakten erzeugt.

Alle Temperaturangaben in diesem Artikel beziehen sich auf Publikationen von James Edward Hansen, langjähriger Direktor des Goddard Institute of Space Studies (GISS) der NASA. Diese Quelle wird in fast allen Medienberichten verwendet.

Bezugstemperatur plötzlich geringer

In älteren Studien wird oft mit absoluten Temperaturwerten gearbeitet. Jüngere Studien oder Berichte darüber zeigen hingegen immer nur eine Abweichung zur Referenztemperatur, die meist nicht mit angegeben wird.

Als Referenztemperatur nimmt das GISS den Mittelwert der globalen Temperaturen der Jahre 1951-1980 und gibt diesen heute mit 14°C an. In besagtem Zeitraum blieb die Temperatur laut GISS relativ konstant.

Globale Temperaturgeschichte Stand 1994.
Quelle: https://iridl.ldeo.columbia.edu/SOURCES/.Indices/.HANSEN/.Global/.dataset_documentation.html

Nach diesem Zeitraum steigen die propagierten Messwerte immer weiter an. Schon für das “Hitzejahr” 2015 gibt das Institut eine Temperaturabweichung von +0,9°C an, was einer Absoluttemperatur von 14,9°C entspricht. Die Erwärmung der Erde scheint bewiesen. Wären da nicht ältere Publikationen des selben Instituts, die den gleichen Referenzwert mit 15°C, also um 1°C höher, angeben. Die Werte in Abbildung 1 stammen aus der gleichen Quelle, sind jedoch aus 1994. Demnach war es im Jahr 1981 mit 15,3°C viel wärmer als in allen “Rekordhitzejahren” seit 2010.

Offenbar wurden ältere Temperaturwerte nach unten manipuliert, damit aktuelle Messdaten den Klimawandel nicht widerlegen.

Pariser Klimaabkommen ohne Ziele

Dass in jüngeren Publikationen nur noch die Abweichung zur Referenztemperatur angegeben wird, dürfte auch der deutschen Oppositionspartei AfD aufgefallen sein. In einer kleinen Anfrage (Drucksache 19/6019 vom 26.11.2018) stellt die Partei fest, dass im Pariser Klimaabkommen zwar die Beschränkung der Erderwärmung auf 2°C, besser 1,5°C, gefordert, aber keine Bezugstemperatur angegeben wird. Es wurde also gar kein Ziel definiert. Als Antwort gibt die Bundesregierung nur den rein spekulativen Wert von 13,7°C an. Zudem wurde auch kein Zeitraum für diese Ziele definiert.

Dass sich die Bundesregierung mit den Temperaturangaben nicht ganz sicher ist, belegt auch die Drucksache 11/8030 von 1990. Diese gibt für das Jahr eine Durchschnittstemperatur von 15°C an. Das ist wärmer als all die “Hitzerekordjahre” 2014-2016.

Generell schlecht vergleichbare Datenbasis

Wer sich mit Datenverarbeitung und Analyse beschäftigt, weiß, dass Messdaten nicht mehr vergleichbar sind, sobald die Messausrüstung oder die Messbedingungen verändert werden. Genau das ist bei der weltweiten Temperaturmessung der Fall. Die ersten heute noch als gültig angesehenen Messungen wurden 1880 durchgeführt. Die Genauigkeit, Anzahl und Verteilung der Messstationen über die Erde verändern sich jedoch ständig und lassen durch Korrektur, Schätzungen und Gewichtungen sehr viel Raum für Manipulation und Interpretation. Hier von einer unumstößlichen Erkenntnis “der Wissenschaft” zu sprechen ist mehr als unseriös. Ganz zu schweigen von der Manipulation alter Messdaten.

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Offener Brief an alle Universitäten Österreichs

Studenten begehren mit einem offenen Brief gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung auf.

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Offener Brief an alle Universitäten Österreichs (Kurzfassung)

Sehr geehrte Universitätsleitung,

sehr geehrte Professoren,

sehr geehrte Forschende,

seit der offiziellen Erklärung von einer Epidemie zur COVID-19 Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.03.2020, hat die Regierung unterschiedlichste Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verhängt. Diese Maßnahmen haben zunehmend das private und öffentliche Leben der österreichischen Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt und stellen einen massiven Eingriff in unser aller Grundrechte dar.

Wir von der StudentenStehenAuf-Initiative kommen nun in Form eines offenen Briefes mit Bezugnahme auf den aktuellen Umgang mit der COVID-19 Pandemie in Österreich auf Sie zu. Besonders besorgniserregend scheint uns der mangelnde offene Diskurs sowie die unzureichende Beantwortung zentraler Fragen zum Abwägen der Vor- und Nachteile der aktuellen Maßnahmen, die wir somit folglich hinterfragen. Diese Fragen beziehen sich vor allem auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, die soziale Isolation und Kontaktbeschränkungen, das Gesundheitssystem sowie die Verlässlichkeit der Inhalte präsentierter Statistiken.

Es stellt sich uns die grundlegende Frage, in welchem Verhältnis die einschneidenden Maßnahmen zu potenziell gravierenden und schädlichen Auswirkungen stehen, wenn Letztere nicht ausreichend berücksichtigt und die Folgen unter Umständen erst in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten sichtbar werden. Dies könnte zu schwerwiegenden Problemen führen, die nicht nur Gesundheit und Wirtschaft, sondern auch Gesellschaft und Kultur betreffen. Daher bitten wir Sie um die Beantwortung zentraler Fragen, die wir uns stellen. Wir bitten Sie, den Fragen nachzugehen, zu forschen und Ihre Forschungsergebnisse für eine transparente wissenschaftliche Grundlage zur Verfügung zu stellen, auf welchen die Maßnahmen letztendlich beruhen sollten.

Wir appellieren an jede Universität in ihrer Rolle als wichtige unabhängige Institution für unvoreingenommene und umfassende Forschung.

Wir appellieren an jeden Forscher, auf Grundlage des wissenschaftlichen Ethos zu handeln.

Wir bitten die Universitäten, sich aktiv an dem Aufklärungsprozess zu beteiligen und öffentlich mitzuteilen, (1) welche Befunde bereits existieren, (2) zu welchen Themen momentan geforscht wird und (3) wann Ergebnisse zu erwarten sind sowie (4) diese Ergebnisse den Entscheidungsträgern vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen,

Studenten der StudentenStehenAuf-Initiative

Der offene Brief in voller Länge wird bei Fertigstellung unserer Websites auf eben diesen einsehbar sein (https://studentenstehenauf.eu und http://studentenstehenauf.at).

Offener Brief an alle Universitäten Österreichs

Sehr geehrte Universitätsleitung,

sehr geehrte Professoren,

sehr geehrte Forschende,

seit der offiziellen Erklärung von einer Epidemie zur COVID-19-Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.03.2020, hat die Regierung unterschiedlichste Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verhängt. Diese Maßnahmen haben zunehmend das private und öffentliche Leben der österreichischen Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt. Was mit Geschäftsschließungen und Absagen von Großveranstaltungen begann, weitete sich letztendlich unter anderem auf eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften sowie Innenstädten aus, führte zu Kontakt- und nächtlichen Ausgangssperren, Kita- und Schulschließungen, Hinderung der ungestörten Religionsausübung sowie Ausführung der Berufstätigkeit und letztlich auch Einschränkungen des Demonstrationsrechts.

Innerhalb Österreichs werden diese Maßnahmen jedoch uneinheitlich, das heißt von Land zu Land und Ort zu Ort individuell, umgesetzt. Darüber hinaus wurden sie teilweise kurz nach der Einführung von den zuständigen Gerichten wieder für rechtswidrig erklärt (wie auch in Deutschland: gerichtliche Aufhebung der nächtlichen Ausgangssperre in Hannover, 06.04.2021). Sind die Maßnahmen auf Grundlage der Gesamtheit wissenschaftlicher Erkenntnisse verhängt worden, sollte man erwarten können, dass diese nicht kurz nach Einführung wieder verändert oder für ungültig erklärt werden. Daraus schließen wir, dass vorab kein ausgewogener Diskurs stattgefunden hat.

Doch nicht nur die Maßnahmen, sondern auch die herangezogenen Kennwerte, an denen sich diese orientieren, sind auf Basis immer anderer Richtlinien beschlossen worden. Während zu Beginn der Pandemie das Erreichen einer Herdenimmunität und der sogenannte R-Wert im Fokus standen, wird nun der Inzidenzwert als zentrales Kriterium betrachtet. Doch selbst die Schwelle dieses Werts änderte sich von 100 auf 50 bis zuletzt auf 35 positiv Getestete pro 100.000 Einwohner, bevor nun mit Voranschreiten der Impfkampagne mögliche Lockerungen an die Anzahl der Geimpften geknüpft werden.

Als Studenten lernen wir von Beginn des Studiums an, Forschung nachvollziehbar, transparent und schlüssig durchzuführen, und auch für Laien verständlich zu argumentieren. So lassen sich Experimente wiederholen und die Gründe für uneinheitliche Ergebnisse weiter erforschen. Der ständige Wechsel des Fokus seitens der Regierung sowie die generelle und geografische Uneinheitlichkeit der Maßnahmen wirken jedoch willkürlich. Die politischen Entscheidungen innerhalb der Pandemie werfen bei uns eine Vielzahl von Fragen auf.

Ist eine Universität nicht ein Ort, der Wissen schafft? Sie sollte gerade daher für Wissenschaftlichkeit als einheitliche und nachvollziehbare Grundlage jeglicher Entscheidung plädieren, um Transparenz zu gewährleisten. Die Universität nimmt eine zentrale Rolle innerhalb der Forschung ein, daher wenden wir uns mit diesem offenen Brief an alle Universitäten Österreichs. Wir bitten Sie alle, den zahlreichen bisher ungeklärten Fragen nachzugehen, zu forschen und Ihre Forschungsergebnisse für eine transparente wissenschaftliche Grundlage zur Verfügung zu stellen, auf welchen die Maßnahmen letztendlich beruhen sollten.

Besonders bei massiven Eingriffen in unser aller Grundrechte, ist eine evidenzbasierte Aufklärung unabdingbar und sollte den wissenschaftlichen Diskurs fördern. Daher appellieren wir an die Wichtigkeit unvoreingenommener und unabhängiger Forschung.

Wir von StudentenStehenAuf setzen uns für einen offenen Diskurs ein und hinterfragen kritisch den aktuellen Umgang mit der Pandemie, den wir als sehr besorgniserregend empfinden. Wir sehen uns als junge Generation vor eine unsichere Zukunft gestellt. Es ist nicht unser Ziel, „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten und wir leugnen nicht die Existenz des SARS-CoV-2 Virus. Uns eint die Problematik der Pandemie ungeachtet jeder persönlichen politischen Ausrichtung.

Ungeklärte Fragen in Bezug auf die erlassenen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie:

1. In welchem Verhältnis stehen die Vor- und Nachteile des Tragens einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung?

Der Bevölkerung wird vermittelt, dass eine medizinische Mund- und Nasenbedeckung durch das Abfangen von Aerosolen eine Verbreitung der Viren über die Luft eindämme. Hierbei wird jeder Einzelne nicht nur für seinen eigenen Schutz, sondern auch für den Schutz seiner Mitmenschen verantwortlich gemacht. Jedoch stellen sich uns eine Vielzahl von Fragen, vor allem bezüglich potenzieller negativer Auswirkungen des Tragens eines solchen Mundschutzes:

1.1.Welche Erkenntnisse liegen zu neuen beziehungsweise steigenden Lungenerkrankungen vor, die durch das Tragen von Masken verursacht worden sein könnten (z.B. Pilzbefall, Lungenödeme, reduziertes Lungenvolumen, etc.)?

Der Mund- und Nasenschutz bedeckt und verbirgt einen beträchtlichen Teil des Gesichts. Die Sichtbarkeit des Gesichts ist jedoch ausschlaggebend für die Wahrnehmung und Deutung von Gesichtsausdrücken und die darin enthaltenen kommunikativen Botschaften.

1.2.Wie wirkt sich das Abdecken der unteren Gesichtspartie auf die Wahrnehmung und das Ausdrücken von Emotionen und somit auf die Interaktion aus?

Neben der emotionalen Botschaft ist die Sichtbarkeit der Mundbewegung beim Erlernen einer Sprache und der Kommunikation ein zentraler Bestandteil.

1.3.Wie wirkt sich das Abdecken der unteren Gesichtshälfte auf die Kommunikationsfähigkeit von Gehörlosen beziehungsweise das Erlernen einer Sprache zum Beispiel bei Kindern und Fremdsprachlern aus?

Die zugelassenen FFP-2 Masken wurden ursprünglich im Sinne des Arbeitsschutzes eingesetzt. Allerdings benötigt dies vor Anwendung eine ausführliche medizinische Untersuchung des Trägers und bezieht sich auf ein zeitlich limitiertes Trageverhalten.

1.4.Inwiefern wirkt sich die alltägliche Anwendung einer FFP-2 Maske bei Individuen aus, für die es eine medizinische Kontraindikation gibt?

1.5.Inwieweit hindert der unterbundene Kontakt zu Viren und Bakterien die natürliche Entwicklung und Stärkung des Immunsystems?

2. In welchem Verhältnis stehen die Vor- und Nachteile des Abstandhaltens und einer sozialen Isolation/Kontaktbeschränkungen zum Beispiel in Form von Quarantäne?

In Bezug auf die Rechtfertigung der Maßnahmen heißt es, der Abstand und die soziale Isolation, unter anderem in Form von Quarantäne, schütze vor der Verbreitung des Virus.

2.1.Wie sicher ist der Schutz durch Masken, wenn zusätzlich ein Abstand von mindestens 1,5 m eingehalten werden muss?

Der Mensch ist von seiner Natur aus ein soziales Wesen und für eine gesunde Entwicklung auf soziale Interaktion mit Mitmenschen angewiesen.

2.2.Wie wirkt sich Isolation auf die (psychische) Gesundheit von Menschen, insbesondere von Kindern aus?

2.3.Wie sind die Auswirkungen auf die (psychische) Gesundheit von Menschen, die sich zum Beispiel von Sterbenden nicht mehr verabschieden und somit keinen gesunden Trauerprozess durchleben konnten/können?

2.4.Wie wirkt sich soziale Isolation auf die Genesung von Kranken, beziehungsweise auf die Entwicklung von Frühgeborenen aus?

Die menschliche Interaktion ist grundlegend für das Schaffen und Erhalten von Tradition und Kultur. Dies reicht zum Beispiel von Film-, Theater- und Musikkultur, über religiöse Bräuche, bis hin zu Volksfesten.

2.5.Inwiefern und in welchem Ausmaß ist das Schaffen und Erhalten von Kulturgut durch soziale Isolation/Kontakteinschränkungen beeinträchtigt?

Die soziale Isolation bewegt viele Menschen, auf andere Interaktionswege (z.B. soziale Medien) auszuweichen beziehungsweise diese verstärkt zu nutzen.

2.6.Inwiefern beeinflusst die Nutzung virtueller Kommunikationsmittel die persönliche Mensch-zu-Mensch Interaktion?

2.7.Inwiefern beeinflusst der erhöhte Medienkonsum mit verlängerter Bildschirmzeit die mentale und körperliche Gesundheit der Nutzer?

3. In welchem Verhältnis stehen die Vor- und Nachteile der Maßnahmen in Bezug auf das Gesundheitssystem?

Während in den Medien vor einer starken Überlastung des Gesundheitssystems vor allem in Bezug auf die Bettenkapazitäten der Intensivstationen gewarnt wird, wurde während der Pandemie die Anzahl der Intensivbetten österreichweit stark reduziert. Des Weiteren wurden zahlreiche Krankenhäuser vollständig geschlossen.

3.1.Welche Arten von Krankenhäusern wurden geschlossen und auf welcher Grundlage?

3.2.Welche Erkenntnisse liegen vor, die einerseits den Bettenabbau auf den Intensivstationen rechtfertigen, während diese andererseits zur Behandlung von Patienten gebraucht werden?

Mit der Begründung, Kapazitäten der Krankenhäuser zur Behandlung von COVID-19 Patienten freizuhalten, wurden unter anderem als „nicht-notwendig“ erklärte Operationen und Behandlungen ausgesetzt.

3.3.Welche Zahlen liegen hinsichtlich des Verhältnisses der einerseits durchgeführten COVID-19 Behandlungen gegenüber den andererseits unterlassenen Behandlungen und Operationen anderer Krankheiten (z.B. Krebsbehandlungen, Herzoperationen etc.) vor und welche medizinischen Folgen ergeben sich daraus?

Als Lösung zur Beendigung der Pandemie wird die Impfung erklärt. Diese schützt jedoch nicht vor der Erkrankung COVID-19, sondern mindert lediglich die Symptome und somit die Schwere der Erkrankung im Falle einer Ansteckung.

3.4.Welche Ergebnisse liegen vor, die belegen, dass eine Weitergabe des Virus durch Geimpfte nicht möglich ist? Könnten Geimpfte eventuell erst durch die Impfung ansteckend werden und somit das Virus verbreiten?

3.5.Rechtfertigt der Nutzen der Impfung die potenziellen Nebenwirkungen, wenn zum Beispiel gerade junge Menschen größtenteils einen milden beziehungsweise asymptomatischen Verlauf der Krankheit vorweisen?

Da eine Impfung per Definition das Ziel hat, vor einer späteren Infektionskrankheit zu schützen, indem sie diese in einem Individuum gar nicht erst zum Ausbruch kommen lässt, trifft diese Definition nicht auf die „Impfstoffe“ zu, die momentan zur Behandlung der COVID-19 Erkrankung verabreicht werden. Diese Behandlung wäre somit eher als Medikation anzusehen.

3.6.Wie weitreichend wären die Auswirkungen der Behandlung als Medikament statt als Impfmittel in Bezug auf die Behandlungsindikation?

Neben den bisher offiziell angebotenen Impfstoffen haben unter anderem auch Ärzte und Forscher unabhängig an alternativen Behandlungsmethoden und -mitteln geforscht beziehungsweise diese entwickelt und erfolgreich angewandt (u.a. Chlordioxid, oder eine Behandlung mit einem rekombinanten Antigen).

3.7.Inwiefern wurde an alternativen Behandlungsmethoden und -mitteln weitergeforscht und welche Erkenntnisse liegen hierzu vor? Wenn diese Forschung eingestellt wurde, welche Gründe werden hierzu genannt?

4. Wie verlässlich sind die Inhalte der präsentierten Statistiken?

Die Anzahl der Grippefälle ist im Jahr 2020 statistisch stark gesunken, während die Anzahl der COVID-19 Erkrankungen trotz zahlreicher Maßnahmen nicht eingedämmt werden konnte. Es scheint folglich so, als ob die Maßnahmen helfen, die Grippe zu unterbinden, jedoch reichen diese nicht, um das Ausbreiten der COVID-19 Erkrankung zu verhindern.

4.1.Inwiefern lässt sich die starke Reduktion der alljährlich auftretenden Grippefälle erklären, während keine Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie ausreichende Wirksamkeit aufzuweisen scheint?

Das Robert Koch-Institut veröffentlicht regelmäßig Daten zum aktuellen Infektionsgeschehen (z.B. Zahlen der gemeldeten Infizierten- und Todeszahlen). Aus unterschiedlichen Quellen liegt uns vor, dass diese Berechnungen vor allem bezüglich der 7-Tages-Inzidenz falsch durchgeführt werden und somit zu massiv verzerrten Ergebnissen führen. Dennoch bilden diese Fallzahlen die Grundlage vieler aktueller Maßnahmen und werden zusätzlich von offiziellen Medien verkündet. Des Weiteren werden diese oft mitgeteilt, ohne sie in ein Verhältnis zu setzen. Leider fehlt jedoch Laien meist das Wissen und die Erfahrung, Statistiken korrekt zu lesen beziehungsweise Möglichkeiten zur verzerrten (grafischen) Darstellung zu durchschauen. Auch werden in den Medien häufig Begriffe verwendet, deren Definitionen dem Allgemeinbürger häufig nicht bekannt sind und somit unnötig zum Schüren von Angst oder Panik beitragen (z.B. „ansteckender“, was fälschlicherweise auch als gefährlicher interpretiert wird).

4.2.Liegen Ihnen Möglichkeiten vor, Berechnungen mit den offiziellen Daten (z.B. Inzidenzraten) zu wiederholen, um das statistische Vorgehen zu überprüfen und als unabhängige Stelle zu bestätigen?

Laut Bundesministerium für Gesundheit gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind.

4.3.Sollte ein Inzidenzwert von 50 pro 100.000 Personen unterschritten werden, würde COVID-19 dann als seltene Erkrankung gelten? Welche Konsequenzen hätte dann die Einstufung von COVID-19 als seltene Erkrankung?

Die hier angesprochenen Problematiken sind nur eine begrenzte Auswahl einer Vielzahl unbeantworteter Fragen, die wir uns aufgrund eines mangelnden offenen Diskurses stellen, wie auch viele Bürgerinnen und Bürger dieses Landes. In welchem Verhältnis stehen einschneidende Maßnahmen zu potenziell gravierenden und schädlichen Auswirkungen, wenn diese nicht ausreichend berücksichtigt werden und die Folgen unter Umständen erst in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten sichtbar werden? Dies könnte nachhaltig zu schwerwiegenden Problemen führen, welche nicht nur Gesundheit und Wirtschaft, sondern auch Gesellschaft und Kultur betreffen.

Die aktuell auferlegten Maßnahmen verletzen zutiefst die elementaren Menschenrechte. Daher scheint uns die fehlende Beantwortung zentraler Fragen ein ausschlaggebender Grund zu sein, das Verhältnis der Vor- und Nachteile und somit den Nutzen der aktuellen Maßnahmen zu hinterfragen. Nach über 13 Monaten Pandemie sollten diesbezüglich eine Vielzahl von Daten zur Verfügung stehen. Dennoch fehlt bisher der ausgewogene wissenschaftliche Diskurs in der Öffentlichkeit unter Beachtung diverser, auch kontroverser Positionen, um zu einem fundierten Konsens zu gelangen.

Wir appellieren daher an die Wichtigkeit jeder Universität in ihrer Rolle als unabhängige Institution für unvoreingenommene und ausschöpfende Forschung. Wir appellieren an jeden Forscher, auf Grundlage des wissenschaftlichen Ethos zu handeln.

Wir bitten die Universitäten, sich aktiv an dem Aufklärungsprozess zu beteiligen und öffentlich mitzuteilen, (1) welche Befunde bereits existieren, (2) zu welchen Themen momentan geforscht wird und (3) wann Ergebnisse zu erwarten sind sowie (4) diese Ergebnisse den Entscheidungsträgern vorzulegen.

Herzlichst,

die Studenten der StudentenStehenAuf-Initiative

Websites: https://studentenstehenauf.eu und http://studentenstehenauf.at

Telegram: https://t.me/Studenten_Stehen_Auf_Offiziell

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Diverses

Johns Hopkins Universität: Mehr als Corona-Experten?

Was haben fragwürdige Planspiele und eine Universität miteinander zu tun?

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Die Johns Hopkins Universität wird immer wieder als eine anerkannte Institution in den Massenmedien genannt. Doch warum wird dieses Zentrum der Wissenschaft im Zuge der C-Pandemie so oft erwähnt und welchen Zusammenhang gibt es zwischen einer Reihe von Planspielen und der Universität? Alles nur Zufall oder steckt mehr dahinter? Gerade durch diese allzu häufigen Verstrickungen wird die Johns Hopkins Universität zu einem zentralen Akteur in der Welt des “Great Reset”. Eine Recherche von Klabund und dem Heimat-Kurier.

Reihe von Planspielen über gesellschaftliche Katastrophen

Der deutsche Journalist Paul Schreyer geht in seinem Buch “Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern konnte” (2020) der Frage nach, wie sich das Forschungsgebiet “Biosecurity” seit den 1990er Jahren rasch entwickelt hat und warum ausgerechnet Biowaffenforschung, militärische Strategien und die Politik der Pandemie-Prävention miteinander Hand in Hand gehen. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden dabei verschiedenste Planspiele durchgespielt, bei denen immer hochrangige Vertreter des Militärs, der Pharmaindustrie und der Politik eine wichtige Rolle spielten. Mediziner waren eigenartigerweise nie involviert. Die Planspiele haben derlei klingende Namen, dass sie aus einem Computerspiel stammen könnten, wie: Dark Winter (1998 – 2001), Atlantic Storm (2001 – 2018), Clade X (2018) und Event 201 (2019). Letztgenanntes Ereignis wurde im Oktober vor zwei Jahren vom “Johns Hopkins Center for Health Security”, eine Abteilung der Johns Hopkins Universität, gemeinsam mit Partnern wie der Bill & Melinda Gates Foundation und dem Weltwirtschaftsforum geübt. Diese Pandemie-Inszenierung beschäftigte sich mit der Annahme, dass Corona-Viren von Fledermäusen auf Schweine und von diesen auf Menschen übertragen würden. Interessanterweise hatte die chinesische Regierung exakt einen Monat vor dem Event 201, also am 18. September 2019, eine Übung simuliert, bei der eine mögliche Reaktion auf einen “neuartigen Corona-Virus” versucht wurde. Bei dieser Übung brach das Covid-19-Virus zufälligerweise auch in der chinesischen Stadt Wuhan aus. Die amerikanische Privateinrichtung war darüber hinaus auch bei den Übungen Atlantic Storm und Clade X maßgeblich beteiligt. Seit dem 22. Januar hat sie außerdem die Deutungshoheit über die Pandemie – mit einem statistischen “Dashboard” übt sie einen massiven Einfluss auf die Corona-Berichterstattung aus.

Johns Hopkins Universität und die Menschenversuche

Gehen wir ein paar Jahre zurück in die Vergangenheit: Im Jahr 2019 musste sich die Johns Hopkins Universität neben dem Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb und der Rockefeller-Stiftung in New York für Menschenversuche in Guatemala verantworten. In den 40er Jahren wurden Soldaten, psychisch Kranke, Häftlinge und Prostituierte absichtlich mit Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und Syphilis infiziert. Man wollte so das neu entwickelte Penizillin testen und sehen ob es auch gegen übertragbare Geschlechtskrankheiten wirkt. Die Opfer wurden darüber nicht informiert.

Die Universität hatte zusammen mit der Rockefeller-Stiftung und dem Pharmaunternehmen Bristol-Myers (ab 1989 Bristol-Myers Squibb) unter der Aufsicht des Gesundheitsministeriums diese Menschenversuche durchgeführt. Bristol-Myers produzierte ab 1943 Penizillin für die US-Armee. Bei den Menschenversuchen starben 83 Menschen, die Todesursache wurde jedoch nie angegeben.

Das „magische“ Dreieck: Johns Hopkins Universität, Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates Foundation

Auffällig ist der enge Zusammenhang der Johns Hopkins Universität, der Rockefeller-Stiftung und der Bill & Melinda Gates Foundation. So unterstützte Katherine A. Ates John Rockefeller IV, US-Senator für die demokratische Partei in West Virginia, als Beraterin. Zudem beriet sie das Blanchette Rockefeller Neurosciences Institute juristisch. Das Blanchette Rockefeller Neurosciences Institute ist weltweit führend auf dem Gebiet der Neurowissenschaften. Dieses Institut betreibt Labore an der Johns Hopkins Universität. Seit 2013 ist seine Beraterin Katherine A. Ates Vizedirektorin des Rockefeller-Institutes. Die Bill & Melinda Gates Foundation betreibt an der Johns Hopkins Universität ein eigenes Institut: Das Bill & Melinda Gates Institute for Population and Reproductive Health, Johns Hopkins (Institut für Bevölkerungskontrolle und Fortpflanzungsmedizin). Interessant hierbei ist, dass John Rockefeller IV das Population Council 1952 gründete. Dieses unterhält Büros in gut 60 Ländern und ist auf Geburtenkontrolle und HIV-Forschung spezialisiert.

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Schon den Covid-Risikorechner ausprobiert?

Bei diesem Ergebnis bleibt einem der Atem weg…

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Die University of Oxford ist eine der ältesten und renommiertesten Universitäten der Welt. Sie gilt auch als eine der besten der Welt. In allen drei bekannten britischen Rankings liegt die Hochschule hinter der Universität Cambridge auf dem zweiten Platz, wobei einzelne Fachgruppen an der Spitze liegen. In den führenden internationalen Rankings ist die Hochschule hervorragend platziert. Im Times Higher Education Ranking belegt die Hochschule Platz 1 weltweit.

Auf der Homepage der Universität findet man einen Covid-Risikorechner. In unserem Beispiel haben wir die Daten eines Mannes, 45 Jahre, durchschnittliches Gewicht und Körpergröße sowie ohne gravierende Vorerkrankungen in besagten Risikorechner eingegeben.

Das Ergebnis lautet folgendermaßen: Das Risiko für unseren fiktiven 45-jährigen Mann, nach einer Infektion mit Covid zu sterben, liegt bei 0,0029%. Eine Krankenhaus-Einlieferung ist zu 0,0401% wahrscheinlich.

Mit anderen Worten: Von 10.000 Menschen mit den gleichen Risikofaktoren wie der 45-Jährige stecken sich wahrscheinlich nur eine oder weniger Personen mit COVID-19 an und sterben in Folge daran.

Es ist wichtig zu beachten, dass die hier dargestellten absoluten Risiken auf Daten beruhen, die in den ersten Monaten der Pandemie erhoben wurden. Diese absoluten Risiken ändern sich im Laufe der Zeit abhängig von der COVID-19-Infektionsrate, dem Ausmaß der vorhandenen sozialen Distanzierungsmaßnahmen und dem individuellen Verhalten. Daher sollten die Werte mit Vorsicht interpretiert werden.

Der Covid-Risikorechner ist auch NICHT zur Unterstützung oder Information der klinischen Entscheidungsfindung gedacht. Er darf NUR für akademische Forschung, Peer Review und Validierung verwendet werden.

Wir hoffen dennoch, hiermit einigen Menschen etwas von ihrer Besorgnis, vor allem im Hinblick auf die Panikmache in diversen Mainstream-Medien, zu nehmen und dem einen oder anderen damit ein Werkzeug in die Hand zu geben, um wieder etwas positiver in die Zukunft blicken zu können.

Den Rechner der University of Oxford finden Sie hier: https://qcovid.org/Calculation.

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