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Diverses

Schon den Covid-Risikorechner ausprobiert?

Bei diesem Ergebnis bleibt einem der Atem weg…

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Die University of Oxford ist eine der ältesten und renommiertesten Universitäten der Welt. Sie gilt auch als eine der besten der Welt. In allen drei bekannten britischen Rankings liegt die Hochschule hinter der Universität Cambridge auf dem zweiten Platz, wobei einzelne Fachgruppen an der Spitze liegen. In den führenden internationalen Rankings ist die Hochschule hervorragend platziert. Im Times Higher Education Ranking belegt die Hochschule Platz 1 weltweit.

Auf der Homepage der Universität findet man einen Covid-Risikorechner. In unserem Beispiel haben wir die Daten eines Mannes, 45 Jahre, durchschnittliches Gewicht und Körpergröße sowie ohne gravierende Vorerkrankungen in besagten Risikorechner eingegeben.

Das Ergebnis lautet folgendermaßen: Das Risiko für unseren fiktiven 45-jährigen Mann, nach einer Infektion mit Covid zu sterben, liegt bei 0,0029%. Eine Krankenhaus-Einlieferung ist zu 0,0401% wahrscheinlich.

Mit anderen Worten: Von 10.000 Menschen mit den gleichen Risikofaktoren wie der 45-Jährige stecken sich wahrscheinlich nur eine oder weniger Personen mit COVID-19 an und sterben in Folge daran.

Es ist wichtig zu beachten, dass die hier dargestellten absoluten Risiken auf Daten beruhen, die in den ersten Monaten der Pandemie erhoben wurden. Diese absoluten Risiken ändern sich im Laufe der Zeit abhängig von der COVID-19-Infektionsrate, dem Ausmaß der vorhandenen sozialen Distanzierungsmaßnahmen und dem individuellen Verhalten. Daher sollten die Werte mit Vorsicht interpretiert werden.

Der Covid-Risikorechner ist auch NICHT zur Unterstützung oder Information der klinischen Entscheidungsfindung gedacht. Er darf NUR für akademische Forschung, Peer Review und Validierung verwendet werden.

Wir hoffen dennoch, hiermit einigen Menschen etwas von ihrer Besorgnis, vor allem im Hinblick auf die Panikmache in diversen Mainstream-Medien, zu nehmen und dem einen oder anderen damit ein Werkzeug in die Hand zu geben, um wieder etwas positiver in die Zukunft blicken zu können.

Den Rechner der University of Oxford finden Sie hier: https://qcovid.org/Calculation.

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2 Comments

2 Comments

  1. wb

    April 4, 2021 at 8:40 pm

    das halte ich für etwas verzerrt. risikofaktoren sind zb auch bluthochdruck, übergewicht, rauchen, … das gilt für einen erheblichen teil der bevölkerung. manche faktoren ist man sich nicht bewusst. man merkt es erst wenn man ernstlich erkrankt weil man nie so genau untersucht wurde.

  2. FrisurenMachen.de

    Mai 11, 2021 at 4:25 am

    Wunderbar. Ein gern gelesener Beitrag den du geteilt hast.
    Es ist schwierig über das Thema im www was zu finden.Und schon was mehr gelernt!

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Diverses

Herbstwanderung auf den Kahlenberg

Kaum lässt der Herbst grüßen, sind Patrioten schon auf Wanderschaft …

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Patrioten aus weiten Teilen Österreichs und aus der Bundeshauptstadt fanden sich am Samstag des verlängerten Wochenendes von Allerheiligen zur Herbstwanderung auf den Kahlenberg ein.

Die Stimmung unter den Teilnehmern war ebenso gut wie das Prachtwetter, welches schon die Sommerwanderung begleitete und auch diesmal die Treue hielt.    

Zuerst ging es durch den gelbgefärbten Laubwald hinauf zum Lueger-Denkmal, bei dem ein Gruppenfoto der Wanderer vor dem großen, in Stein verewigten Patrioten und ehemaligen Bürgermeister Wiens gemacht wurde. Anschließend ging es vom Cobenzl weiter zur finalen Destination Kahlenberg.

Naturschutz ist Heimatschutz

Neben vielen, anregenden Gesprächen war das Einende unter den Patrioten vor allem die Verbundenheit zur Natur und somit zu unserer Heimat. Natur- und Umweltschutz sind nicht, wie von manchen angenommen, ein politisches Thema, entsprungen aus dem linksgrünen Spektrum, sondern seit jeher ein patriotisches Anliegen. Wer zu seiner Heimat steht, möchte auch ihre Wälder, Seen, Flüsse und Wiesen schützen. So gehörte beispielsweise der weltberühmte Nobelpreisträger und Patriot Konrad Lorenz zu den ersten und größten Umweltschützern Österreichs nach dem Krieg.

Identitätsstiftung

Die Berge sind ein fixer, geographischer Bestandteil und neben der Identitätsstiftung auch eine Visitenkarte unseres Landes. Wanderungen fordern uns sportlich heraus und verbinden die Gruppe mit einem gemeinsamen Ziel. Es wird darauf geachtet, dass niemand zurückfällt und die Ersten nicht davonziehen. Kurze Regenerationspausen und das Überwinden mancher Steigungen schweißen die Gemeinschaft zusammen.

“Frisch auf!”

Die 3G-Regeln der Wanderung, die im Übrigen nicht teilbar sind, wurden selbstverständlich eingehalten: gutgelaunt, gesund und gemeinschaftlich.  

So ging auch diese kleine Tour auf den Hausberg Wiens, der den Beginn der Alpen im Osten bildet, erfolgreich zu Ende und wurde der Wunsch geäußert, dies baldigst zu wiederholen.

Bis zum nächsten „Frisch auf!“

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Aktivismus

Brandanschlag auf Aktivistenfahrzeuge

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Bereits zum wiederholten Male wurden unsere Aktivisten Opfer von Brandanschlägen. In der Nacht auf den 28. September wurden ein PKW und ein Transporter von Unbekannten angezündet. Der Schaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Die beiden Fahrzeuge waren immer wieder bei friedlichen Demonstrationen zur logistischen Unterstützung im Einsatz. Dabei wurden sie von Linken ausgespäht, um sie später gezielt zu suchen und zu zerstören.

Linksextreme versuchen uns auf diese Art unter Druck zu setzen, einzuschüchtern und zum Aufgeben zu zwingen. Sie gefährden damit andere, und durch einen Fahrzeugbrand entstehen viele giftige und umweltgefährdende Substanzen. Der Strafrahmen für Brandstiftung ist 1 bis 10 Jahre Haft, in schweren Fällen auch wesentlich mehr, aber es scheint unwahrscheinlich, dass die Täter je gefunden werden.

Die Taktik der Brandstifter geht allerdings nicht auf. Der Widerstand bestärkt uns und macht uns noch zuversichtlicher, dass wir gebraucht werden. Zivilgesellschaftliche, politische Tätigkeit ist von enormer Bedeutung für unsere Gesellschaft. Die Zivilgesellschaft muss dort tätig werden, wo die traditionelle Politik versagt. Das patriotische Bürgernetzwerk EinProzent hat eine Spendenkampagne gestartet, um den Schaden der Aktivisten zu decken. Wenn Sie etwas Geld erübrigen können und Sie den Linken zeigen wollen, dass ihre kriminellen Aktionen sinnlos sind, dann spenden Sie jetzt.

Die linken Täter fordern wir auf, den politischen Wettstreit mit fairen Mitteln zu führen. Stellt euch der Diskussion. Wer Gewalt anwendet, um seinen Standpunkt zu untermauern, hat anscheinend keine geeigneten Argumente.

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Diverses

Meine Reise ins „gefährliche“ Virusvariantengebiet Russland

Reisebericht eines Redakteurs.

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Eine Reise im – zugegeben nicht besonders angsteinflößenden – Schatten von Alpha, Beta, Gamma, vor allem Delta und vielleicht auch Lambda oder gar noch mehr griechischen Buchstaben.

Negative Tests sogar für Kleinkinder nötig

Ich möchte über einige Erlebnisse auf meiner Russlandreise berichten – ein Aufenthalt in einem laut Politik „Hochrisikogebiet“ in Sachen Covid-19. Ich war mit meiner Familie dort, um meine Schwiegermutter zu besuchen. Schon für die Einreise war ein PCR-Test in Österreich nötig. Der war tatsächlich sehr sanft und ich habe nichts gespürt.

Übertrieben ist die Vorgabe der russischen Behörden, dass sogar Kinder – mein Sohn ist eineinhalb Jahre jung – einen negativen Test brauchen. Was das betrifft, muss ich die österreichischen Tester loben, denn sie haben für den Kleinen quasi ein Fake-Attest ausgestellt, da er sich geweigert hat, den Mund aufzumachen oder ein Stäbchen in seine Nase zu lassen. Da können sich die meisten Erwachsenen noch etwas abschauen. Übrigens war sogar eine Stewardess am Wiener Flughafen mehr oder weniger schockiert, dass ein kleines Kind – zum Reisezeitpunkt knapp 16 Monate jung – einen negativen PCR-Test für die Einreise nach Russland benötigt.

Eine steife Brise Freiheit

Die ersten Eindrücke am Flughafen in Moskau waren für meine Begriffe sehr positiv. Sowohl die Mehrheit der Fluggäste als auch ein Großteil der Behörden und des Personals trugen entweder keine Masken, Masken unter der Nase oder Masken unter dem Kinn. Ein wohltuender Anblick nach den vielen verhüllten Gesichtern, die man überall dort in Österreich sieht, wo Masken vorgeschrieben sind. Teilweise auch an Orten, wo sie nicht vorgeschrieben sind.

Der Flug nach Russland war in zwei Etappen geteilt. Zuerst ging es mit einer österreichischen Fluglinie und FFP2-Masken nach Moskau. Dort sind die “normalen” OP-Masken oder auch Stoffmasken erlaubt. Niemand trägt FFP2-Masken, außer man reist aus Deutschland oder Österreich ein. Der Anschlussflug von Moskau nach Belgorod war kein Vergleich zum Flug nach Moskau. Gefühlt 90 Prozent der Fluggäste ohne Maske oder mit Maske auf Halbmast, was die Stewards und Stewardessen höflich ignoriert haben. Das gleiche Spiel am Flughafen in Belgorod. Masken waren eine Randnotiz.

Das zog sich glücklicherweise durch den ganzen Aufenthalt. Egal ob in Bussen oder Supermärkten, beim Friseur oder in Restaurants. Die wenigsten tragen Masken und wenn dann meist unter der Nase oder unter dem Kinn. Es gibt übrigens auch keine Gesundheitstestpflicht für den Eintritt in Lokale oder für den Friseurbesuch.

Natürlich habe ich diese Chance für einen Haarschnitt genützt. Dieser entwickelte sich zu einem sehr netten Gespräch mit einem Wirtschaftsstudenten aus Ecuador, der offensichtlich ein ausgeprägtes Friseurtalent hat. Natürlich ohne Eintrittstest und Maske.

Nebenbei sei erwähnt, dass Belgorod eine speziell bei Menschen aus ärmeren Ländern, wie Lateinamerika, Afrika oder Vietnam, beliebte Studentenstadt ist.

Ich möchte euch auch eine Restaurantempfehlung nicht vorenthalten. Falls ihr es nach Belgorod schaffen solltet, besucht unbedingt Alice in Wonderland (auf russisch: Алиса в стране чудес). Einfach im Internet nach Alice in Wonderland – Belgorod suchen, dann findet ihr mehr Informationen. Probiert dort unbedingt den Blini-Kuchen. Blini sind so etwas wie die russische Version von Palatschinken (Pfannkuchen).

Skepsis gegenüber staatlichen Institutionen scheinbar größer als in Österreich

Generell scheint es so zu sein, als ob die Skepsis gegenüber der Regierung beziehungsweise den Institutionen in Russland um ein Vielfaches höher ist als bei uns. Davon sollte sich die österreichische Bevölkerung, die teils blindes Vertrauen an den Tag legt, ruhig eine Scheibe abschneiden. Auch wenn das vielleicht eine etwas gewagte These ist, aber wahrscheinlich wird der derzeitige russische Präsident meist deshalb gewählt, weil es an Alternativen fehlt und nicht, weil die Bevölkerung durch Propaganda gehirngewaschen ist, wie manche Leitmedien hierzulande gerne suggerieren.

Auf der Rückreise nach Österreich, im Zug von Belgorod nach Moskau, habe ich ein interessantes Gespräch auf Englisch geführt, mit jemandem, der ein paar Jahre in Amerika gearbeitet hat. Er meinte, er sei zwar kein Fan vom russischen Präsidenten, aber unter ihm geht es im Land sukzessive bergauf, wohingegen es in Amerika momentan nach unten geht. Anerkennung von Erfolgen, auch wenn man mit jemandem nicht übereinstimmt, diese Einstellung wünscht man sich hierzulande öfter. Ich habe von ihm auch erfahren, dass die PCR-Tests in beide Richtungen – falsch negativ und falsch positiv – ungenau sein dürften, denn er hatte zweimal alle Corona-spezifischen Symptome, wurde aber trotzdem immer negativ getestet. Auch die Maskeraden-Verpflichtung hält er, wie viele andere Menschen in Russland, für nutzlos. Diese Einsicht ist in Österreich nicht so weit verbreitet, obwohl bereits offen zugegeben wurde, dass es bei der Maskenpflicht hauptsächlich um den psychologischen Effekt geht, nicht um tatsächlichen Nutzen im alltäglichen Leben, obwohl Masken der Gesundheit schaden können.

Lange Wartezeiten am Flughafen

Was die Rückkehr nach Österreich betrifft, kann ich momentan Reisen absolut nicht empfehlen. Die sozusagen “totale” Kontrolle führte zu einer ewig langen Schlange bei der Passkontrolle am Flughafen in Wien, die momentan mehr als nur die Kontrolle des Reisepasses beinhaltet, was zu diesen langen Wartezeiten führt.

Dieses lange Warten hatte einen leicht unangenehmen Nebeneffekt. Das Gepäck vom Flug lief nicht mehr auf dem Gepäckband. Beim Gespräch mit der betreffenden Fluglinie wurde ich zuerst gefragt, um welche Fluglinie es denn geht, als ob ich so dumm wäre, mich nicht an diejenige Fluglinie zu wenden, die mich befördert hat. Dann wurde mir nur gesagt, es müsse auf einem der Gepäckbänder sein. Auf den Anzeigetafeln stand allerdings nicht einmal mehr etwas vom Moskau-Flug. Trotzdem beharrte die Angestellte der Fluglinie darauf, dass das Gepäck auf dem Band sein müsse.

Schließlich entschied ich mich dafür, noch einmal alle Gepäckbänder abzuklappern. Irgendwann bemerkte ich einen großen Haufen Koffer, der chaotisch neben einem Gepäckband aufgeschichtet war. Dort erblickte ich auch meinen Koffer. Eine durchaus seltsame Begebenheit.

Was den PCR-Test für die Rückreise nach Österreich in Russland betrifft, ist die Vorgangsweise dort extremer als hier. Es wird unangenehm bis schmerzhaft und tief in beide Nasenlöcher und den Rachen gefahren. Eine weitere seltsame Sache war mein Freitesten in Österreich. Da ich beim ersten Test nichts gespürt hatte, habe ich mir nicht viel dabei gedacht, doch dann hat es sich zu einer unangenehmen Prozedur entwickelt, mit einem Stäbchen tief im Rachen, bis sogar mein Würgereflex durchgeschlagen hat.

Demokratie hat sich wohl endgültig verabschiedet

Jedenfalls waren alle Tests negativ, obwohl ich mich in einem angeblich hochgefährlichen Virusvariantengebiet aufgehalten habe. Auch mit nicht wenigen fremden Personen in Innenräumen, fast immer ohne Maske und ohne sogenannte Schutzimpfung. Es regt sich der Verdacht, dass die Einstufung Russlands als Risikogebiet keine gesundheitliche, sondern eine politische Entscheidung war.

Vielleicht werden die Tests inzwischen schon absichtlich unangenehmer als nötig durchgeführt, um Menschen zum Impfen zu bewegen. Ein derart perfides Spiel traue ich so manchem inzwischen zu. Da passt auch gut dazu, dass Testverweigerer hohe Strafen zahlen müssen. Also werden Menschen, die Schmerzen vermeiden wollen, zu Strafen verdonnert. Die Forderung, sich aus Solidarität zu mehreren Tagen Krankenstand mit hohem Fieber und Schüttelfrost impfen zu lassen, ist natürlich genauso abartig. Damit hat sich die Demokratie wohl endgültig verabschiedet.

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