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Aktivismus

Der Widerstand geht weiter! Corona-Demo am 20.3.21 in Wien

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Trotz des Demo-Marathons der letzten Wochen und tausender Anzeigen gegen friedliche Demonstranten, trafen sich gestern wieder zahlreiche Menschen in Wien, um gegen die neuesten Verschärfungen der Corona-Maßnahmen zu demonstrieren.

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Mehrere Gruppen in ganz Wien

In ganz Wien bildeten sich am Samstag zahlreiche Gruppen an Demonstranten. Zuerst sammelte sich eine kleinere Gruppe beim Hauptbahnhof und zog daraufhin den Wiedner und den Landstraßer Gürtel hinauf. Auf Höhe des Schweizergartens kam es dann innerhalb von kurzer Zeit zu einer massiven Zunahme an Teilnehmern. Die Demonstranten kamen von allen Seiten dazu und schlossen sich dem Demonstrationszug an, bis dieser mehrere tausend Menschen umfasste.

Man verlor leicht die Übersicht über die verschiedenen Demonstrationszüge. Deswegen verfolgte der Heimatkurier das Geschehen mit einem Live-Ticker auf Twitter und Telegram.

Massive Polizeipräsenz

Der Demonstrationszug ging dann weiter den Landstraßer Gürtel entlang. Als es dann am Wildgansplatz zu einer Polizeisperre kam, drehte der Demonstrationszug um und zog wieder Richtung Hauptbahnhof, wo sich hunderte weitere Demonstranten anschlossen.

© OpenStreetMap-Mitwirkende, www.openstreetmap.org/copyright

Polizei kesselte tausende Demonstranten ein

Kurz vor dem Matzleinsdorfer Platz kam es dann zur Einkesselung tausender Demonstranten durch die Polizei. Es dürfte sich um die bisher am größten angelegte Einkesselung handeln, die wir je in Wien bei Corona-Demos gesehen haben. Mehrere Dutzend Mannschaftswagen und verschiedene Einheiten der Polizei aus allen Bundesländern waren vor Ort.

Kessel entwickelte sich zu patriotischer Sommerparty

Trotz der Einkesselung nahmen es die Demonstranten locker, die Sonne schien, es war angenehm warm und Musik wurde abgespielt. Die Stimmung war anfangs sehr gut, außerdem kam es im Kessel zu zwei Live-Auftritten. Der Wiener DSDS-Star Ben Arslan war wieder vertreten und Martin Kaser, der “I am from Austria” sang.

Polizei ließ Menschen stundenlang warten

Erst nachdem die Demonstranten merkten, dass die Polizei nicht vorhatte, sofort Personalfeststellungen zu machen, um die Menschen aus dem Kessel zu lassen, kippte die Stimmung etwas. Anscheinend wollte man die Menschen erstmal eine Stunde stehen lassen, bevor man mit sehr wenig Polizisten begann, Personalfeststellungen zu machen, welche sich mehrere Stunden zogen.

Nach dem Kessel zur nächsten Demo!

Man könnte meinen, der Österreicher ist gemütlich und möchte nach stundenlangem aussitzen im Kessel lieber nach Hause. Doch haben gestern wieder Tausende das Gegenteil bewiesen. Nach dem Kessel am Gürtel ging es schon zur nächsten Demo in die Innenstadt!

Fazit und positive Kritik

Die Mobilisierung war wieder ein großer Erfolg, das Thema Corona-Maßnahmen ist immer noch ein heißes Eisen. Die Verschärfungen Maßnahmen, die Dauer-Lockdowns, der geplante Grüne Pass zur Wiedererlangung unserer Grund- und Freiheitsrechte mittels Impfung und Testzwang, aber auch die Maskenpflicht treiben immer noch Zehntausende auf die Straßen Wiens.

Leider wurde diesmal jedoch von verschiedenen Organisatoren teilweise widersprüchlich kommuniziert, was dazu geführt hat, dass überall verstreut mehrere Gruppen voneinander getrennt waren, was es der Polizei erleichtert hat, diese einzukesseln. In Zukunft wäre es wichtig, einen Haupttreffpunkt und maximal einen kleinen Nebentreffpunkt klar zu kommunizieren.

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Aktivismus

Infoabend 22.9. um 17:30

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infoabend wien

Liebe Leser und Unterstützer,

Am Mittwoch um 17:30h findet in Wien ein Infoabend zu unserer neuen Kampagne statt.

Alle Details erfahrt ihr vor Ort.

➡️ Anmeldung per E-Mail an kontakt@heimat-kurier.at

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Aktivismus

Lageanalyse: Und was jetzt, Herbert?

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Im Juni 2021 löste mit großem Beifallssturm des Dritten Lagers Herbert den Norbert an der Spitze der FPÖ ab. Zuvor fand zwischen den beiden Kontrahenten ein organisierter Machtkampf statt, den sich Herbert offenbar gut überlegte. Sein „General“ Michael traf sich nämlich ausgerechnet am Tag vor Norberts ORF-Pressestunde mit dem Chef-Redakteur einer namhaften, rechten Zeitschrift und ging mit diesem auf Wanderung. Dort verkündete Michael sinngemäß das Ende der Ausgrenzungspolitik der FPÖ gegenüber den Identitären. Norbert verfiel in Schockstarre und musste dem ORF am nächsten Tag Rede und Antwort stehen, war er doch FÜR eine Ausgrenzung der Identitären. Es scheint, als ob an diesem Wochenende der offizielle Beginn des Machtkampfes Herbert gegen Norbert begann, in der Herbert über seinen General Michael den Krieg erklären ließ. Mit dem Überraschungsschlag, die „identitäre Karte“ zu spielen (wie gut für Herbert, dass es die Identitären gibt), ging Herbert sofort mit 1:0 in Führung.

Patriotische Demonstrationswellen helfen Herbert

Die erstaunlichen und in Österreich bisher noch nicht gekannten patriotischen Demonstrationswellen im Frühjahr 2021 – in Wien waren bis zu 20.000 Teilnehmer auf der Straße – sorgten für einen Kantersieg Herberts. Er nützte die Wellen aus, wie es ein aufgeweckter Politiker nun einmal macht, und surfte so ungehindert zum Sieg. Durch seine permanente Kritik am zunehmend totalitären Regime eroberte er die Herzen vieler Menschen und erreichte landesweit Popularitätswerte von 31%, was für einen freiheitlichen Spitzenpolitiker erstaunlich ist.

Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass sämtliche Protestorganisationen, die zuvor wie Schwammerln aus dem Boden schossen, und eben auch die seit langem bestehenden Identitären ganze Arbeit beim Mitorganisieren der Massendemos leisteten. Die vielbeachteten Demobanner Letzterer wurden dann auch gerne im FPÖ-TV gezeigt. Es wäre ohne die sich wiederholenden und stets anwachsenden Demonstrationen und die dahinterstehenden Unterstützer, so auch die Identitären, nie zum Heimspiel des Herbert im Prater gekommen.

Norberts Anbiederung als Anfang seines Endes

Sein Gegner Norbert konnte ihm nichts dagegenhalten: er biederte sich dem Regime an, wie er es schon zuvor im misslungenen Wahlkampf 2019 machte, als er nach einer harten Phase des „Kurz-muss-weg!“ plötzlich in einem FPÖ-Werbespot wieder auftauchte, in dem er ein schiefes Bild gerade rückte und mit Sprengmeister Kurz zusammen die Couch teilte. Nach Herberts Kriegserklärung hatte Norbert tatsächlich nichts Besseres zu tun, als eine Allparteienregierung mit seinen Feinden vorzuschlagen und somit jene – möglicherweise „globalistische“ – Taktik anzunehmen, der auch Salvini vermutlich auf den Leim ging (Anm.: Salvini trat Anfang 2021 in die Allparteienregierung Draghis ein und verlor kontinuierlich an Zustimmung, im Juli 2021 wurde er schließlich von seiner rechten Kontrahentin Giorgia Meloni der Partei „Fratelli d’Italia“ in allen Umfragen als Nr. 1 abgelöst).

Der Anbiederungskurs an Kurz, auch in Sachen Corona, besiegelte auch schon Norberts Ende. Er hatte kaum Rückhalt der Parteimitglieder und der FPÖ-Landeschefs und schmiss daher im Juni 2021 das Handtuch.

Ende der Ausgrenzung

Herbert setzte sich die Krone auf und ließ sich bestätigen. Er wiederholte das Ausgrenzungsende gegenüber den Identitären, bestand aber auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der FPÖ, dass gemeinsame Aktivitäten bei FPÖ und dem Verein „Identitäre Bewegung“ nicht zusammenpassen. Seltsamerweise gilt dieser Beschluss aber nicht für Aktivitäten in Vereinen wie der Burschenschaft. Das war schon bei Heinz-Christian seltsam, der nämlich selbst als FPÖ-Chef (und Vizekanzler) gleichzeitig immer wieder couleurstudentisch aktiv war, als er zum Beispiel in Couleur eine Laudatio am Akademikerball hielt oder an Fackeldemos teilnahm.

Neun Monate nach der erwähnten Wanderung General Michaels in den Bergen erschöpft sich zusammengefasst die Leistung des Herbert in Floskeln, die zu erwarten waren. Die FPÖ hat zwar gegen das Symbolverbot der Identitären sowie der patriotischen Bürgerbewegung „Die Österreicher – DO5“ gestimmt, Aktivitäten im metapolitischen Bereich kann man aber nicht beobachten. So gab es, wie man vernimmt, weder Kontakte in der Führungsebene, die längst zu gemeinsamen Arbeitsgesprächen und Kampagnen gegen das Regime hätten führen können, noch war es Herbert wert, die identitäre Demonstration gegen das Unrechtsgesetz am 31.07.2021 in der Wiener Innenstadt zu unterstützen. Ein Aufruf oder zumindest eine Empfehlung an die Bevölkerung hätte dazu gereicht.

Die FPÖ als finanzstarke Kraft verabsäumt mit Herbert, was auch Jörg und Heinz-Christian verabsäumt haben: patriotische Strukturen zu schaffen, wie es Identitäre beispielsweise mit der Unterstützung und Durchführung der neuen „Gegen-Uni“ vorzeigen, eines von vielen Projekten, welche man durchaus von der FPÖ erwarten könnte.

Wird Herbert zu “Herbär” wie Norbert zu “Norbär”?

Kurzum, wenn Herbert seine Taktik nicht ändert und den Ego-Trip seiner Vorgänger fortführt, bleibt demnächst nur noch ein „Herbär“ übrig, ein Plüschtier, dessen Schicksal schon „Norbär“ teilte.

Es ist der Gegensatz zwischen Idealismus und Egoismus, der den Unterschied zwischen einer patriotischen Bewegung auf der Straße und einem Politiker bzw. einer Partei ausmacht.

Herbert will in die Regierung kommen und dort den freiheitlichen Kurs durchsetzen. Deshalb auch sein wiederholtes Heiratsangebot an Hans Peter oder der Gedanke an eine Koalition mit den Schwarzen ohne Türkis. Sollte er auch das eine oder andere schaffen, das Blatt kann er mit seiner „One-Man-Show“ nicht wenden.

Juventus

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Bodenversiegelung und Massenmigration – ein Paradoxon der Grünen

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Seit der Hochwasserkatastrophe in Deutschland im Sommer des Jahres 2021 reißt die Debatte über den menschlichen Einfluss auf das Klima nicht ab. Viele Mainstream-Wissenschaftler und auch jene, die keine Anhänger der Theorie des CO2-induzierten Klimawandels sind, machen die Bodenversiegelung eindeutig für die Überschwemmungen und ihr Ausmaß verantwortlich. Tatsache ist, dass die BRD und Österreich ein Rekordmaß an versiegelten Flächen haben. Grund dafür ist vor allem die Schaffung von Wohnraum für die steigende Bevölkerungszahl. Steigende Mieten und weniger Grünflächen sind die Folge davon.

Wie der Grafik zu entnehmen ist, würde die Einwohnerzahl Österreichs ohne Masseneinwanderung stark sinken. Ausgerechnet die Partei, die am vehementesten für die grenzenlose Einwanderung nach Österreich steht, kritisiert lautstark die zunehmende Bodenversiegelung. Dabei stehen die Grünen in Wien, Innsbruck und im Bund in Regierungsverantwortung. Zwar nimmt der Flächenverbrauch pro Einwohner in Österreich leicht ab, jedoch gibt es durch die Masseneinwanderung immer mehr Einwohner. Die Einwohnerzahl Wiens ist seit 2004 um die Größe von Graz angewachsen, was erheblichen Einfluss auf die Bodenversiegelung hat.

Die Folgen der Bodenversiegelung sind für Natur und Klima verheerend

Diese Verbauung bewirkt den sogenannten „Urban Heat Island Effect“ (Urbaner Wärmeinseleffekt). Die zubetonierten Flächen heizen das Klima auf und verhindern, dass Wasser verdunstet. Die Klimadaten Wiens zeigen den Temperaturanstieg deutlich. Lag die Jahresdurchschnittstemperatur 1955 noch bei 8,9 Grad Celsius, so war sie 2020 schon bei 11,9 Grad. Wissenschaftler sehen darin den Grund für intensivere Naturkatastrophen bzw. Überschwemmungen.

Aber nicht nur das Klima wird negativ durch die Bodenversiegelung beeinflusst, sondern auch die Insektenpopulation und die Biodiversität. Insekten finden immer weniger Nahrung in Großstädten und werden zurückgedrängt. Ebenfalls schädlich für die Fauna ist die Energieerzeugung durch sogenannte Biomasse, die von den Grünen stark forciert wird. Dabei handelt es sich um Monokulturen, die das Insektensterben massiv vorantreiben.

Das Problem der Bodenversiegelung kann ganz leicht entschärft werden

Die Massenmigration schadet nicht nur der Identität Österreichs, sondern auch der Umwelt. Viele Menschen leben dicht aneinander in immer größer werdenden Städten, die immer mehr Betonwüsten gleichen. Um eine intakte Umwelt zu schaffen, muss die enorme Bodenversiegelung gestoppt und rückgängig gemacht werden. Ein Weg dieses Ziel zu erreichen, ist die Massenrückführung von hunderttausenden Migranten in ihr Heimatland.

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