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Lagebeurteilung: Widerstand richtig nutzen

Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte

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Corona-Ausnahmesituation, Panik, Resignation, Zorn. Diese Vokabeln beschreiben die Situation der letzten zwölf Monate wohl sehr treffend. Anders als die Deutschen schaffen es die Österreicher, die Energie des Widerstands zu kanalisieren und ihm einen patriotischen Anstrich zu verpassen. Die Ansage ist klar: „Es ist etwas faul im Staate Dänemark“. Doch wie lässt sich dieses Vorgehen auch in der Politik fortsetzen? Eine Lagebeurteilung der Redaktion.

Wir schreiben das Jahr 1848

Der Deutsche Bund wird von Aufständen überzogen, den so genannten Märzrevolutionen. Die junge Studentenschaft und Teile des Bürgertums forderten mehr Freiheiten und Verbesserungen der Lebensverhältnisse. Auch war das Verlangen nach parlamentarischen Entscheidungen vorhanden. Der bürgerliche Liberalismus war geboren. Er erkannte, dass die Familie als Zelle der Gesellschaft von großer Bedeutung war.

Sie übte eine stabilisierende Wirkung aus und verhinderte übereifrige Erneuerungsbestrebungen. Die Politik der Habsburger-Monarchie war gezwungen, sich auf diese Veränderungen einzustellen, denn Familienoberhäupter hatten teils großen politischen Einfluss und konnten somit zu Katalysatoren gesellschaftlicher Flächenbrände mutieren. [Q1]

Kommunistischer Erfolg in Frankreich

Ein Sprung in die Zeitgeschichte verrät uns, wie linke Gruppierungen ab dem zweiten Weltkrieg massiv an Einfluss gewannen. Einheimische kommunistische Partisanenverbände wehrten sich massiv gegen die Besatzung Deutschlands. Hierbei wäre vor allem Frankreich zu erwähnen, dessen linksradikale Untergrundkämpfer sogar mit dem französischen Exilgeheimdienst BCRA (Bureau Central de Renseignement et d’Action) kooperierten. Um politischen Einfluss zu gewinnen, wurde nach dem Krieg die kommunistische Partei PCF gegründet, welche bei den ersten französischen freien Wahlen 1946 ganze 29 Prozent erhielt. [Q2]

Ein Traumergebnis, über das heutige Kommunisten nur weinen können. Da aber ziemlich schnell ersichtlich wurde, dass die PCF höchstwahrscheinlich Kontakte zu Moskau hielt, wurde sie aktiv bekämpft. Nichtsdestotrotz nutzte die Linke den Umstand des Kriegstraumas und konnte in Frankreich bis heute starke kommunistische und sozialistische Kräfte etablieren. So erfreut sich die französische Linke bis heute großer Beliebtheit bei den Intellektuellen des Landes und stellt nebenher ca. ein Drittel der Mitglieder des französischen Senats.

Doch nun zur Gegenwart

Die österreichische Rechte -und somit auch die Patrioten- versäumten es jahrzehntelang, breite Strukturen aufzubauen. Das im Jahre 2018 erschienene Werk „HC Strache – Vom Rebell zum Staatsmann“ des freiheitlichen Historikers Martin Hobek lässt sich auch als Biographie der Partei deuten. Man erfährt zwar viele Details aus der Parteigeschichte der FPÖ, doch in keinem einzigen Kapitel wird näher auf so genannte außerparlamentarische Bestrebungen eingegangen. Dies ist sehr bezeichnend. [Q3]

Eine weitere Episode dieses Desasters sei hier kurz hervorgehoben: Die freiheitliche Studentenfraktion RFS ist nahezu machtlos im Angesicht der immer radikaler agierenden linken Kräfte an den Universitäten. De facto sitzen mittlerweile ganze vier marxistische Fraktionen in der Hochschülerschaft und stellen auch insgesamt die Mehrheit. Der RFS ist gerade noch mit einem Sitz vertreten. Ein absolutes Armutszeugnis für die Studentenschaft eines „liberal-freiheitlichen Staates“.

Die Corona-Krise

Doch nun bietet sich den patriotischen Kräften eine einmalige Chance, metapolitischen Einfluss zu gewinnen. Missmanagement und das Totalversagen der etablierten Leitmedien seit einem Jahr der Krise lösten einen Sturm der Entrüstung seitens der Bevölkerung aus. Massenweise strömten verunsicherte und frustrierte Österreicher auf Telegram, um sich dem so genannten Widerstand anzuschließen. Nach monatelanger, fast schon klandestiner Zurückhaltung, entschieden sich Teile der FPÖ, sich mit dieser „kritischen Dynamik“ zu solidarisieren. Herbert Kickl war der Mann der Stunde, als er bekannt gab, bei der zweiten großen Wiendemo teilzunehmen, welche ja unter nebulösen Umständen dann seitens Exekutive augenscheinlich verboten wurde. [Q4]

Mit vereinten Kräften

War die Rekognition seitens der FPÖ einfach nur ein politischer Schachzug oder ein Akt der Solidarität? Wir wissen es abschließend noch nicht. Fest steht aber, dass die Umfragewerte seitdem wieder nach oben schnellen, die Aufrufe der hauseigenen Youtube-Kanäle explodieren [Q5] und der Widerstand an Fahrt aufnimmt. Nach vielen Jahren scheint die FPÖ nun endlich das zu tun, wofür sie eigentlich existiert: Als gesamtgesellschaftliche Opposition zu fungieren!

Quellenapparat:

Q1: GAULAND Alexander, Anleitung zum Konservativ-sein. Zur Geschichte eines Wortes. Berlin 2017. Seite 72.
Q2: GANSER Daniele, NATO-Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung. Zürich 2008. Seite 142-145.
Q3: HOBEK Marin, HC Strache. Vom Rebell zum Staatsmann. Graz 2018.
Q4: In diesem Video erklärt Herbert Kickl, weshalb er auf der Demo sprechen möchte. Dabei geht er auch genauer auf einige Aspekte ein.
Q5: Der Hauptkanal FPÖ TV zählt mittlerweile über 100.000 Abonnenten.

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Wien: Junge Österreicherinnen von Horde arabisch-stämmiger Männer attackiert

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Erschreckende Szenen spielten sich am 29. Juni 2022 gegen 18.40 Uhr in Wien Favoriten ab. Im Bereich des Keplerplatzes wurde offensichtlich sexuell motivierte Jagd auf zwei junge Frauen bis in eine Wohnung gemacht.

Dass man sich besonders als Frau nicht mehr sicher auf Wiens Straßen fühlen kann, bestätigt ein neuerlicher Vorfall importierter Kriminalität. Dieser hat sich in den frühen Abendstunden im 10. Wiener Gemeindebezirk ereignet. Laut Presseaussendung der LPD fielen zwei Frauen im Alter von 18 und 20 Jahren einer Gruppe junger ausländischer Männer zum Opfer, welche die beiden erst umzingelten, unsittlich berührten und schließlich gewaltsam in die Wohnung einer Bekannten, in der die Frauen Schutz suchten, eindrangen.

Keine Nennung der Herkunft

Letztlich ergriffen die Täter jedoch die Flucht. Laut Angaben der Österreicherinnen handelte es sich um arabisch-stämmige Männer, was in der Polizei-Presseaussendung jedoch unerwähnt blieb. Die Täter sind weiterhin flüchtig und stellen eine potentielle Gefahr für die Wienerinnen dar, angesichts dessen auch die Herkunft dieser gewaltbereiten Personen nicht verschwiegen werden dürfte.

Sofortige Abschiebungen statt Anzeigen auf freiem Fuß

FPÖ-Klubobmann, LAbg. Maximilian Kraus, und FPÖ-Bezirksobmann, LAbg. Stefan Berger, fordern seit geraumer Zeit eine Beendigung der Kuscheljustiz für kriminelle Migranten. Es dürfe nicht sein, dass Zuwanderer, welche wegen sexueller Belästigung auffällig werden, weiterhin ihr Unwesen in unserem Land treiben können. Solche Personen müssten nach Ergreifung unmittelbar dingfest gemacht, anschließend des Landes verwiesen, und nicht nur – wie üblich – auf freiem Fuß angezeigt werden.

Regierung ist mitschuldig

Die völlig verantwortungslose und sich mitschuldig machende Regierung, welche sich das Thema Frauenrechte sonst so groß auf die Fahne heftet, sollte sich, angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung, einmal mehr wahrhaftig für den Schutz unserer Frauen einsetzen. Durch gezielte Maßnahmen, wie sie die FPÖ fordert, könnten weitere Verbrechen und Vergehen in Folge zunehmender Überfremdung verhindert werden.

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Wien: Tag drei im Antifa-Terror-Prozess

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Gestern ging der Prozess gegen eine mutmaßliche linke Terrorzelle in Wien in die nächste Runde. Den Angeklagten wird schwere Körperverletzung gegen Identitäre vorgeworfen. Der Heimatkurier war mit einem Team vor Ort.

Vergangenen Montagvormittag fand der dritte Prozesstag um eine mutmaßliche Antifa-Terrorzelle im Wiener Landesgericht für Strafsachen statt. Die sieben angeklagten Linksextremisten werden beschuldigt, vier Identitäre gezielt abgepasst und feige attackiert zu haben.

Angriffe auf die Pressefreiheit

Bereits vor Beginn der Verhandlung wurde unser Team Zeuge des Niveaus der Gruppe rund um die Angeklagten. Etwa 20-30 Antifaschisten setzten auf primitive Pöbelei und stümperhafte Provokation, um die unabhängigen Prozessbeobachter am Eintritt in den großen Schwurgerichtssaal zu hindern. Doch die linken Angriffe auf die Pressefreiheit blieben erfolglos.

Neue Erkenntnisse

Ein Major der Observationsgruppe, die bereits seit längerem auf die vermeintlichen Linksterroristen angesetzt war, wurde als Zeuge aufgerufen. Anscheinend wurden mehrere Angeklagte observiert, während sie am 19. August auf vier Identitäre einschlugen. Trotz der Vermummung durch Sturmhauben konnte die Observationsgruppe einzelne Angreifer identifizieren, da die Angreifer der Observationsgruppe teilweise bekannt waren.

Ein Ermittler der Observationsgruppe sagt, dass der Angriff kein zufälliges Aufeinandertreffen der zwei politischen Gruppen war, sondern dass die circa zehn Angreifer diesen vermutlich geplant haben und die vier Identitären gezielt abgepasst und teilweise von hinten attackiert hatten. Auf die Frage, ob Identitäre Gewalt erwidert hätten, sagte er, dass diese lediglich eine Abwehrhaltung eingenommen hatten.

Ominös: Dies sollten die einzigen Aussagen des Verhandlungstages bleiben, da ein Zeuge nicht auffindbar war und ein weiterer – ein zum Einsatz gerufener Notfallsanitäter – angab, sich an nichts mehr erinnern zu können. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich hierbei nicht um die Wahrheit handelt.

Prozess vertagt

Aufgrund eines Beweisantrags der Staatsanwaltschaft muss die Hauptverhandlung ein weiteres Mal vertagt werden. Da mehrere Angeklagte angaben, für einen längeren Zeitraum nicht in Österreich zu sein, wird die nächste Anhörung erst am 20. Oktober um 9 Uhr stattfinden.

Erinnerung: Die Antifa wird unter anderem mit öffentlichen Geldern der Stadt Wien – also Steuergeld – gefördert.

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Aktivismus

Exklusive Stellungnahme der FJ OÖ zu „Remigrations-Tour“

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Vergangene Woche erregte die Freiheitliche Jugend Oberösterreich Aufsehen mit ihrer diesjährigen Sommerkampagne. Der Grund: Die jungen Blauen stellen die nächsten Monate voll und ganz unter das Thema Remigration. Was genau dabei geplant ist, wurde anfänglich jedoch noch nicht veröffentlicht. Uns liegt nun ein Positionsschreiben der FJ OÖ zu ihrer Kampagne vor.

Aus Oberösterreich kommen seit einigen Monaten sehr klare Worte, wenn es um Migration geht. Die dortige Landesgruppe der Freiheitlichen Jugend positioniert sich so deutlich, wie man es seit Jahren nicht aus FPÖ-Kreisen gehört hat. Ein Antrag der Jugendgruppe am Landesparteitag sprach von der „Schicksalsfrage Demografie“ und forderte die Funktionäre ihrer Mutterpartei auf, dem Thema Überfremdung alles andere unterzuordnen. Obmann Silvio Hemmelmayr spricht vom „Bevölkerungsaustausch der die österreichische Identität bedroht“.
Nun startete die Gruppe eine Kampagne unter dem Namen „Remigrationstour“.

Obwohl mehrere Medien und Politiker das Thema bereits aufgegriffen haben, gab es bisher keine Stellungnahme der FJ OÖ. Grund genug für uns, nachzufragen. Und wir haben eine Antwort erhalten:

Stellungnahme der FJ Oberösterreich

Jedermann weiß: Österreich ist seit langem Zielland unzähliger Migranten. Nicht erst seit 2015, seit Jahrzehnten. Doch was das für unser Land wirklich bedeutet, weiß kaum jemand. In den 60iger Jahren lag der Ausländeranteil bei 1,5%. Mittlerweile haben rund 25% der Bevölkerung Migrationshintergrund. Bei den Unter-10-Jährigen ist die Lage noch alarmierender. Österreichische Kinder sind in manchen Städten Österreichs bereits Minderheit im eigenen Land.

Der stattfindende Bevölkerungsaustausch, also der Rückgang einheimischer Bevölkerung und die Zunahme des Migrantenanteils, zeigt sich in jeder Statistik. Diese Entwicklung ist ein beständiger Trend ohne Unterbrechung seit 60 Jahren. Wenige weitere Jahrzehnte und die Österreicher werden in Österreich nur noch eine Volksgruppe unter vielen sein. Das alles ist die Folge verantwortungsloser, liberaler Zuwanderungspolitik. Obwohl die Situation mittlerweile dramatisch ist und höchster Handlungsbedarf besteht, gibt es keine ehrliche öffentliche Debatte zur Überfremdung unserer Heimat.

Diese Zeit des Schweigens ist nun jedoch vorbei! Viel zulange haben wir Österreicher das Spiel des Multikulturalismus mitgespielt. Viel zu lange haben wir weggesehen, was mit unserem Land geschieht. Und viel zu lange wurde die Wahrheit nicht ausgesprochen, aus Furcht vor dem gesellschaftlichen Druck der Linken und der Macht der liberaler Medien. Damit muss Schluss sein! Wir als Freiheitliche Jugend, als junge Patrioten, werden in den kommenden Monaten und darüber hinaus, alles daran setzen, dieses alles entscheidende Thema in die Gesellschaft zu tragen.

Unsere Remigrationstour dient der Aufklärung der Österreicher über die tatsächlichen Migationszahlen. Wir erklären, warum weitere Zuwanderung um jeden Preis vermieden werden muss. Und das wichtigste: Wir präsentieren Lösungen, wie die Rückwanderung von Migranten in ihre Herkunftsländer gefördert werden kann. Denn das Konzept der Integration ist gescheitert, wie die Parallelkulturen in allen Städten beweisen. Remigration ist die einzige Möglichkeit die Identität der europäischen Völker und unser Volk dauerhaft zu erhalten.

Stück für Stück werden wir uns unser Land zurück holen! Wir sind Österreichs Zukunft! Wir schaffen österreichische Zukunft!

Die Freiheitliche Jugend

Man darf gespannt sein, welche Ideen und Vorschläge zum Thema Remigration die FJ im Zuge ihrer Kampagne präsentieren wird. Der Heimatkurier wird berichten.

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